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Bitcoinim Abwärtstrend, Ethereumim Aufwärtstrend: Der Kryptomarkt ist gespalten

VonJai HamidJai Hamid
Lesezeit: 2 Minuten
Nach der Veröffentlichung der Verbraucherpreisindex-Daten ziehen sich Händler Bitcoin und Ether zurück, da sich der Markt auf einen Bärenmarkt vorbereitet
  • Der Kryptomarkt ist gespalten: Bitcoin tendiert abwärts, während Ethereum sich den Aufwärtstrends anschließt.
  • Das potenzielle Angebot aus der Mt. Gox-Ausschüttung (9,6 Milliarden US-Dollar) und dem DMM-Hack (305 Millionen US-Dollar) könnte sich negativ auf Bitcoinauswirken.
  • Die Kursentwicklung von Ethereumwird weiterhin größtenteils von den Käufern bestimmt.

Der Kryptomarkt ist derzeit gespalten. Bitcoin zeigt bärische Anzeichen, während Ethereum bullische Signale aufweist. Bitcoin steht unter potenziellem Verkaufsdruck aus zwei wichtigen Quellen. Die Ausgabe von Mt. Gox könnte Bitcoin im Wert von rund 9,6 Milliarden US-Dollar in den Markt bringen.

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Darüber hinaus könnte der DMM-Hack das Bitcoin Angebot um weitere 305 Millionen US-Dollar erhöhen. Diese Faktoren tragen zu einem negativen Ausblick für Bitcoinbei. Was Ether betrifft, so hat die bevorstehende Einführung von acht ETH-Spot-ETFs als massiver Aufwärtsimpuls für die zweitgrößte Kryptowährung der Welt gewirkt.

Ethereum hält sich im Aufwind

Die Zulassung von Ethereum -Spot-ETFs ist ein eindeutig starkes positives Signal. Die SEC forderte gestern die Antragsteller auf, die S-1-Formulare einzureichen, was zu einem früheren Handelsstart dieser ETFs als erwartet in diesem Monat führen könnte. Diese Entwicklung könnte den Markt überraschen, und die jüngste Analyse geht von einem positiven Szenario für Ethereum.

 Bitcoinim Abwärtstrend, Ethereumim Aufwärtstrend: Der Kryptomarkt ist gespalten
Quelle: TradingView

In den letzten Tagen zeigte sich der ETH-Kurs widerstandsfähig und setzte trotz zwischenzeitlichertracseinen Aufwärtstrend fort. Die gleitenden Durchschnitte (MA), insbesondere der 50-Tage-Durchschnitt (MA50, rot) und der 200-Tage-Durchschnitt (MA200, blau), verdeutlichen, dass der kurzfristige MA50 gelegentlich über den MA200 gestiegen ist. Dies deutet auf potenzielle Kaufsignale hin, die eine kurzfristige Dynamik im Vergleich zum langfristigen Trend signalisieren.

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Der Relative-Stärke-Index (RSI), der sich größtenteils zwischen 40 und 60 bewegt, zeigt, dass der Markt zwar weder überkauft noch überverkauft ist, sich aber eher im oberen Bereich der neutralen Zone befindet. Dies könnte auf einen zunehmenden Kaufdruck hindeuten.

Bitcoin wird bärisch

Bitcoin scheint sich unterdessen im Bärenmarkt einzuleben. Der Chart zeigt eine überwiegend bärische Stimmung, da die Aktie unter Druck steht. Die gleitenden Durchschnitte (MA50 in Rot und MA200 in Blau) deuten auf ein bärisches Crossover hin: Der kürzere MA50 ist unter den längeren MA200 gefallen, was typischerweise eine bärische Marktstimmung signalisiert und potenziell weitere Kursverluste nach sichtrackann.

 Bitcoinim Abwärtstrend, Ethereumim Aufwärtstrend: Der Kryptomarkt ist gespalten
Quelle: TradingView

Der RSI bewegt sich jedoch ebenfalls um die Mittellinie, was auf ein Gleichgewicht zwischen Kauf- und Verkaufsdruck hindeutet. Dennoch tendiert er zu Vorsicht und signalisiert, dass der Markt weder überverkauft noch überkauft ist. Darüber hinaus unterstreichen die Kursbewegungen unterhalb beider gleitender Durchschnitte das Fehlen einer Aufwärtsdynamik, wobei die Widerstandsmarke von 67.650 US-Dollar am 200-Tage-Durchschnitt (MA200) eine wichtige Hürde für einen kurzfristigen Kursanstieg darstellt.


Cryptopolitan -Berichterstattung von Jai Hamid

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Jai Hamid

Jai Hamid

Jai Hamid berichtet seit sechs Jahren über Kryptowährungen, Aktienmärkte, Technologie, die Weltwirtschaft und geopolitische Ereignisse mit Markteinfluss. Sie hat für Blockchain-Fachpublikationen wie AMB Crypto, Coin Edition und CryptoTale Marktanalysen, Berichte über große Unternehmen, Regulierungen und makroökonomische Trends verfasst. Sie absolvierte die London School of Journalism und präsentierte ihre Kryptomarkt-Analysen bereits dreimal in einem der führenden afrikanischen Fernsehsender.

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