Laut einer aktuellen Mitteilung der britischen Finanzaufsichtsbehörde Financial Conduct Authority könnte die Aufsichtsbehörde derzeit ein dauerhaftes Verbot von Bitcoin Futures undtrac(Contracts for Difference, CFDs) für Kryptowährungen erwägen.
Das Vereinigte Königreich hat bereits eine Verordnung erlassen, die CFDs einer ganzen Reihe von Beschränkungen unterwirft. Zwei davon sind besonders wichtig: Werbung und Verkauf von CFD-Produkten werden strengen Beschränkungen unterliegen, und der Handel mit CFDs wird auf einen Hebel von 30:1 begrenzt.
Die FCA erwähnte Kryptowährungs-CFDs jedoch explizit. CFDs auf Aktien und Rohstoffe bleiben unverändert, Krypto-CFDs könnten aber aufgrund der Marktvolatilität und der bereits bestehenden Risiken im Zusammenhang mittracdauerhaft verboten werden.
Die Aufsichtsbehörde erklärte, dass sie durch das Verbot jährlich rund 500 Millionen Dollar an Anlegergeldern einsparen würde.
Was die Marktentwicklung angeht, sollten Krypto-Investoren diese Nachricht begrüßen. Weniger Krypto-CFD-Broker in Großbritannien bedeuten, dass weniger britische Anleger Gelder aus dem Kryptomarkt abziehen.
Durch die Abschaffung von Krypto-CFDs lenkt die FCA ungewollt alle CFD-Investoren in Richtung Kryptomarkt und Börsen, die zumindest eine gewisse Hebelwirkung anbieten.
Durch den plötzlichen Zustrom so vieler Händler wird der Markt mit Sicherheit auf die eine oder andere Weise einen Boom erleben.
Die Gespräche sind jedoch noch nicht abgeschlossen, und die Regulierungsbehörde prüft noch, ob dies tatsächlich eine gute Idee ist.
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