- Eine Studie von CNET zeigt, dass 25 % der Smartphone-Nutzer KI für sich nicht nützlich finden.
- Ihre Motivation für ein Upgrade liegt in der längeren Akkulaufzeit und dem größeren Speicherplatz.
- Die Nutzer sind auch nicht bereit, für KI auf ihren Smartphones zusätzliche Gebühren zu zahlen.
Eine aktuelle Umfrage hat ergeben, dass schätzungsweise ein Viertel der Smartphone-Nutzer die KI-Funktionen nicht als hilfreich empfinden, obwohl die Tech-Giganten Milliarden von Dollar in diese Technologie investieren.
Smartphone-Hersteller wie Samsung, Apple, Google und Huawei legen großen Wert darauf, ihre Geräte aufzurüsten und mit den schnell wachsenden KI-Technologien zu integrieren, um ihre Leistungsfähigkeit und das Benutzererlebnis zu verbessern.
Smartphone-Nutzer sind besorgt um ihre Privatsphäre
Trotz der Bemühungen, Mobiltelefone mit KI-Funktionen auszustatten, zeigen die Nutzer dieser Geräte aus verschiedenen Gründen wenig Interesse an dieser Technologie. Laut einer aktuellen Umfrage von CNETwürden nur 18 % ihr Smartphone aufgrund von KI-Technologie aufrüsten.
Die Studie zeigt, dass die meisten Nutzer (61 %) ihr Smartphone enjder längeren Akkulaufzeit und nicht wegen der KI-Funktionen aufrüsten möchten. 46 % wünschen sich mehr Speicherplatz, während 38 % bessere Kamerafunktionen bevorzugen.
Etwa ein Drittel derdentäußerte Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes im Zusammenhang mit der Nutzung von KI auf ihren Smartphones. Laut der Studie gaben 34 % der Nutzer an, aufgrund von Datenschutzbedenken ein Unbehagen gegenüber KI auf ihren Smartphones zu haben.
Technologieunternehmen haben jedoch auch bei KI-bezogenen Keynotes den Datenschutz in den Vordergrund gestellt. So wies Apple beispielsweise auf seiner Worldwide Developers Conference im Juni darauf hin, dass viele seiner KI-Modelle direkt auf dem Gerät laufen, was im Allgemeinen als datenschutzfreundlicher gilt, da die Daten nicht über das Internet übertragen werden müssen.
Laut dem Technologiekonzern werden bei rechenintensiven Aufgaben nur die relevanten Daten an die Apple Silicon-Server weitergeleitet. Die Daten würden weder gespeichert noch von Apple eingesehen.
Technologieunternehmen integrieren weiterhin KI in Smartphones
Obwohl KI für Smartphone-Nutzer eher zu den letzten Gründen für ein Upgrade zählt, halten die Tech-Giganten an ihren Plänen fest, die KI-Fähigkeiten dieser Geräte zu verbessern.
Es wird beispielsweise erwartet, dass Apple sein iPhone 16 mit der Apple Intelligence Suite, einer Reihe von KI-Funktionen, vorstellen wird. Zu diesen Funktionen gehören KI-gestützte Tools wie ChatGPT sowie ein intelligenteres Siri.
Im vergangenen Monat setzte Google bei der Vorstellung seines Pixel 9 stark auf KI-Funktionen, während Samsung ebenfalls mit Galaxy AI warb, das Aufgaben wie das Übersetzen von Nachrichten und das Bearbeiten von Bildern vereinfachen kann.
Da diese Technologieunternehmen weiterhin in KI investieren, müssen Verbraucher laut CNET möglicherweise schon bald für diese KI-Funktionen bezahlen.
Auf der Samsung-Website wird beispielsweise darauf hingewiesen, dass die Galaxy AI-Funktionen „bis Ende 2025 auf unterstützten Samsung Galaxy-Geräten kostenlos zur Verfügung gestellt werden“
Doch nicht nur Samsung könnte Gebühren von seinen Kunden verlangen. Um die Funktionen von Gemini in Google-Apps nutzen zu können, benötigen Kunden ein Abonnement für Gemini Advanced. Laut CNET ist es sehr wahrscheinlich, dass auch Apple für einige seiner KI-gestützten iPhone-Funktionen.
Laut CNET sind viele Verbraucher jedoch nicht überzeugt. Die Studie zeigt, dass fast die Hälfte der Smartphone-Nutzer nicht bereit ist, zusätzliche Gebühren für den Zugriff auf KI auf ihren Smartphones zu zahlen.
Eine weitere CNET-Umfrage vom April zeigt, dass Erwachsene in den USA durchschnittlich 91 US-Dollar pro Monat für Abonnementdienste ausgeben. Dies geschieht vor dem Hintergrund, dass etwa zwei Drittel der Befragten angaben, dass mindestens eines ihrer Abonnements im vergangenen Jahr teurer geworden ist.
Die Einführung eines weiteren Abonnements dürfte für einen Markt, der bereits „abonnementmüde“ ist, nicht besonders attraktiv sein
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