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Vodafone führt einen neuen Gen AI-Chatbot namens SuperTOBi ein

VonRanda MosesRanda Moses
Lesezeit: 2 Minuten
Vodafone führt einen neuen Gen AI-Chatbot namens SuperTOBi ein

Vodafone-Logo.

  • Vodafone hat SuperTOBi veröffentlicht, einen neuen KI-Chatbot, der auf Microsoft Azure OpenAI basiert.
  • Das Unternehmen veröffentlichte außerdem SuperAgent, um die Kundendienstmitarbeiter zu unterstützen. 
  • Vodafone investiert 1,5 Milliarden US-Dollar in den Ausbau seiner Cloud-Dienste und die Verbesserung KI-gestützter Kundenlösungen.

Gestern kündigte Vodafone die Veröffentlichung seines neuen generativen KI-Chatbots SuperTOBi an. Der Chatbot basiert auf Microsoft Azure OpenAI und ist bereits in Portugal und Italien im Einsatz. 

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Das Unternehmen stellte außerdem einen neuen generativen KI-Assistenten namens SuperAgent vor, der den Kundendienstmitarbeitern helfen soll, ihre Gespräche mit Kunden zusammenzufassen, was zu einem effizienteren Management von Kundenanfragen führt. 

Vodafone investiert 140 Millionen Euro in SuperTOBi

Der Telekommunikationsriese gab bekannt, im laufenden Geschäftsjahr 140 Millionen Euro zu investieren. Das Unternehmen erklärte: „SuperTOBi ist eine Schlüsselinitiative im Rahmen der umfassenden Transformation des Kundenerlebnisses von Vodafone.“ 

SuperTOBi versteht komplexe Fragen und antwortet schnell. Im Gegensatz zu älteren Chatbots, die nur einfache Fragen beantworten, kann SuperTOBi auch längere Sätze und Phrasen analysieren. SuperTOBi bietet ein personalisiertes Erlebnis und beteiligt sich an natürlichen Gesprächen. Kann der KI-Chatbot eine Frage nicht beantworten, leitet er sie an einen menschlichen Kundendienstmitarbeiter weiter.

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SuperTOBi basiert auf Microsoft Azure OpenAI und ist für Vodafone-Kunden in Portugal und Italien verfügbar. Ab diesem Monat steht der Dienst auch deutschen und türkischen Kunden zur Verfügung. Im Laufe des Jahres wird der KI-Chatbot in weiteren Ländern eingeführt. Der neue KI-Chatbot ist eine Weiterentwicklung des beliebten virtuellen Assistenten TOBi. TOBi ist bereits in 13 Ländern Europas und Afrikas im Einsatz und unterstützt elf Sprachen. 

Portugiesische Kunden profitieren von SuperTobi. Die Quote der Kundenanfragen, die beim ersten Kontakt gelöst werden, ist von 15 % auf 60 % gestiegen, und die Kundenzufriedenheit hat sich von 14 auf 64 Punkte erhöht. Das Telekommunikationsunternehmen wird weitere Kundenservices, wie beispielsweise die Rechnungsstellung, integrieren.

SuperAgent unterstützt die Kundendienstmitarbeiter

Vodafone hat mit SuperAgent einen weiteren KI-Chatbot-Assistenten zur Unterstützung des Kundenservice vorgestellt. Der generative KI-Chatbot basiert auf der Copilot-Lösung von Microsoft Azure und erstellt Zusammenfassungen der Kundengespräche. SuperAgent greift ausschließlich auf Vodafones interne Datenbank zu und ist daher zuverlässiger als öffentlich zugängliche Daten. 

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Anfang des Jahres kündigte Vodafone eine zehnjährige strategische Partnerschaft mit Microsoft an. Ziel der Partnerschaft ist es, das Kundenerlebnis mithilfe generativer KI-Technologien zu verbessern und das IoT-Geschäft des Telekommunikationsriesen gemeinsam mit Microsoft auszubauen. Darüber hinaus werden die beiden Technologiekonzerne zusammenarbeiten, um M-Pesa in Afrika zu erweitern und so die finanzielle Inklusion zu fördern.  

Vodafone plant, in den nächsten zehn Jahren 1,5 Milliarden US-Dollar zu investieren und sich dabei auf Cloud-Dienste und KI-gestützte Kundenlösungen zu konzentrieren. Die CEO der Vodafone Group, Margherita Della Valle, sagte: „Diese einzigartige strategische Partnerschaft mit Microsoft wird die digitale Transformation unserer Geschäftskunden, insbesondere kleiner und mittelständischer Unternehmen, beschleunigen und die Kundenzufriedenheit für Endverbraucher deutlich steigern.“


Cryptopolitan Berichterstattung von Randa Moses

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Randa Moses

Randa Moses

Randa Moses ist Redakteurin und Reporterin bei Cryptopolitan und berichtet über Technologie, KI, Robotik, Kryptowährungen, Betrug und Hackerangriffe. Sie ist seit 2017 in der Krypto-Branche tätig und arbeitete zuvor bei Forward Protocol, AmaZix und Cryptosomniac. Randa hat einen Abschluss in Elektrotechnik undtronvon der Universität Bradford.

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