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Laut BlackRock wird Bitcoin mit zunehmender Akzeptanz an der Wall Street wieder fallen

VonJai HamidJai Hamid
3 Minuten Lesezeit
Laut BlackRock wird Bitcoin mit zunehmender Akzeptanz an der Wall Street wieder fallen
  • BlackRock deutet an, dass die Ära der massiven Bitcoin Gewinne mit der zunehmenden Institutionalisierung des Handels zu Ende geht.
  • Es wird erwartet, dass die Volatilität von Bitcoinaufgrund des Einflusses von ETFs auf den Handel abnehmen wird.
  • Trotz der optimistischen kurzfristigen Aussichten realisieren langfristige Bitcoin Inhaber cash, was den Marktdruck erhöht.

Die Träume von BitcoinBitcoinBitcoin BitcoinBitcointronHöhenflügen könnten verblassen, wenn man den Einschätzungen des Investmentriesen BlackRock Glauben schenken darf. Nicht, dass BitcoinBitcoin BitcoinBitcoin Potenzial ausgeschöpft hätte oder nicht weiter steigen würde. Doch mit zunehmender Reife der digitalen Währung und ihrer Verbreitung in institutionellen Anlagen wie börsengehandelten Fonds (ETFs) könnte die Ära atemberaubender Gewinne zu Ende gehen. Dies geht direkt auf Robert Mitchnick, den Leiter des Bereichs Digitale Vermögenswerte bei BlackRockin New York City BitcoinBitcoinBitcoin BitcoinBitcoinBitcoinBitcoin BitcoinBitcoin weiterhin jährliche Renditen von 124 % abwirft wie in seinem goldenen Jahrzehnt.

Bitcoinneue Normalität verstehen

Mit dem zunehmenden Vordringen Bitcoin in die Welt des Mainstream-Finanzwesens haben seine extremen Preisschwankungen an Brisanz verloren. Dieser Trend dürfte sich fortsetzen, insbesondere da Bitcoin ETFs den Handel mit der Kryptowährung grundlegend verändern. Die Logik ist einfach: Mehr cash und mehr Investoren, vor allem institutionelle Großinvestoren, können zu einer stabileren Preisbildung von Bitcoinführen, da das Handelsvolumen steigt.

Das ist nicht nur leeres Gerede. BlackRock nimmt seine Kunden mit auf eine, wie Mitchnick es nennt, „Bildungsreise“ rund um Bitcoin, angetrieben von einer unbestreitbaren Nachfrage nach diesem neuen Anlagetyp. 2021 nahm diese Reise konkrete Formen an, als BlackRock erste Schritte im Bitcoin Markt unternahm und plant, nach einem deutlichen Nachfragesignal im Jahr 2023 den iShares Bitcoin Trust aufzulegen.

Mitchnick und sein Team waren fleißig und berieten Kunden über die Integration Bitcoin in ihre Anlageportfolios und dessen Diversifizierungspotenzial. Dennoch warnt er vor einer unbestreitbaren Tatsache: Der Markt wird weiterhin Schwankungen unterliegen, selbst wenn institutionelle Anleger stärker einsteigen. Damit rückt die berüchtigte Volatilität von Bitcoinin den Fokus. Werden die Zyklen von Boom und Bust rund um Bitcoin-Halving-Events anhalten? Mitchnick glaubt dies und führt es auf die inhärente Natur von Bitcoinzurück, wo die Marktstimmung seine Performance in einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung beflügelt oder dämpft.

Auf der Bitcoin Achterbahnfahrt

Aktuell sorgt der Bitcoin-Kurs für einiges an Unsicherheit und oszilliert in einer spannenden Spanne zwischen 69.000 und 70.700 US-Dollar. Zuvor hatte er sich deutlich von einem Tiefstand auf etwa 62.000 US-Dollar erholt, was viele Händler zum Kauf animierte. Doch die Lage könnte sich noch verschärfen. Glassnode, ein Unternehmen, das Blockchain-Daten genau analysiert, stellt fest, dass langjährige Bitcoin-Besitzer beginnen, ihre Gewinne zu realisieren und damit sogenannten Vertriebsdruck ausüben. Dies bedeutet mehr Verkäufer auf dem Markt, was die Preise potenziell drücken könnte, insbesondere da diese Händler täglich Gewinne in Höhe von satten 2,6 Milliarden US-Dollar cash.

Auch wenn Bitcoin bei einem neuen Allzeithoch von 73.000 US-Dollar auf Widerstand stößt, nimmt der Druck zu. Dennoch könnten die Marktdynamiken Bitcoinweiterhin begünstigen. Analysten beobachten eine wichtige Liquiditätszone zwischen 74.000 und 75.000 US-Dollar, in der ausreichend Handelsaktivität den Preis weiter in die Höhe treiben und möglicherweise ein neues Rekordhoch erreichen könnte.

In diesen Zonen finden Händler ein ideales Umfeld, um Aufträge bequem zu platzieren und so die Kursbewegungen von Bitcoinmaßgeblich zu beeinflussen. Solange Bitcoin um diese kritischen Schwellenwerte pendelt, bleibt seine Aufwärtsdynamik zwar erhalten, doch aufgrund der zunehmenden Volatilität und der hohen Anzahl an Bitcoin-Inhabern in der Gewinnzone ist Vorsicht geboten. Ein Überschreiten des Höchststandes von 73.777 US-Dollar könnte Bitcoin in neue Dimensionen führen und weitere Investoren zum Einstieg bewegen.

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