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VeChain Hack: 6,7 Millionen US-Dollar durch Sicherheitslücke im Buyback-Wallet verloren

VonAhmad AsgharAhmad Asghar
2 Minuten Lesezeit
ZHPVeChain Hack: M bei Buyback-Wallet-Sicherheitslücke verloren

VeChain, eine Ethereum basierende Enterprise -Blockchain- Plattform, wurde gehackt, wodurch mehr als eine Milliarde VET-Token im Wert von rund 6,5 Millionen Dollar verloren gingen. 

VeChain Hack

Laut dem Twitter-Account des Unternehmens und einem ausführlichen Blogbeitragkam es zu einem Angriff auf die Buyback-Wallets, wodurch 1,1 Milliarden VET-Token verloren gingen. Die Buyback-Wallet des Unternehmens wurde auf unbekannte Weise kompromittiert, wobei die Angreifer Kryptowährungen im Wert von über sechs Millionen Dollar erbeuteten.

VeChain wurde Opfer eines Sicherheitsverstoßes, wie er bereits verschiedene Unternehmen, Wallets und Börsenplattformen betroffen hat. Die Buyback-Wallet enthielt eine große Menge der VET-Token des Unternehmens, und der entstandene Schaden ist erheblich. Das Unternehmen arbeitet derzeit intensiv daran, die Ursache des VeChain Hacks zu ermitteln und die Verluste so weit wie möglich wiedergutzumachen.

VeChain Hack: Wohin sind die Gelder verschwunden?

Der Hacker transferierte umgehend 1,1 Milliarden VET an eine andere Blockchain-Adresse. Das Unternehmen hat diese Adresse markiert, um alle zukünftigen Transaktionen mit diesem Asset traczu können. Alle Adressen, die mit dieser markierten Adresse interagieren, werden ebenfalls trac, wodurch verhindert wird, dass der Hacker die Token gegen casheintauscht.

VeChain Hack: Reaktion des Unternehmens

VeChain Foundation ergriff umgehend Maßnahmen, um die Sicherheit der verbleibenden Gelder zu gewährleisten und weitere Probleme durch den Datenverlust zu verhindern. Sobald das Unternehmen den Hack entdeckte, informierte es alle Nutzer über die Details des Vorfalls.

Das Unternehmen wendet sich nun an andere Akteure der Branche mit der Bitte, alle Gelder, die von der Adresse des Angreifers stammen, zu überwachen, tracund einzufrieren.

Das Unternehmen hat dendent den Strafverfolgungsbehörden in Singapur gemeldet und ein Team von Blockchain- und IT-Sicherheitsexperten zusammengestellt, um die Untersuchungen zum Netzwerk zu unterstützen. Das Unternehmen möchte sicherstellen, dass alle anderen Wallets von dem Sicherheitsvorfall nicht betroffen sind.

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Ahmad Asghar

Ahmad Asghar

Als eingefleischter Gamer und Technikfan ist er seit fast zehn Jahren in der Tech-Branche tätig. Mit diesem Wissen und Einblick in die Materie berichtet er nun über Blockchain, Kryptowährungen und alles rund um Fintech, um anderen die Branche verständlicher zu machen.

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