Bitcoin Core wird in dem nächsten großen Update einige Parameter überarbeiten

- Das Bitcoin Core-Entwicklungsteam hat ein Update der OP_RETURN-Einstellungen veröffentlicht.
- Das Team wird OP_RETURN auf die kommende Core 30-Version aktualisieren, die am 30. Oktober veröffentlicht wird.
- Sanders räumte ein, dass die Abschaffung der 80-Byte-Regel mindestens zwei konkrete Vorteile mit sich bringt, darunter ein übersichtlicheres UTXO-Set und ein einheitliches Standardverhalten.
Das Bitcoin -Core-Entwicklungsteam gab am Dienstag bekannt, dass die kommende Version Core 30 im Oktober eine Änderung der Standardeinstellung von OP_RETURN beinhalten wird. Laut dem Team wird das Limit für den Datenträger von 80 Byte auf fast 4 MB erhöht.
Das Team räumte , dass die Entscheidung einen bedeutenden Sieg für die reformorientierte Fraktion um Antoine Poinsot in ihrem langjährigen Streit mit konservativen Persönlichkeiten wie Luke Dashjr darstellt. Die Popularität von Dashjrs BitcoinBitcoinBitcoin BitcoinBitcoinBitcoinBitcoin BitcoinBitcoin Node-Software, steigt bereits rasant an, da viele Netzwerkbetreiber die potenziellen Auswirkungen der Änderung mit Sorge betrachten.
Bitcoin hebt die maximale Dateigröße auf 4 MB an
Heute ist ein wirklich trauriger Tag. Bitcoin Core ist nun vollständig bösartig. Es gibt keine Filter mehr gegen Bitcoin in der Blockchain.
Falls Sie noch Core verwenden, rate ich Ihnen dringend,tronoder KnotsBitcoinumzusteigen Core nicht zu aktualisieren.
Bitcoin ist unsere einzige Chance zur Flucht… pic.twitter.com/SGgWZPIcgk
— Cancun ₿itcoin Man (@cancuncapital) 9. Juni 2025
Bitcoin, die größte Kryptowährung, steht vor einer grundlegenden Umgestaltung ihrer gängigsten Implementierung. Das Bitcoin -Core-Team hat die Größenbeschränkung von 80 Byte für OP_RETURN, ein Element von BTC-Transaktionen, auf fast 4 MB angehoben. Ab der Veröffentlichung von Core 30 im Oktober wird die erste Blockchain Transaktionen mit größeren Ausgabewerten verarbeiten und eine beliebige Anzahl dieser Ausgabewerte zulassen.
Greg Sanders, einer der Hauptentwickler des Bitcoinspezialisierten Studios Blockstream, kündigte das Update auf seiner GitHub-Seite an. Er argumentierte , dass die Größenbeschränkung für OP_RETURN zum Schutz des Netzwerks eingeführt wurde, nun aber ihren Zweck nicht mehr erfülle.
„Diese Änderung bekräftigt, dass Bitcoin von transparenten, minimalen Regeln und nicht von redaktionellen Präferenzen bestimmt wird. Indem Bitcoin Core eine Abschreckungsmaßnahme abschafft, die keine abschreckende Wirkung mehr hat, hält es die Richtlinien schlank und ermöglicht es dem Gebührenmarkt, konkurrierende Forderungen auszugleichen.“
-Greg Sanders, Softwareentwickler bei Blockstream.
Sanders gab außerdem bekannt, dass Blöcke weiterhin auf 4 Millionen gewichtete Einheiten begrenzt sind, Dust-Ausgaben verworfen werden und Signaturoperationen sowie Vorfahren-/Nachfahrenbeschränkungen das Wachstum des Speicherpools begrenzen. Er bestätigte, dass die Aufhebung der 80-Byte-Regel mindestens zwei konkrete Vorteile mit sich bringt, darunter ein übersichtlicheres UTXO-Set und ein konsistentes Standardverhalten.
Laut Samson Mow, dem ehemaligen von Blockstream und jetzigen CEO von JAN3, empfinden viele Nutzer das Update aus verschiedenen Gründen als unerwünscht. Er räumte im Mai ein, dass Nutzer das Upgrade ablehnen und bei Version 29.0 bleiben oder eine andere Implementierung wie Bitcoin Knots verwenden können.
Die OP_RETURN-Limitgröße gibt an, wie viele Daten in eine Kryptowährungstransaktion eingebettet werden dürfen. Für Standardtransaktionen wie Zahlungsüberweisungen gilt ein regulärer Grenzwert, allerdings werden datenintensivere Anwendungsfälle durch das bestehende Limit eingeschränkt.
Bitcoin wird mit dem neuen Upgrade mehr Daten verarbeiten können, was neue Möglichkeiten für BTC DeFi und NFTs eröffnet. Die Debatte um die Größenbeschränkung von OP_RETURN reicht elf Jahre zurück. Sanders merkte an, dass die langjährige Obergrenze, die ursprünglich ein sanftes Signal dafür war, Blockplatz sparsam für nicht-zahlungsbezogene Veröffentlichungsnachweise zu verwenden, ihren Zweck erfüllt habe.
Sanders hält die derzeitige Obergrenze von 80 Byte für kontraproduktiv
Sander bestätigte, dass Konsensregeln darüber entscheiden, ob eine Transaktion in einen Block aufgenommen werden kann. Laut Sander legen die im Relay-Code von Bitcoin Core implementierten Standardisierungsregeln fest, ob eine Transaktion über das Peer-to-Peer-Netzwerk weitergeleitet wird, bevor sie einen Miner erreicht.
Der Technikbegeisterte erklärte, dass Standardisierung Schutz vor Denial-of-Service-Angriffen bietet, indem Knoten Transaktionen ablehnen, die CPU, RAM oder Bandbreite in einem unverhältnismäßigen Verhältnis zu ihren Gebühren verbrauchen. Richtlinien schaffen zudem Anreize, indem sie Wallet-Entwickler dazu bewegen, kosteneffiziente und gleichzeitig UTXO-freundliche Strukturen zu entwickeln.
Standardisierung bietet zudem Upgrade-Sicherheit, da unbekannte Opcodes oder Versionsbits so lange nicht standardisiert bleiben, bis sie durch einen Soft Fork aktiviert werden. Laut Sanders verhindert dies eine vorzeitige Verwendung, die zukünftige Konsensänderungen behindern könnte.
Der Softwareentwickler erklärte, die standardisierten OP_RETURN-Ausgaben verkörperten diese Philosophie. Er merkte an, dass Benutzer bereits beliebige Daten in verwendbare Ausgaben einbetten, wodurch unerwünschte, nicht verwendbare Einträge im UTXO-Satz entstehen. Sanders bestätigte außerdem, dass OP_RETURN Benutzern eine nicht verwendbare Ausgabe biete, die nicht dem UTXO-Satz hinzugefügt werde; die Begrenzung auf 80 Byte diene als sanfte Abschreckung und sei ausreichend groß für einen Hash oder eine Short-Commitment.
Laut Sanders hat die moderne Transaktionslandschaft die bisherige Obergrenze wirkungslos und in mehrfacher Hinsicht sogar schädlich gemacht. Er merkte an, dass einige private Mining-Beschleuniger die Limits schlichtweg nicht durchsetzen und andere zentralisierte Dienste alternative Implementierungen nutzen, um mit diesen Minern zu kommunizieren.
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