US-dent Trump telefoniert privat mit dem britischen Premierminister Starmer und mildert Handelsdrohungen ab

- Trump rief den britischen Premierminister Starmer an, um über Handel und den Nahen Osten zu sprechen; trotz politischer Differenzen plant er ein baldiges Treffen.
- Sie erörterten den Waffenstillstand und die Sicherheitslage in Gaza und vereinbarten eine Zusammenarbeit, während Trump die Zölle gegen andere Länder verschärfte.
- Starmer sprach während des Telefonats die Wachstumspläne Großbritanniens an, da Trumps Handelsdrohungen Besorgnis um britische Exporte auslösten.
vereidigt wurdedent, telefonierte am 26. Januar privat mit dem britischen Premierminister Keir Starmer, wie aus einer offiziellen Mitteilung der Downing Street hervorgeht. Es war ihr erstes Gespräch seit Trumps Rückkehr ins Amt, und beide vereinbarten ein baldiges persönliches Treffen.
Interessanterweise hatte Starmer zuvor erklärt, seine Freundschaft zu Trump werde trotz der Abneigung von Trumps bestem Freund Elon Musk gegen ihn bestehen bleiben. Musk kritisiert ihn ständig für sein Verhalten auf X (ehemals Twitter) und verspottet ihn, indem er ihn als „Zwei-Klassen-Keir“ bezeichnet
Das Gespräch zwischen Trump und Starmer fand zudem in einer Zeit angespannter Wirtschaftsbeziehungen statt, da Trump plante, ab dem 1. Februar Zölle gegen Kanada, Mexiko und China einzuführen. Obwohl Großbritannien nicht direkt als Ziel genannt wurde, könnten die Auswirkungen die britische Wirtschaft über die Exporte erheblich beeinträchtigen.
Nahostgespräche und ein Waffenstillstandsabkommen
In ihrem Telefonat sprachen Trump und Starmer über die fragile Lage im Gazastreifen, wo der Waffenstillstand und die laufende Vereinbarung zur Geiselnahme weiterhin im Mittelpunkt der internationalen Aufmerksamkeit stehen. Beide Staatschefs waren sich einig über die Bedeutung von Zusammenarbeit und langfristiger Sicherheit im Nahen Osten.
„Die Vereinigten Staaten und Großbritannien teilen das Bekenntnis zur regionalen Stabilität“, soll Starmer laut Downing Street zu Trump gesagt haben.
Nur wenige Stunden vor dem Telefonat verhängte Trump Zölle und Reiseverbote gegen Kolumbien, nachdem das Land zwei Flugzeugen mit deportierten Migranten an Bord die Landung verweigert hatte.
Das Telefonat wird als Versuch gewertet, trotz deutlicher ideologischer Differenzen eine gemeinsame Basis zu finden. Starmer, Vorsitzender der Mitte-Links-Partei Labour, trat letztes Jahr sein Amt an und geriet politisch in Konflikt mit Trumps rechtsgerichteter Linie. Großbritannien scheint jedoch bestrebt zu sein, die produktiven Beziehungen zu seinem wichtigsten Verbündeten aufrechtzuerhalten.
Handelsspannungen und wirtschaftliche Unsicherheit
Trumps Stichtag für die Einführung von Zöllen am 1. Februar prägte die Gespräche maßgeblich. In Whitehall herrscht die Sorge, dass die Maßnahmen des USdentdie globalen Märkte, darunter wichtige Handelswege für britische Exporte, schädigen könnten. Trumps „America First“-Agenda bringt seine Verbündeten oft in schwierige Lagen, und auch diese Situation bildet keine Ausnahme.
In einem Gespräch mit Reportern an Bord der Air Force One am 25. Januar sagte Trump: „Ich mag ihn sehr. Er ist liberal, was für mich etwas ungewöhnlich ist. Aber ich denke, er ist ein sehr guter Mensch. Und ich denke, er hat bisher sehr gute Arbeit geleistet.“
Starmer wird voraussichtlich in den kommenden Wochen Washington besuchen, um die im Telefonat geführten Gespräche fortzusetzen. Es wird das zweite hochrangige Treffen der beiden Staatschefs sein.
Im vergangenen September traf Starmer Trump bei einem Abendessen in New York, das stattfand, als Trump für die Präsidentschaft kandidierte. Damals bezeichnete Trump Starmer als „Freund“
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Jai Hamid
Jai Hamid berichtet seit sechs Jahren über Kryptowährungen, Aktienmärkte, Technologie, die Weltwirtschaft und geopolitische Ereignisse mit Markteinfluss. Sie hat für Blockchain-Fachpublikationen wie AMB Crypto, Coin Edition und CryptoTale Marktanalysen, Berichte über große Unternehmen, Regulierungen und makroökonomische Trends verfasst. Sie absolvierte die London School of Journalism und präsentierte ihre Kryptomarkt-Analysen bereits dreimal in einem der führenden afrikanischen Fernsehsender.
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