Die US-amerikanische Zentralbank (Federal Reserve) prüft derzeit die Möglichkeit der Ausgabe einer digitalen Zentralbankwährung (CBDC).
Digitale Währung der US-Notenbank und der Zentralbank
Der Vorsitzende der US-Notenbank, Jerome Powell, antwortete den US-Abgeordneten French Hill und Bill Fosters, die gefragt hatten, ob die Federal Reserve die Einführung einer digitalen Währung plane. Die Nachricht wurde vom Finanzjournalisten Zachary Warmbodt auf Twitter veröffentlicht .
Die von Warmbrodt Powell dem Kongress vorgelegten Bilder verdeutlichen, dass die Federal Reserve digitale Zentralbankwährungen (CBDCs) auf ihre Machbarkeit prüft. Er erklärte, dass die Federal Reserve zwar keine CBDC entwickle, aber die Machbarkeit eines solchen Projekts untersucht habe und weiterhin prüfe.
Er erklärte, die Zentralbank forsche und experimentiere, um solche Projekte besser zu verstehen. Die durchgeführten Experimente seien zwar sehr klein, würden aber dazu beitragen, die Probleme digitaler Zentralbankwährungen und die damit verbundenen Risiken besser zu verstehen.
Er hob hervor, dass die Federal Reserve bereits zahlreiche Rechtsfragen im Zusammenhang mit Finanzpolitiken beantwortet habe, bevor sie sich mit CBDCs . Die Federal Reserve ging dabei unter anderem auf Zahlungspolitik und Finanzstabilität ein.
Powell erklärte, dass eine digitale Zentralbankwährung (CBDC) machbar sein könnte, wenn sie „finanziell transparent“ gestaltet sei und vor illegalen Aktivitäten schütze. Er fügte hinzu, dass eine solche CBDC die Behörde dazu verpflichten würde, jede Transaktion zu trac und in der Blockchain zu protokollieren. Dies werfe Probleme hinsichtlich des Datenschutzes und der Datensicherheit auf. Abschließend betonte er, dass verschiedene Konzepte geprüft werden müssten, bevor eine Entscheidung getroffen werden könne.
Abgeordneter Hill reagierte anerkennend. Hill merkte an, dass die Entscheidung weitreichende Auswirkungen auf die amerikanische Geldpolitik haben werde.
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