EZB

  • Die EZB bezeichnet Stablecoins erneut als Bedrohung für die globale Finanzstabilität.

  • Die EZB warnt, dass das rasante Wachstum von Stablecoins die europäische Geldpolitik verkomplizieren wird

  • EZB-Rehn mahnt zur Beachtung des sich verlangsamenden Inflationsrisikos

  • Kreml gibt grünes Licht für Citigroups Ausstieg, während Russland den Druck auf Unternehmensrückzüge erhöht

  • EZB-Präsident De Guindos sagt, die Zinssätze seien auf dem richtigen Niveau, sofern sich die Wirtschaftslage nicht grundlegend ändert

  • Italien unterstützt die Pläne der EZB für den digitalen Euro voll, strebt aber eine Überarbeitung des Zahlungsplans an

  • Die EZB hält die Zinsen unverändert, während Lagarde signalisiert, dass die EU in einer guten Position ist

  • Digitaler Euro für 2029 geplant, EU-Gesetzgeber zögern

  • EZB-Präsident Escrivá hält die aktuellen Zinssätze für angemessen, da die Inflation das 2%-Ziel erreicht hat

  • EZB-Chef Nagel warnt: Untergrabung des Vertrauens in Statistiken könnte Finanzkrisen auslösen

  • Chinesische Technologiekonzerne stoppen Pläne für Stablecoin in Hongkong

  • Christie Lagarde von der Europäischen Zentralbank lobt Deutschland dafür, endlich fiskalische Spielräume freigesetzt zu haben

  • Die EZB warnt vor übereilten Zinssenkungen, da die Auswirkungen von Zöllen weiterhin ungewiss sind

  • EZB-Beamte warnen vor Inflationsrisiken aus verschiedenen Richtungen

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  • Bundesbank warnt vor wirtschaftlicher Stagnation in Deutschland

  • Die EZB warnt, dass Chinas Beschränkungen für Seltene Erden die Inflation in Europa auslösen könnten

  • Die EU-Kommission weist die Warnung der EZB zurück und erklärt, die aktuellen Stablecoin-Regeln seien ausreichend

  • Zinssenkungen in der Eurozone vorerst ausgesetzt, da die EZB Risiken abwägt

  • Die EZB warnt vor rekordhoher wirtschaftlicher Unsicherheit, hält sich aber gleichzeitig Zinsoptionen offen

  • Frankreichs Schuldenkrise rückt wieder in den Fokus, da Macrons politisches Chaos die Märkte erschüttert

  • Die EBC fordert die europäischen Regierungen auf, die globale Reichweite des Euro auszubauen

  • Strategen raten davon ab, in dem politisch instabilen Frankreich in Banken und Telekommunikationsunternehmen zu investieren