LATOKEN widerlegt KICK ICOS Behauptung eines LATOKEN-Betrugs

LATOKEN weist KICK-ICO-Fraud-Vorwürfe zurück
KICK ICO behauptet einen LATOKEN-Betrug auf ihrer Facebook-Seite, nachdem ihr Beitrag von Medium entfernt wurde, und LATOKEN widerlegt die Behauptung.
Cryptopolitan.com hat neue Informationen zu der Angelegenheit von einer internen Quelle bei LATOKEN über eine Telegramm-Konversation erhalten.
Ein technischer Support-Mitarbeiter von LATOKEN legte eine punktuelle Erklärung zum angeblichen LATOKEN-Betrug in einem Telegram-Community vor, als ein Community-Mitglied die Frage stellte.
Kurz darauf teilte LATOKEN eine Ankündigung in der offiziellen Telegramm-Gruppe mit der Begründung, dass das Teilen von Wallet-Adressen gegen ihre Richtlinie verstößt; daher können die WHIRL-Airdrop-Teilnehmer sicher sein, dass ihre Informationen nicht mit KICK ICO geteilt werden.
LATOKENs Antwort auf die Behauptung eines LATOKEN-Betrugs
Der Mitarbeiter erklärt, dass die Behauptung von WHIRL nicht nur falsch, sondern auch irreführend ist. Er erklärt, dass der LATOKEN-Betrugsbeitrag von KICK ICO aus demselben Grund von Medium entfernt wurde.
Der Titel lautet „Latoken fraud“ (Latoken-Betrug) – das ist eine sehr schwere Anschuldigung, und es gibt null Fakten, die diese Aussage unterstützen. Ohne Beweise ist dies eine Persönlichkeitsbeleidigung und Verleumdung.
Die Nachricht führt weiter aus, dass das WHIRL-Problem bereits in einer früheren Erklärung angesprochen wurde;
Whirl bestellte den Airdrop-Service bei Latoken, und dieser Service wurde vorbereitet und erbracht. Das Whirl-Management wurde im Voraus über alle Details des Airdrop-Kampagnendienstes informiert, einschließlich des Token-Verteilungsprozesses nach Ende des Airdrops.
Der Mitarbeiter erklärt weiter, dass LATOKEN für die Verteilung des Tokens verantwortlich ist und nicht WHIRL oder KICK ICO.
Anweisungen dazu, wie die Teilnehmer die Token erhalten würden, wurden auf der Whirl-Airdrop-Seite und im Airdrop-Bot angegeben, sodass es die Verantwortung von Latoken ist, die Airdrop-Token zu verteilen, nicht die von WHIRL.
Wird LATOKEN KICK-Token behalten?
Bei der Erklärung, warum LATOKEN das KICK ICO-Team auffordert, alle KICK-Token an das KICK ICO-Team zur weiteren Verteilung zu senden, erklärt der genannte Mitarbeiter:
Das ist einfach falsch. Wir können Token verteilen, auch wenn sie eingefroren sind, und sie bei Bedarf entfrosten. Das Management von Whirl ist einfach technisch inkompetent.
Bei der Erklärung des Anspruchs von KICK ICO, dass LATOKEN die KICK-Token nicht in der richtigen Menge an die Airdrop-Teilnehmer verteilen würde, äußert sich der Mitarbeiter.
Das ist noch ein weiterer unbegründeter Vorwurf. Latoken hat bisher für über 30 Airdrop-Kampagnen Token vorbereitet, bereitgestellt und verteilt; uns wurde noch nie vorgeworfen, „Token für uns selbst zu behalten“.
Der Mitarbeiter bekräftigt dann, dass die LATOKEN-Plattform den KICK ICO-Team aus Gründen der LATOKEN-Datenschutzrichtlinie keine Wallet-Adressen bereitstellen wird.
Wir haben nie gesagt, dass wir Wallet-Adressen bereitstellen werden; es besteht keine solche Verpflichtung unsererseits.
Wallet-Adressen sind nicht absolut anonym, das ist eine bekannte Tatsache.
Er führt weiter aus, dass selbst wenn das KICK ICO-Team die Adressen nach den von LATOKEN durchgeführten Transaktionen wiederherstellen kann, dies einfach bedeutet, dass die Informationen nicht vollständig anonym sind, wie das KICK ICO-Team behauptet.
Interessanterweise teilte der Mitarbeiter auch die Details der über die LATOKEN-Plattform eingezogenen Mittel, die bis zu 2,077 Ethereum aus dem Verkauf von 369.704,800 Token betrugen. Der LATOKEN-Mitarbeiter äußert:
Der eingezogene Betrag ist also relativ gering, doch ist er nicht null, und das ist sicherlich anders als „kein einziger Satoshi“.
Zu guter Letzt erklärte der genannte Mitarbeiter weiter, dass das LATOKEN-Team die Informationen bezüglich der Gebühren auf Anfrage des Whirl-Teams präsentiert hat.
In der Realität hat LATOKEN „total funds raised“ (insgesamt eingezogene Mittel) wie mit dem Projekt vereinbart angezeigt und dies nur auf Anfrage des Projekts geändert. Also war es die Anfrage von WHIRL, die Zahlen so zu ändern, dass sie besser aussehen.
Der Mitarbeiter erklärte weiter, dass LATOKEN einen Fehler begangen hat, indem es dem Whirl-Team vertraut und die Informationen auf Anfrage von WHIRL geändert hat; jedoch haben sich die Praktiken seitdem geändert.
Jetzt aktualisieren wir den „total amount raised“ (insgesamt eingezogener Betrag) nicht ohne Beweise wie Verträge, Bankauszüge und/oder Transaktions-Hashes. Im Whirl-Fall haben wir ihn nur auf deren Anfrage aktualisiert, da wir ihnen vertraut haben (und das sollten wir nicht).
Was könnte die Lösung sein? Unser Wort
In einer Telegramm-Ankündigung zur Angelegenheit erklärt LATOKEN, dass die Wallet-Adresse nicht mit KICK ICO geteilt wird. Dabei hat das Unternehmen jedoch auch eine Lösung für das KICK ICO-Team offengelegt.
Latoken kann und wird WHIRL-Wallet-Adressen von Airdrop-Teilnehmern nicht bereitstellen. Ihre persönlichen Daten sind bei Latoken sicher; wir werden sie [an] keine dritte Partei ohne Ihre ausdrückliche schriftliche Zustimmung weitergeben.
Es scheint, dass KICK ICO die Informationen von LATOKEN erhalten kann, sofern die schriftliche Zustimmung jedes einzelnen Airdrop-Teilnehmers vorliegt.
Dass die Angelegenheit jedoch bis zu einem sozialen Medien-Widerlegen und Groll auf beiden Seiten eskaliert ist, lässt es auf Seiten von LATOKEN schlampig aussehen.
LATOKEN könnte die Airdrop-Teilnehmer, die seit Februar 2019 auf ihre Mittel warten, unterstützen, indem es die Airdrop-Teilnehmer zunächst entscheiden lässt, ob sie die Wallet-Informationen mit KICK ICO teilen möchten, um die Mittel zu erhalten.
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Saad B. Murtaza
Journalist, Autor, Redakteur, Forscher und Stratege mit über 10 Jahren Erfahrung in den Bereichen Digital, Print und Public Relations arbeitet Saad nach dem Mantra Kreativität, Qualität und Pünktlichkeit. In seinen späteren Jahren verspricht er, ein selbsttragendes Institut aufzubauen, das kostenlose Bildung bietet. Mit einem vielfältigen Portfolio hat er sich mit Themen wie Cyberkriminalität, Betrugsfallen, Blockchain und Kryptowährungen beschäftigt und dazu geschrieben.















