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Nigerias Kryptoindustrie ist gespalten über die 2-Milliarden-Naira-Kryptokapitalregel der SEC

In diesem Beitrag:

  • In Nigeria herrscht in der Kryptoindustrie Streit über die neue Kryptokapitalregel der SEC.
  • Die SEC hat eine neue Umsatzschwelle von 2 Milliarden Naira für Unternehmen im Land festgelegt.
  • Kritiker warnen vor den Risiken der neuen Krypto-Kapitalregelung.

Die nigerianische Wertpapier- und Börsenaufsichtsbehörde (SEC) hat ihre Richtlinie zu den Anforderungen an das Kryptokapital aktualisiert. In ihrer Erklärung wurde die erforderliche Summe auf zwei Milliarden Naira angehoben.

Die Behörde behauptete, der Schritt diene der Verbesserung des Anlegerschutzes und der Angleichung Nigerias an globale Kryptowährungsstandards.

Die auf den 30. Juni 2027 der erhöhten Kapitalanforderungen könnte kleinere Unternehmen zu Fusionen zwingen, während andere den Markt dauerhaft verlassen müssen.

Die SEC mischt die nigerianische Kryptoindustrie mit einer neuen Krypto-Kapitalregel auf .

Laut SEC spiegeln die Änderungen den Anstieg der von digitalen Plattformen im Land verwalteten Gelder wider. Die SEC merkte außerdem an, dass dadurch systemische Risiken in einem Markt reduziert werden sollen, in dem ein Ausfall von Betreibern weitreichendere Folgen haben könnte, insbesondere für die Nutzer.

In ihrer Stellungnahme wies die Behörde darauf hin, dass Unternehmen, die die Frist versäumen, Sanktionen riskieren, darunter die Aussetzung oder der Entzug der Registrierung. Die Kapitalerhöhung bedeutet, dass nur noch Unternehmen mit ausreichender Finanzkraft tätig sein dürfen.

Abgesehen vom finanziellen Aspekt wies die SEC auch darauf hin , dass von diesen Unternehmen erwartet wird, dass sie in einer Branche, die ständig Betrug, Volatilität und grenzüberschreitenden Geldflüssen ausgesetzt ist, ausreichende Governance-Strukturen und gute Risikomanagementsysteme bereitstellen.

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Die Haltung wurde von einigen Branchenveteranen positiv aufgenommen . So merkte beispielsweise Demola Aladekomo, Vorsitzender und Gründer von CHAMS Plc, an, dass der Schritt zeitgemäß sei. Er betonte, dass er auch für die Krypto-Community im Land notwendig sei.

„Das Kryptogeschäft ist global. Es findet statt, ob es uns gefällt oder nicht. Wir müssen die SEC für ihr proaktives Vorgehen loben, das sicherstellt, dass wir mit angemessener Regulierung in diesen Markt einsteigen“, sagte Aladekomo. Auf die Frage nach seiner Meinung zur Kapitalanforderung von 2 Milliarden Naira merkte er an, dass diese angesichts des Risikos bei Krypto-Transaktionen angemessen sei. Aladekomo fügte hinzu, dass das Kapital nur die erste Prüfungsstufe darstelle.

Laut dem CEO von CHAMS umfasst der Lizenzierungsprozess auch System- und Sicherheitsprüfungen. Er erklärte, dass er weiterhin weitere Anforderungen wie die KYC-Pflichten (Know Your Customer) für Geschäftsführer, die Technologieimplementierung, vorläufige Genehmigungen und Audits nach der Lizenzerteilung beinhaltet.

„Kleinere Marktteilnehmer, die ernsthaft im Geschäft bleiben wollen, sollten Fusionen oder Übernahmen in Betracht ziehen“, sagte er. Für die bereits im System etablierten Betreiber sind die neuen Regeln zwar härter, aber unausweichlich.

Moyo Sodipo, Chief Operating Officer von Busha, einer von der SEC vorläufig lizenzierten Kryptobörse, erklärte, die aktualisierten Kapitalanforderungen spiegelten eine strenge Risikobewertung und die Wahrung der Marktintegrität wider. „Die erhöhten Kapitalanforderungen deuten auf eine strengere regulatorische Bewertung von Risiken und der Marktintegrität im Bereich digitaler Vermögenswerte hin“, so Sodipo.

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Er fügte hinzu, dass Busha den Dialog mit der Regulierungsbehörde fortsetzen und sich für „faire und verhältnismäßige Regeln einsetzen werde, die ein gesundes und nachhaltiges Ökosystem unterstützen“.

Kritiker befürchten jedoch, dass die Regeln Innovationen ersticken könnten. Obinna Iwuno, Geschäftsführer von CBC Blockchain Services, bezeichnete die neue Anforderung als übertrieben und international wettbewerbsunfähig.

„Durch die Erhöhung der Kapitalanforderungen auf 2 Milliarden Naira ist Nigeria der teuerste Standort weltweit für eine Kryptolizenz. Und dennoch gehört Nigeria hinsichtlich Liquidität und Handelsvolumen nicht einmal zu den zehn größten Märkten der Welt“, betonte er.

Er fügte hinzu, dass diese Politik den nigerianischen Markt zerstören und lokale Anbieter eliminieren würde.

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