Wirtschaft

  • Ölpreisverfall drückt Golfaktien nach unten, saudische Aktien entwickeln sich schwächer

  • Der Fed-Chefkandidat Kevin Hassett bekräftigt, dass Trump keinen Einfluss auf Zinsentscheidungen haben wird.

  • Die Emission komplexer Aktienanleihen übersteigt 200 Milliarden Dollar aufgrundtronNachfrage von Asiens wohlhabenden Kunden.

  • Die Carry-Rallye der Schwellenländer glänzt inmitten nachlassender Währungsvolatilität und hebt die Aussichten für 2026.

  • Trumps Kandidatenliste erhöht Kevin Warshs Chancen auf den Posten des nächsten Fed-Vorsitzenden

  • Steigende defi, Inflation und Haushaltsstreitigkeiten treiben die US-Kreditkosten auf mehrjährige Höchststände.

  • Lettland meldet 400 Millionen Euro im Fintech-Bereich zu Beginn der MiCA-Ära

  • Jamie Dimon von der Wall Street unterstützt Kevin Warsh für den Vorsitz der US-Notenbank.

  • China will seine proaktive Fiskalpolitik mit ultralangen Sonderanleihen im Jahr 2026 stärken.

  • Trump sagt, er werde Hassett oder Warsh zum Fed-Vorsitzenden ernennen, weil diese die Zinsen auf den von ihm gewünschten Prozentsatz senken würden.

  • Sechs Vertreter der US-Notenbank sprachen sich gegen Zinssenkungen aus, da die Wirtschaft im Jahr 2026 vor großen Herausforderungen steht.

  • China bereitet ein massives 70-Milliarden-Dollar-Förderprogramm für heimische Chiphersteller vor

  • Jensen von Nvidia glaubt, er könne das weltweite BIP aufdent500 Billionen Dollar steigern.

  • Die Zahl der Arbeitslosenanträge in den USA ist auf 44.000 gestiegen – der größte Anstieg seit März 2020.

  • DIE BESTEN MÜNZEN 2026
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  • China und EU-Staaten blockieren Trumps Veröffentlichung des überarbeiteten OECD-Plans zur globalen Mindeststeuer

  • Michael Burry warnt die US-Notenbank vor einem Plan für 40 Milliarden Dollar schwere Schatzanweisungen

  • Analysten sagen voraus, dass Silber im Jahr 2026 dreistellige Werte erreichen wird, da der Bullenmarkt gerade erst begonnen hat.

  • Indien und die USA treffen sich, um ein Handelsabkommen abzuschließen und die 50-prozentigen Einfuhrzölle zu senken.

  • Die Wall Street geht davon aus, dass der chinesische Yuan auf realer Handelsbasis um 25 % unterbewertet ist.

  • Der IWF bezeichnet Chinas Handelsüberschüsse und die schwache Binnennachfrage als strukturelles Risiko.

  • Geldmärkte und Polymarket steuern auf einen Konflikt über die Zinspolitik der EZB zu.

  • Die Dollar-Schwäche gewinnt an Fahrt, da die restriktive Haltung der EZB und die Unsicherheit der Fed aufeinandertreffen.