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Niederländische Delegierte reisen nach China, um Probleme bei Nexperia zu lösen

In diesem Beitrag:

  • Das niederländische Wirtschaftsministerium hat auf Anfrage der chinesischen Regierung eine Delegation nach China entsandt.
  • China forderte die Niederlande auf, bei der Lösung der Nexperia-Probleme mit seiner Regierung zusammenzuarbeiten.
  • Der niederländische Wirtschaftsminister Vincent Karremans sagte, die Delegation werde nächste Woche nach Peking reisen, um die Gespräche zur Findung einer Lösung zu intensivieren.

Niederländische Delegierte reisen nächste Woche nach Peking, um die Probleme bei Nexperia zu lösen. Das niederländische Wirtschaftsministerium entsendet die Delegation nach China auf Bitte der chinesischen Regierung um Unterstützung bei der Beilegung der Streitigkeiten.

Eine Delegation der niederländischen Regierung wird als Reaktion auf die sich abzeichnende Krise um den chinesischen Chiphersteller Nexperia nach China reisen. 

Der niederländische Wirtschaftsminister Vincent Karremans bestätigte am Donnerstag, dass die Delegation nächste Woche nach Peking reisen wird, um die Gespräche über eine gemeinsame Vereinbarung zwischen den beiden Ländern zur Lösung der Probleme des Chipherstellers fortzusetzen.

Konflikte zwischen China und den Niederlanden führen zu Chip-Engpässen bei Automobilherstellern

Die Entsendung der Delegation erfolgte auf ein chinesisches Ersuchen hin, in dem die niederländische Regierung aufgefordert wurde, ihre Kooperation mit der asiatischen Regierung bei der Erarbeitung dauerhafter Lösungen für das in den Niederlanden ansässige chinesische Unternehmen unter Beweis zu stellen.

Karremans erklärte , er stehe den bevorstehenden Schritten Chinas zur Lockerung der Exportbestimmungen für Nexperia-Chips positiv gegenüber. Er fügte hinzu, er beobachte die Situation genau, um zu bestätigen, wann der Handel mit Nexperia-Produktionsstätten in China wieder aufgenommen werde.

Ende September geriet Nexperia zwischen die Fronten eines geopolitischen Konflikts zwischen der chinesischen und der niederländischen Regierung. Die niederländischen Behörden übernahmen die Kontrolle über den Chiphersteller von dessen chinesischer Muttergesellschaft Wingtech Technology, nachdem Bedenken hinsichtlich des Technologietransfers des Unternehmens nach China aufgekommen waren.

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Die europäische Regierung hat ihren chinesischen CEO ebenfalls abgesetzt, nachdem US-Beamte die europäischen Verbündeten vor bestehenden Sicherheitsbedrohungen im Zusammenhang mit der chinesischen Führung in wichtigen Technologiesektoren gewarnt hatten.

Als Reaktion darauf führte die chinesische Regierung Exportkontrollen für in China hergestellte Produkte von Nexperia ein, was verheerende Auswirkungen auf die Lieferketten der Automobil- undtronhatte.

In einem Schreiben vom 29. Oktober an seine Kunden teilte Nexperia mit, dass das Unternehmen die Lieferungen von Wafern an sein chinesisches Montagewerk eingestellt habe, was zu Lieferengpässen bei Automobilherstellern geführt habe. Das Schreiben informierte darüber, dass die Einstellung der Lieferungen eine direkte Folge des vorherigen Verhaltens der niederländischen Regierung sei, die bestehendetracnicht eingehalten habe.

Cryptopolitan bereits berichtete , dass der Konflikt zwischen China und den Niederlanden um den Chiphersteller die europäischen Autohersteller unter Druck gesetzt und die Automobilproduktion des Kontinents gefährdet hat. Laut dem Bericht warnte der Europäische Automobilherstellerverband (ACEA), dass Teile der europäischen Automobilproduktion zusammenbrechen könnten, sollten die Lieferungen des Nexperia-Chips gestoppt werden. 

Automobilhersteller leiden unter den Auswirkungen des Nexperia-Chips

Volkswagen gehörte nach dem Streit zwischen China und den Niederlanden zu den ersten Automobilherstellern, die mit dem Problem der Chipknappheit konfrontiert wurden. Am 22. Oktober, kurz nach Ausbruch des Nexperia-Konflikts, gab der Autohersteller bekannt, die Produktion seiner Kultmodelle eingestellt zu haben.

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Das Unternehmen nahm die Produktion später wieder auf, nachdem es die Wiederaufnahme der Chip-Produktion bekannt gegeben hatte, warnte jedoch vor der bevorstehenden Unsicherheit.

BMW stellte fest, dass sein Zuliefernetzwerk die Auswirkungen des Handelskriegs zu spüren bekomme und Gespräche mit relevanten Interessengruppen aufgenommen habe, um die Stabilität seiner Lieferkette zu gewährleisten.

Der europäische Automobilzulieferer Bosch äußerte sich ebenfalls zu dem Thema und warnte, dass selbst kleinere Störungen erhebliche Auswirkungen auf die Lieferkette haben könnten. Früheren Berichten zufolge hatten die Niederlande zugestimmt, die Kontrolle über Nexperia abzugeben, sofern China die Chipexporte wieder aufnimmt und interne Probleme löst. 

Nexperia-Chips sind unverzichtbare Komponenten grundlegender Fahrzeugsysteme wie Sensoren, Steuerungen und Batteriemanagementsysteme. Ohne diese Systeme stehen moderne Automobilhersteller vor erheblichen Produktionsproblemen.

Während sich die beiden Nationen auf der anderen Seite der Welt einer gegenseitigen Vereinbarung nähern, hat General Motors seine Zulieferer darüber informiert, dass es nicht länger von China als Lieferant abhängig sein will.

Einem kürzlich erschienenen Cryptopolitan zufolge bezeichnete der Automobilkonzern die Handelsbeziehungen zwischen China und den USA als unberechenbar und willkürlich. Der Bericht hob hervor, dass das Unternehmen einigen Zulieferern bis 2027 Zeit gegeben habe, sich von der chinesischen Kontrolle zu lösen. Das Unternehmen äußerte seine Frustration darüber, dass Trumps neue Zölle den Handelskrieg zwischen China und den USA neu entfacht hatten.

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