50 Krypto- und Blockchain-Unternehmen unter der Aufsicht der FCA in Großbritannien

Die britische Finanzaufsichtsbehörde FCA geht gegen 50 Blockchain-Unternehmen vor
Die britische Finanzaufsichtsbehörde (FCA) hat die Zahl der Unternehmen, gegen die sie wegen des Verdachts der Erbringung von Dienstleistungen ohne Genehmigung ermittelt, erhöht. Die Behörde untersucht nun rund 50 Blockchain-Unternehmen, die im Verdacht stehen, Finanzdienstleistungen ohne entsprechende Zulassung anzubieten.
Die Behörde erhielt mehrere Meldungen von Mitarbeitern dieser Firmen. Darunter war auch Moore Stephens, der angab, dass der Markteinbruch zu zahlreichen Token-Verlusten geführt habe.
Seit Mai, als die Behörde erstmals Verdachtsmomente gegen einige Unternehmen äußerte, wurden weitere Firmen auf die Liste gesetzt. Experten vermuten, dass der Rückgang der Marktkapitalisierung von Kryptowährungen die Behörde unter Druck gesetzt hat, ihre Ermittlungen zu intensivieren.
Dieser Rückgang der Marktkapitalisierung könnte es der Behörde ermöglichen, Betrug und andere illegale Aktivitäten im Kryptobereich aufzudecken. Darüber hinaus hat dieser Kursverfall dazu geführt, dass zahlreiche Beschwerden gegen verschiedene Unternehmen eingereicht wurden, da jeder nach einem Schuldigen sucht.
Darüber hinaus verfolgt die Behörde einen sehr strengen Ansatz gegenüber Kryptowährungen. Es wird erwartet, dass die FCA bestimmte Branchenbereiche, wie beispielsweise den Handel Bitcoin Futures, verbieten wird. Der Exekutivdirektor für Strategie und Wettbewerb der Behörde erklärte, dass einige Unternehmen Token und andere Produkte verkauften, obwohl sie die zugrundeliegenden Probleme kannten, die den Kunden direkt oder indirekt schaden würden.
Quellen haben zudem bestätigt, dass die Behörde eine offizielle Partnerschaft mit dem britischen Finanzministerium (HMT) und der Bank von England eingegangen ist. Diese Partnerschaft soll die Stabilität des Marktes gewährleisten und sicherstellen, dass Verbraucher künftig nicht mehr Opfer von Finanzkriminalität werden. Darüber hinaus ergreifen die jeweiligen Behörden in ihren jeweiligen Zuständigkeitsbereichen Maßnahmen, um diese Probleme anzugehen.
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Rommel Dumlao
Rommel ist seit zehn Jahren freiberuflicher Autor und Redakteur. Er hat in zahlreichen Formaten gearbeitet, darunter Zeitschriftenartikel, Blogs, Social Media und Werbetexte.
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