Nach dem VeChain -Hack: Finanzchef tritt zurück, Netzwerk stimmt über die Vernichtung gestohlener Token ab

VeChain Hack vom 13. Dezember hat erhebliche Folgen gehabt. Der Finanzchef des Netzwerks ist zurückgetreten, und die Nutzer werden in Kürze über die Vernichtung der gestohlenen Token abstimmen. Das Netzwerk hat angekündigt , seine Sicherheitsvorkehrungen zu verbessern, um solche Vorfälledentzu verhindern.
VeChain Hack
VeChain Foundation ist die Muttergesellschaft von VeChain, einer Blockchain-Plattform, die das Lieferkettenmanagement durch den effizienten Einsatz der Blockchain-Technologie verbessern soll. Die Plattform wurde kürzlich Opfer eines Hackerangriffs, bei dem die Hacker in das System des Unternehmens eindrangen und fast sieben Millionen Dollar aus dem Rückkaufkonto des Unternehmens stahlen.
Die von den Hackern gestohlenen Vermögenswerte umfassten 1,1 Milliarden VET-Token, die umgehend an eine andere Adresse transferiert wurden, die offenbar dem Hacker gehörte. Die Adresse wurde vom Unternehmen markiert und von verschiedenen Börsen, darunter Huobi, Binance und Bitfinex, gesperrt.
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Die Anzahl der VET-Token ist auf 86,7 Milliarden begrenzt, was bedeutet, dass die Hacker über 1 Prozent der im Umlauf befindlichen Token besitzen. Diese Token-Bestände würden die Entwicklung des Netzwerks erheblich behindern und zum Erliegen bringen.
Das Unternehmen veröffentlichte jedoch zwei Tage nach dem Angriff VeChainThor v1.1.5, wodurch die Authority Masternodes des Netzwerks über das Problem abstimmen konnten. Die Masternodes haben über 450 Adressen gesperrt und über 700 Millionen VET-Token eingefroren.
Die Entscheidung liegt nun bei der VeChain Community, die darüber abstimmt, ob die Token vernichtet werden sollen oder nicht. Das Unternehmen prüft derzeit, ob die Adressen, auf denen die gestohlenen Coins gespeichert sind, ebenfalls vernichtet werden sollen. Sobald diese Token vernichtet sind, wird die Summe vom Gesamtangebottrac.
Das Unternehmen scheute sich nicht, die Schuld einzugestehen und übernahm die Verantwortung für den Anschlag. Infolgedessen wird der Finanzvorstand (CFO) Jay Zhang von seinem Amt zurücktreten. Darüber hinaus verzichtet er auf eine Kandidatur für die Wahl des Lenkungsausschusses im Jahr 2020 und auf die Hälfte seiner Vergütung für das kommende Jahr.
Der CEO des Unternehmens übernahm auch die Verantwortung für den VeChain Hack und akzeptierte daher nur die Hälfte seiner Entschädigung.
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Ahmad Asghar
Als eingefleischter Gamer und Technikfan ist er seit fast zehn Jahren in der Tech-Branche tätig. Mit diesem Wissen und Einblick in die Materie berichtet er nun über Blockchain, Kryptowährungen und alles rund um Fintech, um anderen die Branche verständlicher zu machen.
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