Chinesische Technologiekonzerne geraten unter US-Zöllen ins Wanken, während sie stark auf KI setzen

- Tencent, JD.com und Hon Hai stehen unter dem Druck neuer US-Zölle.
- Diese chinesischen Technologieunternehmen investieren massiv in KI, um das zukünftige Wachstum anzukurbeln.
- Steigende Kosten und lokale Konkurrenz schmälern ihre kurzfristigen Gewinne.
Diese chinesischen Unternehmen erwarten niedrigere Gewinne nach den von Präsidentdent . Da sie ihre Ausgaben für KI erhöhen, könnten sie Aktienrückkäufe reduzieren, was die kurzfristigen Gewinne schmälern könnte.
US-Zölle schmälern die Gewinne, da Technologiekonzerne ihren Fokus auf KI verlagern
Auch wenn sich die Beziehungen zwischen den USA und China leicht verbessern, spüren die chinesischen Technologiekonzerne weiterhin die gravierenden Auswirkungen der Handelszölle.
Die Handelsbarrieren für Halbleiter und andere wichtige Technologieimporte führen zu Unsicherheit hinsichtlich der Gewinne und des zukünftigen Wachstums von Unternehmen wie Tencent, JD.com und Hon Hai. Ihre Gewinnerwartungen sind gesunken, da sie weiterhin unter hohem Kostendruck stehen und stärker von diesen Zöllen betroffen sind als ihre globalen Wettbewerber.
Hon Hai Precision Industry Co. ist ein taiwanesischer Elektronikhersteller,trondentdentdentdentdentdentdentdent Donald Trump vorgeschlagenen 100-prozentigen Zölle auf in China hergestellte Chips. Die Investitionen in die US-amerikanische Rechenzentrumsinfrastruktur lassen jedoch Optimismus hinsichtlich der langfristigen Perspektiven im Bereich KI aufkommen.
Dennoch könnte ihre Dynamik kurzfristig durch die schwache Nachfrage nachtronwie Smartphones und PCs eingeschränkt sein.
Was Tencent betrifft, so wird im nächsten Quartalsbericht ein Nettogewinnwachstum von lediglich 7,3 % erwartet. Dies ist das langsamste Wachstum seit sechs Quartalen, trotz stetiger Zuwächse im Kerngeschäft mit Werbung und Videospielen. Die KI-Initiativen des Unternehmens befinden sich noch in einem frühen Stadium und haben sich bisher nicht auf den Umsatz ausgewirkt. Analysten führen das verlangsamte Wachstum auf die starke Abhängigkeit des aktuellen Geschäftsmodells von den bestehenden Diensten zurück.
Das Unternehmen hofft, dass kommende Spieleveröffentlichungen wie Valorant Mobile und Honor of Kings: World dazu beitragen werden, die Nutzerbindung zu steigern und die zukünftigen Einnahmen zu verbessern.
Unterdessen trug das zweistellige Wachstum von JD.com in den Bereichen Einzelhandel, Logistik und neue Geschäftsfelder zu den vergleichsweisetronZahlen bei, wobei der Umsatz im zweiten Quartal um 15 % stieg. Dies zeigt, dass das Unternehmen Wege findet, sich auch in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld anzupassen und zu wachsen. Analysten weisen jedoch darauf hin, dass die anhaltenden Zölle weiterhin das Vertrauen im Inland und die internationalen Handelsströme belasten und die Konsumausgaben in China insgesamt dämpfen.
Chinesische Unternehmen stehen bei der Verfolgung ihrer KI-Ziele im lokalen Wettbewerb
Die chinesische Regierung geht nun gegen „Monopole“ wie JD.com, Alibaba und Meituan auf Chinas großem und schnelllebigem Markt für Essenslieferungen vor. Die Behörden wollen, dass diese Unternehmen ihren „unlauteren Wettbewerb“ einstellen, der sich in aggressiver Preisgestaltung, nicht nachhaltigen Rabatten und einem Marktverhalten äußert, das kleinere Anbieter schädigt und die Branche destabilisiert.
Die Unternehmen reagierten und versprachen, diese Taktiken einzuschränken und sich für einen faireren Wettbewerb einzusetzen. Dieser Schritt wird das kurzfristige Umsatzwachstum von Firmen, die stark auf aggressive Preisgestaltung gesetzt hatten, um Marktanteile zu gewinnen, wahrscheinlich beeinträchtigen, auch wenn er langfristig die Gesundheit der Branche fördern mag.
Die betroffenen Unternehmen investieren verstärkt in künstliche Intelligenz. Analysten zufolge gewinnen KI-bezogene Ausgaben zunehmend an Bedeutung gegenüber aktionärsorientierten Maßnahmen wie Aktienrückkäufen. Durch die Umleitung von Kapital in langfristige Innovationen riskieren diese Firmen, ihre kurzfristige Finanzperformance zu schwächen (ein Hauptanliegen von Anlegern, die auf sofortige Renditen setzen).
Viele chinesische Unternehmen treiben ihre Initiativen trotz der Risiken und Unsicherheiten voran. So verkaufte Hon Hai kürzlich sein Werk für Elektrofahrzeuge in Ohio für 375 Millionen US-Dollar. Analysten zufolge steht dieser Schritt im Einklang mit der Unternehmensstrategie, sich stärker auf die Rechenzentrumstechnologie und die Infrastruktur für künstliche Intelligenz in Nordamerika zu konzentrieren.
JD.com baut zudem seine Logistikkapazitäten aus und erweitert sein Produktangebot über den traditionellen Einzelhandel hinaus. Gleichzeitig setzt Tencent weiterhin auf seinetronGaming- und Werbeplattformen, um seine KI-Entwicklung zu finanzieren.
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