Der FBI-Direktor behauptet in einer Senatsanhörung am 5. November, Kryptowährungen stellten eine Bedrohung für die nationale Sicherheit dar

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FBI-Direktor Christopher Wray erschien vor einer Anhörung eines US-Senatsausschusses, der sich mit nationaler Sicherheit und Terrorismusbekämpfung befasst.
FBI-Direktor bezeichnet Krypto-Assets als „ein bedeutendes Problem“
In der Anhörung am 5. November ging Christopher auf Bedenken hinsichtlich Bitcoin und anderer Kryptowährungen ein. Der FBI-Direktor räumte ein, dass Kryptowährungen eine Bedrohung für die nationale Sicherheit darstellen und sich zu einem noch größeren Problem ausweiten können, wenn nicht sorgfältig damit umgegangen wird.
Der Senator von Utah, Mitt Romney, sprach die Problematik von Kryptowährungen an. Romney fragte, ob digitale Vermögenswerte eine so große Bedrohung darstellten, dass die USA Maßnahmen ergreifen müssten. Der FBI-Direktor bemerkte, dass virtuelle Vermögenswerte bereits ein enormes Problem seien. Er fügte hinzu, dass das Problem immer größer werden werde, wenn die Dinge so weitergingen wie bisher. Er räumte ein, dass es schwierig sei, zu beurteilen, ob regulatorische Maßnahmen erforderlich seien.
Der FBI-Direktor erklärte daraufhin, dass Terrorismus in der modernen Gesellschaft weiterhin besteht und Terroristen immer technikaffiner werden. Er betonte, dass sie nach einer Plattform suchen, die ihre Aktionen erleichtert und gleichzeitig ein hohes Maß an Anonymität bietet. Er hob hervor, dass Kryptowährungen genau diese Anonymität ermöglichen. Er erklärte, dass die Behörde diesen Vermögenswerten nun besondere Aufmerksamkeit schenkt und an der Entwicklung von Tools arbeitet, die die Aktivitäten im Blockchain-Netzwerk überwachen können.
Die Ansichten anderer Aufsichtsbehörden zu Krypto-Assets
Die Aussage ähnelte den Äußerungen des australischen Innenministers Peter Dutton. Dutton hatte erklärt, dass virtuelle Vermögenswerte die Terrorismusfinanzierung begünstigen und Terroristen ihre Aktionen verschleiern. Sigal Manglekar hingegen argumentierte, dass Terroristen derzeit traditionelle Methoden zur Finanzierung ihrer Aktionen nutzen. Er räumte jedoch ein, dass Kryptowährungen bald eine neue Finanzierungsquelle für Terroristen darstellen könnten.
Titelbild von Flickr
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Ahmad Asghar
Als eingefleischter Gamer und Technikfan ist er seit fast zehn Jahren in der Tech-Branche tätig. Mit diesem Wissen und Einblick in die Materie berichtet er nun über Blockchain, Kryptowährungen und alles rund um Fintech, um anderen die Branche verständlicher zu machen.
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