- Die asiatische Wirtschaftsmacht China hat ihre Beziehungen zu lateinamerikanischen Ländern gestärkt, um den Handel anzukurbeln.
- Fünf Länder der Region, darunter Ecuador, Chile und Peru, haben bereits Freihandelsabkommen mit dem asiatischen Wirtschaftsgiganten abgeschlossen.
- Die Handelsaktivitäten zwischen China und Lateinamerika haben sich im letzten Jahrzehnt um das 25-fache erhöht, von 12 Milliarden US-Dollar im Jahr 2000 auf 315 Milliarden US-Dollar im Jahr 2020.
China hat wirtschaftliche Fortschritte erzielt, um seine Beziehungen zu den lateinamerikanischen Volkswirtschaften zu stärken. Diese Beziehungen spiegeln Chinas Bestreben wider, sich durch Exporte aus einer schrumpfenden Wirtschaft zu befreien. Die asiatische Wirtschaftsmacht hat Infrastrukturprojekte initiiert und Handelsabkommen abgeschlossen, um ihre Handelsaktivitäten in der Region zu erleichtern.
Die chinesische Regierung hat großes Interesse an einem Ausbau der Handelsbeziehungen zwischen China und Lateinamerika bekundet. Das asiatische Land hat in Lateinamerika Wirtschaftspolitiken und Infrastrukturprojekte initiiert, um die Handelsbeziehungen zu stärken und so die schrumpfende Wirtschaft zu stabilisieren. Innerhalb von zwei Jahrzehnten hat sich der Handel zwischen China und Lateinamerika verfünfundzwanzigfacht.
China verstärkt bilaterale Abkommen mit lateinamerikanischen Ländern
Der bilaterale Handel zwischen der asiatischen Wirtschaftsmacht und der Region ist von 12 Milliarden US-Dollar im Jahr 2000 auf 315 Milliarden US-Dollar im Jahr 2020 sprunghaft angestiegen. Im Jahr 2022 erreichte das Handelsvolumen zwischen Lateinamerika und China mit über 480 Milliarden US-Dollar einen Höchststand. Einige Ökonomen gehen davon aus, dass diese Zahl in den kommenden Jahren weiter steigen könnte, da China bilaterale Abkommen und seine Handelspolitik intensiviert.
Das historische Engagement Chinas in Lateinamerika umfasste fünf Länder, darunter Ecuador, Chile und Peru. Ecuadors ehemaliger Minister für Produktion, Handel, Investitionen und Fischerei erklärte, die Beziehungen zwischen den beiden Ländern seien entscheidend für Ecuadors Erfolg als Agrarmacht.
Der ehemalige Minister betonte, dass das Abkommen dem Land mehr Steuereinnahmen beschert als Exporte in andere Märkte. Das Abkommen zwischen China und Ecuador fördert ein Umfeld mit geringen oder gar keinen Zöllen für 99 % der ecuadorianischen Exporte in die asiatische Wirtschaftsmacht.
Vor Kurzem eröffnete der chinesischedent Xi Jinping einen Megahafen in Peru im Wert von 3,5 Milliarden Dollar, der mehrheitlich dem chinesischen Schifffahrtsunternehmen Cosco gehört.
Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Lin Jian, hob hervor, dass der Hafen die Transportkosten um 20 % senken und die Transportzeiten um 23 Tage verkürzen werde.
„Die erste Phase des Projekts wird nach ihrer Fertigstellung die Seetransportzeit von Peru nach China auf 23 Tage verkürzen und damit die Logistikkosten um mindestens 20 Prozent senken. Es wird erwartet, dass das Projekt jährliche Einnahmen von 4,5 Milliarden US-Dollar für Peru generiert und über 8.000 direkte Arbeitsplätze schafft.“
~ Lin Jian
Der Hafen öffnet China für Lateinamerika durch eine Schifffahrtsroute, die das asiatische Land direkt mit der lateinamerikanischen Region verbindet. Es wird erwartet, dass der Hafen auch anderen Ländern wie Brasilien, einem bedeutenden Exporteur von Agrarprodukten und Eisenerz, dienen wird.
China stärkt den Handel mit Lateinamerika, um seine schrumpfende Wirtschaft zu retten
Laut dem Scholl-Lehrstuhl für Internationales Geschäft versucht China, seine schrumpfende Wirtschaft durch eine Steigerung der Exporte zu retten.
William Reinsch glaubt, dass der Wirtschaftsgigant auch andere, noch unerschlossene Gebiete im Blick hat, etwa die westliche Hemisphäre, die reich an Rohstoffen, Mineralien und Agrarprodukten ist .Der Handel zwischen China und Peru hat sich rasant entwickelt und von 11 Milliarden US-Dollar im Jahr 2012 auf 33 Milliarden US-Dollar im Jahr 2022 verdoppelt.
Die USA äußerten Sicherheitsbedenken, dass der Hafen von Chancay von der Marine Pekings genutzt werden könnte. Berichten zufolge äußerten die USA auch Bedenken hinsichtlich Chinas zunehmender Rolle in der Entwicklung Perus.
Diese Nachricht kommt zu einem Zeitpunkt, an dem der designiertedentDonald Trump angekündigt hat, die Zölle, insbesondere auf chinesische Waren, zu erhöhen. Trump hat Zölle zwischen 60 % und 100 % auf chinesische Waren sowie Steuern zwischen 10 % und 20 % auf alle Importe von US-Handelspartnern vorgeschlagen.
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