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AUSTRAC geht gegen 13 Geldtransfer- und Kryptoanbieter vor

VonNellius IreneNellius Irene
2 Minuten Lesezeit
AUSTRAC geht gegen 13 Geldtransfer- und Kryptoanbieter vor
  • AUSTRAC ist gegen Geldtransfer- und Kryptowährungsanbieter vorgegangen, um Geldwäsche zu bekämpfen.
  • Die Behörde benötigte ein Jahr, um die im Land tätigen Kryptobörsen und Geldtransferdienste zu untersuchen und Verstößedent.
  • AUSTRAC hat 106 Organisationen kontaktiert, um sie an ihre Meldepflichten zu erinnern und sie vor drohenden Konsequenzen zu warnen.

Das Australian Transaction Reports and Analysis Centre (AUSTRAC) hat bekannt gegeben, dass es gegen 13 Geldtransfer- und Kryptowährungsanbieter Maßnahmen ergriffen hat und derzeit über 50 weitere Anbieter überprüft. 

AUSTRAC Brendan Thomas, erklärte, dass zwei weiteren Anbietern Auflagen für ihre Registrierung erteilt wurden, da sie die Anforderungen fristgerecht nicht erfüllt hatten. Sie wurden daher verwarnt. Die Nichterfüllung der Auflagen kann zur Aussetzung oder Annullierung ihrer Registrierung führen. Drei weitere Unternehmen, deren Registrierung abgelehnt wurde, sind nicht mehr in Australien tätig.

Inzwischen wurden zwei zusammengebrochene Kryptobörsen – die FTX Australia-Tochter FTX Express und Zipmex Australia – nach Insolvenzen aus dem Register für digitale Währungsbörsen des Landes gestrichen.

AUSTRAC befasst sich mit Geldwäscherisiken im Kryptosektor

über einen längeren Zeitraum AUSTRAC Ermittlungen gegen Unternehmen durchgeführt, die verdächtige Transaktionen ignorierten. Bislang wurden zwei Unternehmen identifiziert und verwarnt. Die Aufsichtsbehörde wird ihnen die Lizenzen entziehen, sollten sie den Lizenzbedingungen nicht nachkommen.

Mehrere Unternehmen sehen sich mit rechtlichen Schritten konfrontiert. Dazu gehören Auaisa Trading Pty Ltd, Amco Travelling and Exchange Pty Ltd undB-Paywize Pty Ltd. Andere wurden als operative Unternehmen eingestuft, die nicht mehr registriert werden müssen, darunter Jinte Net Blockchain Pty Ltd und DIGI-SEND E-Money Pty Ltd.

Currencyfair Australia Pty Ltd und Currencyfair Limited haben die Frist zur vollständigen Erfüllung ihrer Registrierungsanforderungen verpasst. Sie sind nun unter Auflagen registriert.

Die Behörde erklärte, dass die Bekämpfung von Finanzkriminalität verlangsamt werde, wenn Kryptobörsen und Geldtransferdienste verdächtige Transaktionen nicht melden.

Die Behörde ist auf die Meldungen von Institutionen angewiesen, um verwertbare Finanzinformationen zu erhalten, die Strafverfolgungsbehörden bei der Aufklärung von Finanzkriminalität unterstützen. Geldtransferdienstleister und Kryptobörsen spielen eine Schlüsselrolle bei der Aufdeckung und Bekämpfung des kriminellen Missbrauchs des australischen Finanzsystems.

Australische Regulierungsbehörde sendettronBotschaft an Kryptobörsen und Geldtransferunternehmen

Im vergangenen Dezember sagte Thomas, die Regierungsbehörde werde sich im Jahr 2025 auf die Kryptoindustrie konzentrieren, und zwar im Rahmen eines Vorgehens gegen Krypto-Geldautomaten , die möglicherweise nicht den Gesetzen zur Bekämpfung der Geldwäsche entsprechen.

In Australien gibt es fast 417 Börsen für digitale Währungen und 5.112 registrierte Geldtransferdienste. Seit Januar 2024 hat AUSTRAC 106 Unternehmen an ihre Pflichten erinnert. Diese Unternehmen stammen aus verschiedenen Branchen und.setzen sich bei Verstößen gegen die Vorschriften weiteren rechtlichen Schritten aus

Ende 2024veröffentlichte das australische Zentrum für Transaktionsberichte und -analysen (Australian Transaction Reports and Analysis Centre, ATRA) seine erste Konsultation zu den vorgeschlagenen neuen Regeln zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung. Dies geschah im Anschluss an die Verabschiedung des Gesetzesentwurfs zur Änderung des Geldwäsche- und Terrorismusfinanzierungsgesetzes von 2024, mit dem das Geldwäsche- und Terrorismusfinanzierungsgesetz von 2006 geändert wurde.

AUSTRAC ist der Ansicht, dass die Meldungen der betroffenen Unternehmen ihretronVerteidigung bei der Aufdeckung krimineller Aktivitäten darstellen.

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