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Meta setzt stark auf KI-Produkte, hier sind einige der neuesten

VonEnacy MapakameEnacy Mapakame
Lesezeit: 2 Minuten
Meta setzt stark auf KI-Produkte, hier sind einige der neuesten
  • Das Unternehmen hat neue Produkte und Software-Upgrades zur Verbesserung der KI-Tools veröffentlicht.
  • CEO Zuckerberg präsentierte einen funktionierenden Prototyp einer AR-Brille namens Orion.
  • Laut Unternehmensangaben nutzen monatlich über 400 Millionen Menschen den KI-Assistenten von Meta.

Der Social-Media-Riese Meta Platforms hat eine Reihe von KI-Produkten angekündigt, die unter anderem Ray-Ban und Llama umfassen. Die Muttergesellschaft von Facebook und Instagram gab dies auf ihrer Connect-Veranstaltung bekannt.

Der Social-Media-Riese eröffnete die Connect-Veranstaltung mit einer Reihe von KI-Produktangeboten für seinen Chatbot und plant, personalisierte, vom Bot generierte Bilder in die Facebook- oder Instagram-Feeds der Nutzer einzufügen.

Meta führt außerdem KI-Funktionen für Reels ein, darunter Video-Dubbing und Lippensynchronisation, die es Benutzern ermöglichen, ihre eigenen Inhalte in verschiedenen Sprachen zu erstellen.

Meta präsentiert Orion

Auf der Connect-Konferenz in Kalifornien präsentierte der Social-Media-Riese den ersten funktionsfähigen Prototyp seiner AR-Brille namens Orion zusammen mit anderen bestehenden VR- und KI-Produkten. Dies war der Höhepunkt der Veranstaltung.

Laut Meta vereinen Orion-Brillen das Aussehen und Tragegefühl einer gewöhnlichen Brille mit den immersiven Möglichkeiten der Augmented Reality.

„Das ist die physische Welt mit darübergelegten Hologrammen“, sagte Meta-CEO Mark Zuckerberg, nachdem er die klobige schwarze Brille aus einem Metalletui geholt hatte.

Laut Reutersbestehen die Orion-Brillen aus einer Legierung und werden von einem eigens entwickelten Siliziumchip angetrieben. Die zuvor unter dem Codenamen „Projekt Nazare“ bekannten Orion-Brillen ermöglichen die Interaktion über eine Hand-tracHand-Sprach- und eine am Handgelenk basierende neuronale Schnittstelle.

Laut Zuckerberg, der sie als „Entwicklerkit“ bezeichnete, plant das Unternehmen, sie später kleiner, schlanker und kostengünstiger für Endverbraucher anzubieten. Aktuell erhalten die Mitarbeiter und ausgewählte externe Zielgruppen Zugriff auf die Brille, um dem Team Lernerfahrungen zu ermöglichen und Feedback einzuholen.

Meta enthüllte außerdem Upgrades für Business-KI, die es der Technologie ermöglichen, häufig gestellte Kundenfragen zu beantworten, Produkte zu besprechen und einen Kauf abzuschließen, wodurch Unternehmen mit mehr Kunden in Kontakt treten und den Umsatz steigern können.

Meta führt Software-Upgrades ein

Im Rahmen der Veranstaltung kündigte Meta zudem diverse Software-Upgrades für seinen KI-Assistenten an, die das Interesse an der Ray-Ban Meta Smart Glasses steigern. Mit diesem Update können Nutzer nun beispielsweise QR-Codes scannen und Musik von Spotify per Sprachbefehl streamen.

Zuckerberg demonstrierte außerdem eine Echtzeit-Sprachübersetzung, was darauf hindeutet, dass das Unternehmen plant, Videofunktionen hinzuzufügen und die Möglichkeit zu bieten, Echtzeitübersetzungen zwischen Englisch und Französisch, Italienisch oder Spanisch durchzuführen.

„Wir beginnen mit kleinen Tests auf Instagram und Facebook, indem wir einige Videos von Content-Erstellern aus Lateinamerika und den USA ins Englische und Spanische übersetzen, und wir planen, dies auf weitere Content-Ersteller und Sprachen auszuweiten“, sagte Meta.

Eine weitere Neuerung, die während des Connect-Events angekündigt wurde, war ein Audio-Upgrade für den digitalen Assistenten Meta AI. Laut dem Technologiekonzern reagiert Meta AI nun auf Sprachbefehle und ermöglicht es Nutzern, die Stimme von Prominenten wie John Cena und Judi Dench anzupassen.

„Ich glaube, dass die Sprachsteuerung eine viel natürlichere Art der Interaktion mit KI sein wird als Text.“

Zuckerberg.

nutzen monatlich mehr als 400 Millionen Menschen weltweit Meta AI, Laut Unternehmensangabenund wöchentlich kehren 185 Millionen Nutzer zurück.

Im Einklang mit seiner Open-Source-Modellstrategie hat Meta drei neue Versionen des Llama-3-Modells vorgestellt. Zwei davon sind multimodal und können somit sowohl Bilder als auch Texte verarbeiten. Das dritte Modell ist ein reines Textmodell, das vollständig auf dem Gerät des Nutzers ausgeführt werden kann.

 

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