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BlackRock setzt stark auf Rechenleistung als zukünftigen Vermögenswert

VonCollins J. OkothCollins J. Okoth
2 Minuten gelesen,
BlackRock setzt stark auf Rechenleistung als zukünftiges Anlagegut.
  • Larry Fink von BlackRock argumentiert, dass Rechenleistung ein knappes Gut sei, und schlägt Terminmärkte vor, um Preise und Zugang zu stabilisieren.
  • BlackRock hat seine Investitionen in die KI-Infrastruktur und seine Energiepartnerschaften ausgebaut.
  • Jensen Huang betonte, dass die KI-Infrastruktur Wirtschaftswachstum und Innovation vorantreiben würde.

Larry Fink, Vorstandsvorsitzender von BlackRock, nutzte am Dienstag die Bühne der Milken Institute Global Conference, um Bedenken hinsichtlich einer KI-Blase zu zerstreuen. Er argumentierte, dass aufgrund der steigenden Nachfrage nach Rechenkapazität eine neue handelbare Anlageklasse entstehen werde: Futures auf Rechenleistung. 

Fink erklärte, es gäbe keine KI-Blase und betonte, das eigentliche Problem sei der Mangel an Rechenleistung. Er verdeutlichte , dass der Sektor unter strukturellem Druck stehe, da die Nachfrage nach Prozessoren, Speicher und Rechenzentrumskapazität schneller wachse, als das Angebot Schritt halten könne.

Fink argumentiert, dass Rechenleistung ein wirtschaftlicher Vorteil sei

Rechenleistung wird zunehmend als grundlegender wirtschaftlicher Produktionsfaktor betrachtet, ähnlich wie Strom oder Benzin.

Auf der Milken Institute Global Conference argumentierte Larry Fink, dass der Umfang von KI-Workloads kontinuierliche Rechenkapazität erfordert und diese somit begrenzt und quantifizierbar macht. Infolgedessen entwickelt sich die Computerinfrastruktur zu einer fundamentalen Ressource, die globale Wettbewerbsfähigkeit, Produktivität und Innovation fördert. 

Aufbauend auf dieser Idee schlug Fink vor, dass die Entwicklung von Terminmärkten Rechenleistung in ein Finanzprodukt verwandeln könnte. In einem solchen System könnten Anbieter durch den Vorverkauf von Kapazitäten stetige Einnahmen garantieren, während Unternehmen zukünftige Kosten für Rechenkapazitäten festlegen könnten. 

Fink wies auf strukturelle Engpässe im gesamten KI-Ökosystem hin, da die Nachfrage nach Rechenzentren schneller wächst als das Angebot. Er betonte die Notwendigkeit von Risikomanagementlösungen wietrac, die die Verfügbarkeit garantieren und die Kosten für Unternehmen stabilisieren, die ihre KI-Aktivitäten ausbauen.  

Bruce Flatt, CEO der Brookfield Corp., präsentierte in derselben Podiumsdiskussion ein ähnliches Szenario. Er prognostizierte, dass Rechenzentren, Cloud Computing und KI die Weltwirtschaft in den nächsten zehn Jahren grundlegend verändern werden. „In den nächsten zehn Jahren werden wir die globale Wirtschaft neu strukturieren“, erklärte Flatt. 

BlackRock treibt die Integration von KI und Energie voran

BlackRock hat gemeinsam mit Microsoft und MGX große Technologieunternehmen wie NVIDIA und xAI ins Boot geholt, um seine Plattform zu stärken. Das anfängliche Finanzierungsziel liegt bei 30 Milliarden US-Dollar und könnte durch Fremdkapital auf bis zu 100 Milliarden US-Dollar anwachsen. Damit positioniert als wichtiger Koordinator der für KI benötigten Energie- und Recheninfrastruktur.

BlackRock setzt diesen Ansatz über seine Infrastruktursparte Global Infrastructure Partners in bedeutende Akquisitionen und eine strategische Ausrichtung im Energiesektor um. Neben der Unterstützung eines 10,7 Milliarden US-Dollar schwerentracmit der AES Corporation zur Sicherstellung der Stromversorgung für KI-Aktivitäten hat ein von BlackRock angeführtes Konsortium bereits Fortschritte bei der Übernahme von Aligned Data Centers im Wert von rund 40 Milliarden US-Dollar erzielt.

Künstliche Intelligenz ist nicht nur eine Zukunftsbranche, sondern die Grundlage unserer Zukunft. Indem wir neue Partner in der KI-Infrastrukturpartnerschaft begrüßen, werden wir Innovationen und technologische Durchbrüche beschleunigen, um transformative Produktivitätssteigerungen in der gesamten Weltwirtschaft zu erzielen

Scheich Tahnoon bin Zayed Al Nahyan, Vorsitzender von MGX.

Das Unternehmen gab außerdem bekannt, dass die Partnerschaft auf Energiesysteme ausgeweitet wird, die für den Betrieb von KI in großem Umfang erforderlich sind, und bezieht Partner wie GE Vernova und NextEra Energy mit ein, um die Stromerzeugung und die Netzkapazität zu beschleunigen.

Jensen Huang, Gründer und CEO von NVIDIA, sagte, dass die weltweite Expansion der KI-Infrastruktur voraussichtlich Volkswirtschaften und Branchen durch die Förderung des Wachstums helfen werde.

Er fügte hinzu, dass NVIDIAs umfassende, infrastrukturgestützte KI-Fabriken Daten in verwertbare Erkenntnisse umwandeln und so den Fortschritt in allen Branchen beschleunigen werden. Solche Entwicklungen könnten zu Entdeckungen mit bedeutenden gesellschaftlichen Auswirkungen führen. 

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