Der australische Innenminister Peter Dutton erklärte, dass Terroristen Kryptowährungen zur Finanzierung ihrer illegalen Aktivitäten nutzen. Auf einer Anti-Terror-Konferenz in Melbourne äußerte seine Besorgnis darüber, dass Terroristen Kryptowährungen für illegale Zwecke einsetzen.
Terroristen nutzen Kryptowährungen aufgrund des hohen Maßes an Privatsphäre, das sie bieten
Peter behauptete, die Nutzung von Kryptowährungen sei weit verbreitet und es sei nun ein Leichtes, kriminelle Transaktionen unter den unzähligen Nutzern zu verbergen, die damit Handel treiben oder andere Geschäfte tätigen. Er fügte hinzu, virtuelle Vermögenswerte und die Blockchain-Technologie hätten Kriminellen einen neuen Kanal für ihre Finanzgeschäfte eröffnet. Terroristen nutzten Kryptowährungen, da diese einzigartig seien und Crowdfunding-Plattformen sich als geeignete Einfallstore für die Terrorismusfinanzierung eigneten.
Dutton leitet das australische Innenministerium, das für Grenzkontrolle, innere Sicherheit und Strafverfolgung zuständig ist. Er behauptete, Kryptonetzwerke böten ein sehr hohes Maß an Privatsphäre, was Kriminellen die Möglichkeit ergäbe, ihre Finanzaktivitäten zu verschleiern. Er rief die Länder weltweit dazu auf, Maßnahmen zur Verhinderung terroristischer Aktivitäten zu ergreifen. Zudem betonte er, dass Regierungen zusammenarbeiten und sich gegenseitig unterstützen sollten.
Peter kritisierte auch Wohltätigkeitsorganisationen und andere gemeinnützige Projekte und Organisationen, die seiner Ansicht nach zu beliebten Kanälen für die Terrorfinanzierung geworden seien. Er behauptete, dass diese Projekte oft als Tarnorganisationen für die Terrorfinanzierung dienten, ohne dass die Organisationen davon wüssten.
Peter selbst steht nach einer kontroversen Aussage in der Kritik, in der er behauptete, Klimaaktivisten sollten die Polizeieinsätze bei diesen Protesten bezahlen. Er lehnte außerdem den Gesetzentwurf zu den medizinischen Evakuierungsgesetzen ab und bezeichnete ihn als Paradebeispiel für ein „schlechtes Gesetz“
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