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Ist Bitcoin das neue Gold? Die strategischen Implikationen einer US-Reserve

VonBrenda KananaBrenda Kanana
3 Minuten Lesezeit
Ist Bitcoin das neue Gold? Die strategischen Implikationen einer US-Reserve
  • dent Trump hat eine Arbeitsgruppe gebildet, die die Einrichtung einer US Bitcoin -Reserve prüfen soll.
  • Bevor Bitcoin in die nationalen Währungsreserven aufgenommen werden kann, müssen auch der rechtliche Rahmen und das verfassungsrechtliche Mandat geklärt werden.
  • Es wurden Bedenken hinsichtlich der Unsicherheit der Lage, der Cybersicherheitsrisiken und der Beeinträchtigung der Märkte geäußert

Die US-Regierung prüft auf Anweisung vondent Donald Trump die Einrichtung einer strategischen Bitcoin Reserve. Diese Initiative könnte ein neues Kapitel in der Rolle von Bitcoinin der nationalen Wirtschaftsplanung aufschlagen und eine hitzige Debatte über seine Vor- und Nachteile auslösen.

Die am Donnerstag erlasseneverpflichtet die Gruppe, bis spätestens Juli einen Bericht mit Empfehlungen zur Nutzung von Ressourcen der Bundespolizei zur Schaffung einer BitcoinBitcoinBitcoin BitcoinBitcoinBitcoinBitcoin BitcoinBitcoin als nationale Reservewährung in Betracht zu ziehen.

Die Idee einer Bitcoin Reserve hat in der Krypto-Szene in letzter Zeit an tracgewonnen. Maßgeblich dafür verantwortlich sind prominente Krypto-Befürworter und kryptofreundliche Politiker wie Senatorin Cynthia Lummis. Ihr „Bitcoin Act von 2024“ beschreibt einen Plan zur Schaffung einer strategischen Bitcoin Reserve mit dem Ziel, innerhalb von fünf Jahren zwischen 100.000 und 1.000.000 BTC zu erwerben. 

Diese Vermögenswerte würden in mehreren dezentralen Cold Wallets an verschiedenen Standorten in den Vereinigten Staaten verwahrt. Derzeit besitzt die US-Regierung etwa 200.000 Bitcoin im Wert von 21 Milliarden US-Dollar.

Rechtliche Implikationen der Verwaltung von Bitcoin Reserven

Die Einstufung von Bitcoin als Teil des nationalen Vermögens wirft bestimmte rechtliche Fragen auf. Die meisten Rechtsrahmen für Fiatwährungen und Rohstoffe erfassen den dezentralen und grenzüberschreitenden Charakter von Bitcoinnicht. Daher müssen möglicherweise neue Gesetze formuliert werden, um den rechtlichen Rahmen für defivon Bitcoinund den Umfang seiner Verwendung als Reservewährung festzulegen.

Es bestehen auch Probleme hinsichtlich Eigentumskonflikten, Sicherheitsrisiken und Haftungsfragen im Falle von Hacking oder Betrug. Zentralisierung, die oft mit traditionellen Währungen einhergeht, lässt sich bei Bitcoin möglicherweise nur schwer nachbilden, ohne dessen Dezentralisierungsmodell zu beeinträchtigen.

Der Vorsitzende der US-Notenbank, Jerome Powell, hat die Idee, die Zentralbank besitze Bitcoin, zurückgewiesen. Er erklärte weiter, das US-Notenbankgesetz erlaube dies nicht. Da Bitcoin zudem Eigenschaften aufweise, die sich nicht eindeutig rechtlichen Kategorien zuordnen ließen, sei er schwer zu kontrollieren. Die politischen Entscheidungsträger müssten entscheiden, ob Bitcoin in die bestehende Anlageklasse, zu der auch Devisen und Kreditinstrumente gehören, aufgenommen werden solle.

Beispielsweise könnte der Börsenstabilisierungsfonds (ESF) genutzt werden, um Bitcoin per Kredit zu erwerben. Dieser Ansatz müsste jedoch einer rechtlichen Prüfung der gesetzlichen Bestimmungen unterzogen werden, um etwaige Verstöße zu vermeiden. 

Weltweit könnten Bitcoin Reserven der Regulierung durch grenzüberschreitende Handels- und Investitionsgesetze sowie Wirtschaftsabkommen unterliegen. Eine Angleichung der Regulierungen zwischen den Ländern ist notwendig, um Konflikte zu vermeiden, beispielsweise in Bezug auf Steuern, Geldwäschebekämpfungsprotokolle und Gesetze zur Verwahrung digitaler Vermögenswerte.

Befürworter vs. Skeptiker

Der Vorschlag hat unter politischen Entscheidungsträgern, Finanzexperten und Marktteilnehmern erhebliche Kontroversentrac. Laut seinen Befürwortern kann Bitcoinaufgrund seines begrenzten Angebots und der Tatsache, dass er nicht von einer einzelnen Institution kontrolliert wird, als Inflationsschutz und nützliches Anlagegut für Zentralbanken dienen.

Michael Saylor, der Vorstandsvorsitzende von MicroStrategy, zählt zu den prominentesten Befürwortern von Bitcoinund erklärt, es handele sich um eine bessere Reservewährung. Seit Saylor die Führung von MicroStrategy übernommen hat, hat das Unternehmen mehr als 461.000 BTC erworben. Auch Bitcoinund es als „digitales Gold“ bezeichnet, dessen Preis auf 700.000 US-Dollar steigen könnte.

Kritiker weisen jedoch auf die Risiken hin. Dazu zählen die notorische Volatilität, der fehlende intrinsische Nutzen und der spekulative Charakter, was die Wahl des Währungsfonds als Staatsreserve umstritten macht. David Materazzi, CEO von Galileo FX, warnte davor, Steuergelder in ein hochvolatiles Spekulationsobjekt zu investieren, da Regierungen Stabilität und nicht Gewinnmaximierung anstreben sollten.

Andere, wie Alexandr Sharilov von CoinDataFlow, wiesen darauf hin, dass solche Volatilität auf andere Volkswirtschaften übergreifen und bei schlechtem Management ein „digitales Wettrüsten“ auslösen könnte. „Wenn der Bitcoin -Kurs fällt, könnte dies ein digitales Wettrüsten auslösen und die Weltwirtschaft destabilisieren.“

Wie viele Länder sind dabei?

Die USA sind jedoch nicht das einzige Land, das Interesse daran hat, Bitcoin in seine nationalen Währungsreserven aufzunehmen. Auch die Schweiz erwägt, Bitcoin neben Gold in ihre Reserven aufzunehmen.

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Die Absicht der Regierung, künftig mehr Bitcoin zu erwerben, bleibt weiterhin ungewiss. Obwohl Trumps Anordnung diesbezüglich nur wenige Angaben enthält, hat sie das Interesse an der Diskussion über das Potenzial von Bitcoin innerhalb der nationalen Währungsreserven neu entfacht.

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