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Yellen fordert einen einheitlichen Regulierungsansatz zur Bewältigung der Risiken auf dem Markt für digitale Vermögenswerte

VonEdward HopelaneEdward Hopelane
2 Minuten Lesezeit
Yellen
  • Yellen betont die Notwendigkeit einer bundesstaatlichen Aufsicht über Stablecoins.
  • Die vorliegenden Gesetzesentwürfe zielen darauf ab, regulatorische Lücken im Kryptobereich zu schließen.
  • McHenrys Ausscheiden wirft Zweifel an der Regulierung digitaler Vermögenswerte auf.

In einer kürzlich stattgefundenen Anhörung vor dem Finanzausschuss des Repräsentantenhauses betonte die US-Finanzministerin Janet Yellen die dringende Notwendigkeit einer bundesstaatlichen Aufsicht über Stablecoins und forderte einen einheitlichen Regulierungsansatz, der in allen US-Bundesstaaten Anwendung finden sollte. 

Yellens Äußerungen unterstrichen die Besorgnis über die potenziellen Risiken für Anleger und das Finanzsystem, die von der rasant wachsenden Landschaft digitaler Vermögenswerte ausgehen.

Yellen drängt den Kongress zum Handeln in Bezug auf Stablecoins

Yellen betonte die Notwendigkeit regulatorischer Maßnahmen, um Lücken in der Aufsicht über digitale Vermögenswerte, insbesondere Stablecoins, zu schließen. Sie hob hervor, wie wichtig es sei, die Interessen von Verbrauchern und Anlegern zu schützen und gleichzeitig Risiken für die Finanzstabilität zu minimieren. 

Yellens Forderung nach regulatorischer Klarheit fand Anklang bei den Gesetzgebern, die mit der Komplexität des sich entwickelnden Kryptobereichs zu kämpfen haben.

Bundesrechtliche Untergrenze für Stablecoins

Ein zentraler Punkt in Yellens Aussage war die Schaffung eines bundesweiten Regulierungsrahmens zur Überwachung von Stablecoin-Emittenten, der den derzeitigen fragmentierten Ansatz der einzelnen Bundesstaaten ersetzen soll. Yellen argumentierte, dass eine einheitliche Regulierung die Transparenz und Verantwortlichkeit auf dem Markt verbessern und den Beteiligten einen besseren Schutz bieten würde. 

Sie plädierte dafür, den Bundesaufsichtsbehörden die Befugnis zu erteilen, die Ausgabe von Stablecoins durch bestimmte Einrichtungen zu bewerten und gegebenenfalls einzuschränken.

Der Anstoß für regulatorische Maßnahmen

Yellen bekräftigte ihre Bedenken hinsichtlich der fehlenden Aufsicht durch Behörden wie die Commodity Futures Trading Commission (CFTC) über Spotmarkt-Rohstoffe wie Bitcoin. Sie unterstrich die Notwendigkeit regulatorischer Eingriffe, um den potenziellen Risiken der unregulierten Ausgabe von Stablecoins zu begegnen. 

Yellens Haltung steht im Einklang mit den breiteren Bemühungen innerhalb des Kongresses, Gesetze voranzutreiben, die darauf abzielen, die regulatorische Klarheit und den Verbraucherschutz im Bereich digitaler Vermögenswerte zu verbessern.

Gesetzliche Entwicklungen und anhängige Gesetzesentwürfe

Der Finanzausschuss des Repräsentantenhauses hat zuvor zwei wichtige Gesetzesentwürfe verabschiedet, nämlich den Financial Innovation and Technology for the 21st Century Act und den Clarity for Payment Stablecoins Act. 

Diese Gesetzesentwürfe, die die regulatorische Aufsicht stärken und die Transparenz im Kryptowährungsbereich erhöhen sollen, warten noch auf die Abstimmung im Repräsentantenhaus. Yellens Einsatz für eine bundesweite Aufsicht über Stablecoins könnte die Unterstützung für diese Gesetzesvorhaben weiter stärken.

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