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Der US-Dollar verzeichnet nach einem Schock am Arbeitsmarkt die längste Verlustserie seit April 2023

In diesem Beitrag:

  • Der Dollar verzeichnete gerade den fünften wöchentlichen Verlust in Folge, den längsten seit April 2023.
  • Schwache US-Arbeitsmarktdaten veranlassten Händler zu der Erwartung, dass die US-Notenbank Fed diesen Monat eine Zinssenkung vornehmen wird.
  • Bis zum 26. August erreichten die Wetten auf einen fallenden Dollar ein Volumen von 5,6 Milliarden Dollar.

Der Dollar verzeichnete gerade die fünfte Verlustwoche in Folge, die längste Verlustserie seit April 2023. Dieser Rückgang folgte auf einen schwachen US-Arbeitsmarktbericht, der die Händler wie ein Güterzug traf.

Der Bloomberg Dollar Spot Index fiel am Freitag um bis zu 0,7 % und besiegelte damit eine weitere schwache Woche für den Dollar. Seit Jahresbeginn hat der Dollar gegenüber einer Gruppe globaler Währungen mehr als 8 % an Wert verloren.

Sobald die Arbeitsmarktdaten veröffentlicht wurden, reagierten die Händler euphorisch. Sie setzten darauf, dass die US-Notenbank die Zinsen noch in diesem Monat senken würde, und zwar nicht nur geringfügig. Einige wetten sogar auf eine Senkung um einen halben Prozentpunkt.

Der US-Dollar verzeichnet nach einem Schock am Arbeitsmarkt die längste Verlustserie seit April 2023

Händler preisen Fed-Kürzungen angesichts drohender Inflation ein.

„Nach diesem Bericht dürften die Märkte die weitere Geldpolitik der Fed eher als optimistisch einschätzen“, sagte Jayati Bharadwaj, Strategin bei TD Securities. Sie fügte hinzu: „Wir behalten unsere strukturell negative Dollar-Einschätzung bei, behalten aber eine kurzfristige Erholung im Auge.“

Diese Abwärtsbewegung gewinnt an Dynamik. Händler erwarten nun, dass die Fed zu einer umfassenden Lockerung der Geldpolitik zurückkehren wird. Die schwachen Arbeitsmarktzahlen vom Freitag haben diese Erwartung noch verstärkt. Darüber hinaus beobachten Anleger die fiskalischen Risiken und die von Exdent Donald Trump eingeführten Zölle, die den Dollar stark belasten.

„Der heutige Bericht war nicht erfreulich und bestärkt die Annahme, dass die Fed deutlich hinterherhinkt“, sagte Brad Bechtel, globaler Leiter des Devisenhandels bei Jefferies. Er fügte hinzu: „Die Markterwartung weiterer Zinssenkungen ist nachvollziehbar, und der Inflationsbericht nächste Woche dürfte für den Dollar entscheidend sein.“

Siehe auch:  Die US-Notenbank wird die Zinsen jetzt anheben, nicht senken, da der Ölpreisanstieg die Inflation voraussichtlich in die Höhe treiben wird.

Der Bericht erscheint am Donnerstag. Schätzungen von Bloomberg deuten darauf hin, dass die Inflation im August anziehen wird. Sie dürfte steigen, nachdem sie im Juni und Juli bei 2,7 % stagnierte. Sollte die Inflation sprunghaft ansteigen, könnte der Druck auf die Zinssätze nachlassen. Bleibt die Inflation jedoch ruhig oder sinkt sie gar, könnte die Fed schließlich nachgeben.

Händler warten nicht ab. Hedgefonds und andere Spekulanten bauen bereits ihre Short-Positionen auf. Laut Daten der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) erreichten die Netto-Short-Positionen auf den Dollar in der Woche zum 26. August 5,6 Milliarden US-Dollar. Diese Positionen sind seit April negativ und nehmen weiter zu.

Am Freitag legten alle wichtigen Währungen gegenüber dem US-Dollar zu. Yen und Schweizer Franken gewannen jeweils rund 1 %.

Der kanadische Dollar gab jedoch nach, nachdem Arbeitsmarktdaten einen Stellenabbau im zweiten Monat in Folge zeigten. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit einer baldigen Zinssenkung durch die Bank von Kanada und übt damit zusätzlichen Druck auf den Dollar in Nordamerika aus.

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