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Chinas Yuanjie-Aktie avanciert zum erfolgreichsten Wert, während die Chiphersteller ihre Aufholjagd fortsetzen

In diesem Beitrag:

  • Die Aktie von Yuanjie Semiconductor stieg auf 1.439 Yen und wurde damit zur teuersten Aktie auf dem chinesischen Festland.
  • Die Aktie von Moutai brach stark ein, nachdem das Unternehmen den ersten jährlichen Umsatz- und Gewinnrückgang seit 20 Jahren gemeldet hatte.
  • TSMC und ASML erzieltentronErgebnisse, doch ihre Aktienkurse fielen trotzdem, da die Anleger mehr erwarteten.

Yuanjie eroberte am Freitag die Spitze des chinesischen Festland-Aktienmarktes, überholte Kweichow Moutai und rückte damit die Chiphersteller in den Mittelpunkt des Handelstages. Die Aktien des chinesischen Laserchip-Unternehmens stiegen um bis zu 9,6 % auf ein Rekordhoch von 1.439 Yen.

Gleichzeitig verzeichnete Moutai, Chinas größter Spirituosenhersteller, den stärksten Rückgang seit einem Jahr, nachdem das Unternehmen den ersten jährlichen Rückgang sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn seit 20 Jahren gemeldet hatte.

Die Zahlen dieses Jahres sprechen ebenfalls für sich. Die Yuanjie-Aktie hat sich bis 2026 mehr als verdoppelt. Der STAR 50 Index ist um 5,8 % gestiegen. Ein Indikator für Aktien von Konsumgüterunternehmen des täglichen Bedarfs ist hingegen um mehr als 4 % gefallen, da die schwache Inlandsnachfrage diesen Sektor weiterhin belastete.

Andere chinesische Optikunternehmen legten am Freitag zu, nachdem Zhongji Innolight die Erwartungen für das erste Quartal übertroffen hatte. Auch Goldman Sachs zeigte sich optimistischer für den Sektor. Zhongji, ein wichtiger Kunde von Yuanjie, stieg um bis zu 5,8 % auf ein Rekordhoch.

Chinesische Händler stützen die Chiphersteller, da die Nachfrage nach KI den Technologiehandel am Leben erhält

Die Expansion nach China erfolgte zeitgleich mit soliden Geschäftszahlen von Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC) und ASML. Die Nachfrage nach KI-Chips blieb hoch. TSMC meldete einen Gewinnanstieg von 58 % im ersten Quartal, übertraf damit die Prognosen und erreichte einen neuen Rekordwert. Es war das vierte Quartal in Folge mit Rekordgewinn für das Unternehmen.

Im Rahmen der Telefonkonferenz zu den Geschäftszahlen erklärte Vorstandsvorsitzender CC Wei: „Die Nachfrage nach KI-bezogenen Produkten und Dienstleistungen ist weiterhin äußerst robust.“ Trotzdem fielen die TSMC-Aktien am Donnerstag um rund 3 Prozent.

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Die Marktreaktion verdeutlichte, wie schwierig es für große Chiphersteller geworden ist, Investoren zu überzeugen. 61 Prozent des Umsatzes von TSMC im ersten Quartal stammten aus dem Bereich High-Performance Computing, dem Segment, zu dem auch KI-Chips für den größten Kunden Nvidia gehören.

Das war ein Anstieg gegenüber 55 % im Vorquartal. Trotz dieser veränderten Zusammensetzung gab die Aktie dennoch nach.

ASML geriet unter denselben Druck. Der niederländische Chipausrüster verlor am Mittwoch bis zu 6,5 %, konnte den Verlust dann aber begrenzen und schloss rund 2,5 % niedriger. Am Donnerstag gaben die Aktien um weitere 3 % nach.

Das Unternehmen erzieltetronErgebnisse im ersten Quartal und hob seine Prognose an, die jedoch lediglich den Erwartungen entsprach. Die Sorgen um geringere Umsätze in China blieben weiterhin im Fokus.

Europäische Startups suchen nach Finanzierung, während Washington die Beschränkungen für China verschärft

Die schwache Aktienreaktion von TSMC und ASML belastet nun die gesamte Chipherstellergruppe im weiteren Verlauf der Berichtssaison. Nvidia hatte im letzten Quartal hervorragende Ergebnisse für das vierte Quartal erzielt und musste dennoch einen Kursverlust von 5 % hinnehmen. Hohe Erwartungen haben sich branchenweit zu einem Problem entwickelt.

Investoren unterstützen europäische Startups, die Alternativen zu Nvidias Grafikprozessoren entwickeln wollen. Das niederländische Startup Euclyd, das vom ehemaligen ASML-Chef Peter Wennink unterstützt wird, plant laut einem Bericht von Gründer Bernardo Kastrup gegenüber CNBC eine Finanzierungsrunde von mindestens 100 Millionen Euro (rund 118 Millionen US-Dollar).

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In Großbritannien plant Optalysys noch in diesem Jahr eine Finanzierungsrunde von über 100 Millionen US-Dollar. Auch das britische Startup Fractile und das französische Unternehmen Arago streben Berichten zufolge Finanzierungsrunden im dreistelligen Millionenbereich an. 

Allein im Jahr 2026 haben Investoren bereits mehr als 200 Millionen Dollar in das niederländische Unternehmen Axelera und das britische Unternehmen Olix investiert.

Auch das Rennen verändert sich. Nvidia wurde zum wertvollsten Unternehmen der Welt, nachdem seine Gaming-Chips zu Werkzeugen für das Training von KI-Modellen umfunktioniert wurden.

Nun richtet sich der Fokus auf KI-Inferenz. Auch Nvidia entwickelt Systeme für diesen Markt, doch mehrere europäische Startups behaupten, ihre Technologie könne diese Aufgabe effizienter erledigen.

Washington versucht unterdessen weiterhin, Chinas Zugang zu Chip-Ausrüstung einzuschränken. Die neueste Version des MATCH Act, die angeblich vorliegt, wurde zwar abgeschwächt, enthält aber weiterhin eine neue landesweite Beschränkung für die Tief-Ultraviolett-Immersionslithografiemaschinen von ASML.

Der Gesetzentwurf wurde am 2. April mit überparteilicher Unterstützung im US-Repräsentantenhaus eingebracht. Er zielt darauf ab, Lücken bei den Beschränkungen für nach China exportierte Chipausrüstung zu schließen und die USA an die Regelungen Japans und der Niederlande anzugleichen. MATCH steht für „Multilateral Alignment of Technology Controls on Hardware Act“ (Gesetz zur multilateralen Angleichung der Technologiekontrollen für Hardware).

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