Südkorea wird dem OECD-Berichtsrahmen für Krypto-Assets beitreten

- Südkorea wird dem OECD-Rahmenwerk für die Berichterstattung über Krypto-Assets beitreten und plant, es im Jahr 2026 umzusetzen.
- Koreanische Kryptowährungsbörsen wie Upbit und Bithumb werden verpflichtet, Transaktionsdaten ausländischer Investoren zu melden.
- Der grenzüberschreitende Informationsaustausch zwischen den 48 Ländern im Rahmen der OECD soll im Jahr 2027 vollständig beginnen.
Südkorea wird im nächsten Jahr mit der Umsetzung des OECD-Rahmenwerks zur Meldung von Krypto-Assets (CARF) beginnen. Dieses Rahmenwerk ermöglicht den Austausch von Transaktionsinformationen über virtuelle Vermögenswerte mit Ländern weltweit, die dem OECD-Meldesystem unterliegen.
Laut einem Exklusivbericht von Nate ermöglicht der OECD-Rahmen die Weitergabe von Daten über ausländische Investoren, die Bitcoin und andere Kryptowährungen an koreanischen Börsen wie Upbit und Bithumb kaufen und verkaufen, an ausländische Steuerbehörden. Darüber hinaus werden Informationen über koreanische Händler auf ausländischen Plattformen an den koreanischen Steuerdienst gemeldet.
Upbit und Bithumb werden Kundendaten im Rahmen des OECD-Rahmenwerks austauschen
Das Ministerium für Strategie und Finanzen bestätigte, dass die Verwaltungsvorschriften zum Crypto Asset Reporting Framework (CARF) noch in diesem Monat veröffentlicht werden. Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) entwickelte CARF, um Steuerhinterziehung im Ausland zu verhindern und die Transparenz im dezentralen Finanzsystem zu erhöhen. Auf dem OECD Global Forum 2023 unterzeichneten 48 Länder, darunter die USA, Großbritannien, Deutschland und Japan, ein entsprechendes Abkommen.
Das OECD-Meldesystem ermöglicht es den Steuerbehörden, Offshore-Aktivitäten zudenttractrac tractractractrac tractrac, ohne sich ausschließlich auf freiwillige Angaben verlassen zu müssen. Koreaner sind verpflichtet, ausländische Finanzkonten mit einem Guthaben von über 500 Millionen Won zu melden. Die Regelung umfasst Einlagen, Wertpapiere und virtuelle Vermögenswerte. Laut einem exklusiven Bericht wird der Gesamtbetrag der deklarierten ausländischen virtuellen Vermögenswerte im Jahr 2025 11,1 Billionen Won erreichen, ein Anstieg um 700 Milliarden Won gegenüber dem Vorjahr. Die koreanische Steuerbehörde CARF erfasst jedoch alle Transaktionen unabhängig von deren Höhe.
Die koreanische Regierung bestätigte, dass die im nächsten Jahr erhobenen Daten in den ersten Austauschzyklus 2027 einfließen werden. Einige Beamte forderten die Regierung auf, die Teilnahme am CARF-Programm gemäß internationalem Recht getrennt von der nationalen Besteuerung zu behandeln. Die Besteuerung digitaler Vermögenswerte in Südkorea bleibt bis 2027 verschoben, während andere Länder wie Deutschland und die USA bereits Steuern auf digitale Bestände erheben.
Die gemeinsame Erklärungvom November 2023 betonte, dass eine breite Anwendung des CARF-Rahmenwerks erforderlich sei, um Steuerhinterziehung zu verhindern und eine einheitliche Fairness bei der globalen Steuereinhaltung zu gewährleisten. Alle Unterzeichnerstaaten verpflichteten sich, das Rahmenwerk in nationales Recht umzusetzen. Die Länder vereinbarten außerdem, die Austauschabkommen vor dem Stichtag für den Datenaustausch im Jahr 2027 zu aktivieren.
Südkorea treibt die digitale Transformation des Finanzwesens im Rahmen des OECD-Rahmenwerks voran
trat auch Hongkong letztes Jahr dem OECD-Rahmenwerk bei berichtete Cryptopolitan Cryptopolitan. Das Land plant den ersten automatischenmatic von Kryptosteuerdaten für 2028 und wird 2026 mit den entsprechenden Gesetzesänderungen beginnen. China praktiziert seit 2018 den jährlichen Informationsaustausch über Finanzkonten mit Steuerbehörden weltweit, einschließlich Daten über ausländische Bankkonten, die die Steuerbehörden zur Aufdeckung versteckter Einkünfte nutzen. Das chinesische Territorium hat seine Krypto-Regulierungsrahmen bereits angepasst und neue Anforderungen zur Bekämpfung von Geldwäsche sowie Lizenzierungsauflagen für Anbieter digitaler Vermögenswerte eingeführt.
Südkorea verabschiedete im vergangenen Monat sein Tokenisierungsgesetz, um tokenisierte Wertpapiere im Rahmen seiner umfassenderen Finanzreformagenda zu legalisieren und einzuführen. Die Reformen folgten der Wahl von Präsidentdent Jae-Myung im Juni, der die Agenda für digitale Vermögenswerte mit parteiübergreifender Zustimmung durch das Token-Wertpapiergesetz vorangetrieben hatte.
Das Tokenisierungsgesetz aktualisierte das Gesetz übertronWertpapiere und das Kapitalmarktgesetz, die Blockchain als gültiges System zur Datenspeicherung anerkennen und den Weg für die breite Ausgabe von Security-Token im Land ebneten. Das Bestreben, dem OECD-Rahmen beizutreten, und die Verabschiedung der Gesetze zu tokenisierten Wertpapieren und Stablecoins spiegeln eintronparteiübergreifendes Engagement für die Transformation des koreanischen Marktes für digitale Finanzen wider.
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