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Wells Fargo geht überraschend optimistisch in Bezug auf Oracle vor, inmitten der Sündenbocksuche an der Wall Street.

In diesem Beitrag:

  • Wells Fargo hat Oracle auf „Übergewichten“ mit einem Kursziel von 280 US-Dollar hochgestuft und begründet dies mit dertronDynamik im Bereich KI.

  • Michael Turrin geht davon aus, dass Oracle Cloud bis 2029 einen Marktanteil von 16 % erreichen wird, gegenüber 5 % im Jahr 2025.

  • Oracle verfügt nun über einen Auftragsbestand von 500 Milliarden US-Dollar im Bereich KI/Cloud und übertrifft damit Microsofts 392 Milliarden US-Dollar.

Wells Fargo setzt stark auf Oracle, obwohl die Aktie an der Wall Street größtenteils kritisch beäugt wird. Am Mittwoch nahm Analyst Michael Turrin die Aktie mit einem „Übergewichten“-Rating in die Beobachtung auf und setzte ein Kursziel von 280 US-Dollar fest – ein Anstieg von 39 % gegenüber dem aktuellen Kurs.

Die Oracle-Aktie ist in diesem Jahr um 21 % gestiegen, hat aber allein in diesem Quartal einen Kursverlust von fast 29 % erlitten, da die Anleger die Geduld mit allem verlieren, was noch teuer erscheint.

Doch Michael von Fargo glaubt, Oracle stehe erst am Anfang des von ihm so genannten KI-Superzyklus, und verweist auf bereits abgeschlossene Verträge im Wert von 500 Milliarden Dollar, um diese These zu untermauern. Das ist keine vage Behauptung.

Oracle arbeitet bereits mit namhaften Kunden wie OpenAI, Meta, TikTok und xAI zusammen und sichert sich damit eine führende Position im Bereich KI-Infrastruktur für Unternehmen. Aktuell notiert die Aktie 42 % unter ihrem Höchststand und wird mit dem etwa 25-Fachen des für das Geschäftsjahr 2027 prognostizierten Gewinns gehandelt.

Oracle Cloud kämpft um Marktanteile, während andere stagnieren.

Michael sagte voraus , dass Oracle Cloud Infrastructure bis 2029 einen globalen Marktanteil von 16 % erreichen wird, gegenüber nur 5 % im Jahr 2025.

Wenn das passiert, tritt Oracle in direkte Konkurrenz zum drittgrößten Cloud-Anbieter nach Größe und befindet sich damit im Grunde in derselben Liga wie Amazon, Microsoft und Google.

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Das Unternehmen verfügt aktuell über den größten Cloud-Auftragsbestand der Branche mit einem Basisvolumen von 455 Milliarden US-Dollar und einer Pro-forma-Schätzung von über 500 Milliarden US-Dollar. Microsoft hingegen? Deren zuletzt gemeldete Zahl lag bei 392 Milliarden US-Dollar.

Michael hebt zudem das Aufwärtspotenzial eines 300 Milliarden Dollar schweren Cloud-Computing-trachervor und sieht weiteres Wachstumspotenzial durch Oracles bestehende Investitionen in Höhe von 75 Milliarden Dollar in KI-Labore. Die ORCL-Aktie legte gestern um 2 % zu.

Der KI-Handel beruhigt sich, während Oracle weiterhin Einnahmen generiert.

Abgesehen von Oraclesieht es im gesamten Technologiesektor extrem wackelig aus. Der S&P 500 nähert sich zwar wieder Rekordhochs, doch die Erholung wird nicht von den üblichen Verdächtigen angeführt. Nvidia, Microsoft und die übrigen der „Magnificent Seven“ müssen Einbußen hinnehmen. Der IT-Index ist seit dem 28. Oktober um 4,2 % gefallen, und einige dieser einstigen Tech-Stars ziehen den gesamten Index mit nach unten.

Unterdessen dominieren Unternehmen wie Eli Lilly, Cardinal Health und Biogen plötzlich den Markt. Investoren wollen eindeutig am Markt beteiligt sein, aber nicht unbedingt im Technologiesektor.

All dies geschieht vor dem Hintergrund wachsender Unsicherheit darüber, ob diese KI-Großinvestitionen tatsächlich Gewinne abwerfen werden. Der Sektor weist weiterhin ein Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von 28 auf, einen der höchsten Werte der letzten zwei Jahrzehnte.

Lori Calvasina von RBC Capital Markets sagte, institutionelle Kunden äußerten echte Bedenken hinsichtlich einer Überkonzentration auf einige wenige Titel, und dass sich eine Rotation weg von Technologieaktien anbahnen könnte.

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Sie merkte jedoch auch an, dass Unternehmen, die weiterhin cash in die Infrastruktur von Rechenzentren investieren, eintronGewinnwachstum verzeichnen, was bedeutet, dass diese Rotation Grenzen haben könnte, es sei denn, andere Sektoren erzielen bessere Ergebnisse beim Endergebnis.

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