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Die Vereinigten Staaten werden das „Safe Harbor“-Steuergesetz erneut einbringen

VonGiorgi MichelidzeGiorgi Michelidze
1 Minute Lesezeit,
US-Kongress Safe Hardob

US-Kongress Safe Hardob

Der Gesetzentwurf zur „Safe Harbor“-Steuerreform wurde am 3. Juli von Kongressabgeordnetem Tom Emmer erneut im US-Kongress eingebracht.

Der Gesetzentwurf soll Steuerzahler langfristig durch umfassende Richtlinien zur Besteuerung von Kryptowährungen schützen. Er richtet sich auch an Kryptobesitzer, deren Vermögenswerte auf Blockchains mit Hard Forks (Hard Forks) liegen.

Laut Emmer soll der Gesetzentwurf die Steuergesetze für amerikanische Kryptowährungsinvestoren so weit wie möglich vereinfachen. Dies liegt an der Natur des Hard Forks selbst. Da dieser die Blockchain praktisch in zwei Hälften zwischen zwei verschiedenen Protokollen aufteilt, ist es für Investoren oft sehr schwierig, die fällige Steuer zu berechnen.

Der Gesetzentwurf ist eine Wiedereinbringung, da er in der letzten Anhörung nicht angenommen wurde. Emmer ist jedoch entschlossen, die Blockchain-Industrie in den Vereinigten Staaten zu entwickeln, und dazu sind umfassende Richtlinien erforderlich, damit die Bürger das lokale Recht einhalten können.

Das ist eine großartige Initiative des Kongressabgeordneten, denn zusätzliche Informationen können nie schaden. Händler werden von den Richtlinien sicherlich profitieren und ihre Steuererklärung vereinfachen.

Der Kongress sollte bei der Verabschiedung des Gesetzesentwurfs auch im Hinblick auf die Anhörung der Federal Reserve am 31. Juli, die höchstwahrscheinlich Zinssenkungen begünstigen wird, Nachsicht walten lassen.

Zum jetzigen Zeitpunkt kann sich die USA unregelmäßige Steuerzahlungen der Bevölkerung schlichtweg nicht mehr leisten, da der US-Dollar nach der Steuersenkung voraussichtlich an Wert verlieren wird.

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Giorgi Michelidze

Giorgi Michelidze

Der aus Georgien stammende Blockchain-Enthusiast Giorgi nutzt seine Erfahrung in der Softwareentwicklung für treffende Marktkommentare und -analysen. Nach einem kurzen Engagement bei Finance Makers berichtet er nun für renommierte Websites über Krypto-News. Dabei hat er aus seiner Erfahrung gelernt: „Wenn Leute die Schwächen deiner Idee ansprechen, betrachte das nicht als Kritik.“

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