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Wasdent Trump tun muss, um die Inflation unter Kontrolle zu bringen

VonJai HamidJai Hamid
Lesezeit: 2 Minuten
Wasdent Trump tun muss, um die Inflation unter Kontrolle zu bringen
  • Trump muss die Wohnkosten in den Griff bekommen, um die Inflation zu senken, da die Wohnkosten 40 % der jüngsten VPI-Anstiege ausmachen.
  • Die Mieten sinken zwar langsam, aber das Angebot liegt 17 % unter dem Niveau vor der COVID-Pandemie, und die Hypothekenzinsen steigen weiterhin.
  • Eine Deregulierung könnte helfen, indem sie den Wohnungsbau ankurbelt, aber sie könnte auch die Inflation weiter in die Höhe treiben.

Die Inflation steigt, und die steigenden Wohnkosten verschärfen die Lage.dent Donald Trumps Wirtschaftspläne müssen dieses Problem dringend angehen.

Die Wohnkosten machen mittlerweile ein Drittel des Verbraucherpreisindex (VPI) aus, der die Inflation misst. Der VPI-Bericht für November zeigte gemischte Ergebnisse für den Wohnungsmarkt.

Einerseits verlangsamte sich das jährliche Wachstum der Immobilienpreise auf den niedrigsten Stand seit Februar 2022. Andererseits stieg die Wohnungsinflation im November immer noch um 4,7 % und trug damit 40 % zum gesamten Inflationsanstieg des Monats bei.

Dies stellt ein großes Hindernis für Trump dar. Die US-Notenbank strebt eine Inflationsrate von 2 % an, doch die hohen Wohnkosten stehen dem im Weg. Lisa Sturtevant, Chefökonomin von Bright MLS, erklärte , dass die Mieten zwar langsamer, aber nicht schnell genug sinken. Sie sagte: „Es fühlt sich einfach ewig an.“

Das Ungleichgewicht zwischen Wohnungsangebot und -nachfrage treibt die Inflation an

Der Wohnungsmarkt leidet seit den durch COVID-19 verursachten Lieferketten- und Bauproblemen. . Laut Realtor.com lag das Wohnungsangebot im November 17 % unter dem Niveau von vor fünf Jahren. Die Nachfrage ist jedoch nicht gesunken, sodass die Preise hartnäckig hoch bleiben

Die Mieten sind ein wesentlicher Teil des Problems. Laut Zillow lag die Durchschnittsmiete im Oktober bei 2.009 US-Dollar, ein Anstieg von 3,3 % gegenüber dem Vorjahr. In den letzten vier Jahren sind die Mieten landesweit um 30 % gestiegen. Auch die Hypothekenzinsen stellen ein Problem dar. 

Obwohl die US-Notenbank Federal Reserve ihren Leitzins seit September um 0,75 Prozentpunkte gesenkt hat, sind die Zinsen für 30-jährige Hypotheken gestiegen, wodurch Wohneigentum noch unerschwinglicher geworden ist. Für Trump ist dies eine schwierige Situation. Seine Pläne, darunter Steuersenkungen und Zölle, könnten die Inflation sogar noch anheizen.

Deregulierung könnte dem Wohnungsmarkt helfen, birgt aber Risiken

Trump hat die Deregulierung als Eckpfeiler seiner Wirtschaftsstrategie vorangetrieben. Dies könnte helfen, indem mehr Bundesland für den Wohnungsbau freigegeben und Hürden für Bauherren abgebaut werden. Die Geldpolitik, die die Zinssätze steuert, liegt jedoch weitgehend außerhalb seiner Kontrolle.

Trump hat sich wiederholt für niedrigere Zinsen ausgesprochen, doch die US-Notenbank (Fed) agiert unabhängigdentvon 2 % entspreche Inflation.

Manche warnen jedoch davor, dass die Wohnkosten weiterhin den größten Anteil an der Inflation ausmachen. Er sagte: „Das Anstiegstempo hat sich zwar verlangsamt, aber das ist kein Trost.“

Trump steht vor einem Dilemma: Die US-Notenbank wird die Zinsen erst senken, wenn die Wohnkosten sinken, doch ohne niedrigere Zinsen können die Wohnkosten nicht sinken. Sturtevant merkte dazu an: „Wir werden die Zinsen erst senken, wenn die Wohnkosten sinken. Aber die Wohnkosten können erst sinken, wenn die Zinsen niedriger sind.“

Der Inflationsdruck greift auf andere Sektoren über

Abgesehen vom Wohnungsmarkt bleibt der Inflationsdruck im Dienstleistungssektortron. Der tracder Federal Reserve Bank von Atlanta verzeichnete Lohnsteigerungen auf dem niedrigsten Stand seit drei Jahren, was die Lage etwas entspannen könnte, doch die Inflation im Dienstleistungssektor liegt weiterhin über 4 %.

Spezielle Inflationskennzahlen, wie die bereinigten Mittelwerte und Medianwerte der Federal Reserve Bank von Cleveland, deuten auf langsame Fortschritte hin. Beide Kennzahlen liegen weiterhin über 3 %. Diese anhaltende Inflation erschwert Trumps Pläne für Steuersenkungen und Zölle, die die Preise weiter in die Höhe treiben könnten.

Die Inflationserwartungen für einjährige Anleihen haben sich seit der Wahl verdoppelt und spiegeln die Unsicherheit über Trumps Politik wider. Die Inflation betrifft jedoch nicht nur den Wohnungs- und Dienstleistungssektor, sondern auch den Aktienmarkt.

Technologieaktien, insbesondere der Nasdaq 100 und die sogenannten „Magnificent Seven“, legten nach dem November-Verbraucherpreisindex sprunghaft zu und erreichten Rekordhochs. Analysten sind sich jedoch uneins, ob diese Rallye nachhaltig ist.

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Haftungsausschluss. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Cryptopolitan/ übernimmt keine Haftung für Investitionen, die auf Grundlage der Informationen auf dieser Seite getätigt werden. Wirtronempfehlen dringend, vor jeder Anlageentscheidung eigene Recherchen durchzuführendent oder einen qualifizierten Fachmann zu konsultieren

Jai Hamid

Jai Hamid

Jai Hamid berichtet seit sechs Jahren über Kryptowährungen, Aktienmärkte, Technologie, die Weltwirtschaft und geopolitische Ereignisse mit Markteinfluss. Sie hat für Blockchain-Fachpublikationen wie AMB Crypto, Coin Edition und CryptoTale Marktanalysen, Berichte über große Unternehmen, Regulierungen und makroökonomische Trends verfasst. Sie absolvierte die London School of Journalism und präsentierte ihre Kryptomarkt-Analysen bereits dreimal in einem der führenden afrikanischen Fernsehsender.

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