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Die in Paris ansässige Finanzaufsichtsbehörde FATF plant strengere Krypto-Kontrollen

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Um der wachsenden Zahl illegaler Aktivitäten, die unter dem Deckmantel der globalen Kryptowährungsindustrie stattfinden, entgegenzuwirken, werden Handelsfirmen künftig einer verstärkten Kontrolle und strengeren Regeln unterliegen.

Die Ankündigung stammt von einer globalen Aufsichtsbehörde, die die Kryptoindustrie genau beobachtet hat

Die Financial Action Task Force (FATF), eine Dachorganisation für Regulierungsfragen, die zahlreiche Länder von den USA bis China vertritt, warnte vor der aktuellen Lage des Kryptomarktes und forderte die Staaten auf, ihre regulatorischen Rahmenbedingungen für den Markt digitaler Währungen zu erweitern. Dies geschah kurz nach einer entsprechenden Ankündigung

Bitcoin und andere führende Kryptowährungen haben einen florierenden Untergrundmarkt befeuert, in dem illegale Aktivitäten wie Geldwäsche unter dem Deckmantel der Anonymität, die digitale Währungen bieten, stattfinden.

Die Vision der FAFT könnte einen seltenen Eingriff in eine Branche darstellen, die in zahlreichen Ländern weitgehend ungehindert floriert.

Die Erklärung des Unternehmens steht auch im Einklang mit den wachsenden Bedenken nationaler und internationaler Regulierungsbehörden hinsichtlich der Gefahren von Kryptowährungen und der illegalen Elemente, die diese ausnutzen, ohne von nationalen Behörden und Banken beaufsichtigt zu werden.

Die FATF erklärte, dass Staaten nach ihrer aktuellen Vision verpflichtet wären, auf Kryptowährungen spezialisierte Organisationen zu erfassen und deren Transaktionen zu überwachen. Darüber hinaus plant die Behörde umfassendere Hintergrundprüfungen, die die Offenlegung privater Kundendaten und verdächtiger Transaktionen erfordern könnten.

Siehe auch:  FDIC-Vorstand genehmigt ersten Antrag auf Zulassung eines Stablecoins gemäß dem neuen GENIUS Act

Simon Riondet, Vertreter von Europol, ist der Ansicht, dass die Nutzung von Kryptowährungen in der Unterwelt durch Kriminelle und Terroristen einen besorgniserregenden Anstieg erfahren hat.

Anfang 2019, als Europol bei der Zerschlagung eines spanischen Drogenrings half, wurde festgestellt, dass Kryptowährungen zur Finanzierung ihrer Operationen eingesetzt wurden.
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