Die vondent Trump gegründete Firma Truth Social hat die S-1-Dokumentation für Bitcoin ETF an die SEC übermittelt

- Donald Trumps Unternehmen Truth Social ist dabei, sein S-1-Formular bei der US-Börsenaufsicht SEC einzureichen, um einen Bitcoin ETF anzubieten.
- Crypto.com wird das einzige Unternehmen sein, das die Bitcoindes ETFs verwahrt, ausführt und Liquidität dafür bereitstellt.
- Analysten sagen, dass es für den Truth Social Bitcoin ETF schwierig sein wird, auf dem BTC-ETF-Markt wettbewerbsfähig zu sein.
Donald Trumps Unternehmen Truth Social reicht bei der US-Börsenaufsichtsbehörde (SEC) den S-1-Antrag für die Emission eines Bitcoin ETFs ein. Dies entspricht der Anmeldung nach Formular 19b-4.
Wie andere Spot-BTC-ETFs Fonds ist auch tracden Bitcoin des ETFs verwahrt, handelt und Liquidität dafür bereitstellt Bitcoin.
Der Start des Truth Social Bitcoin ETF verzögert sich jedoch, bis die Registrierungserklärung in Kraft tritt und der Antrag nach Formular 19b-4 bei der SEC genehmigt ist. Die Aktien werden an der NYSE Arca notiert, sobald sie an die Börse gehen.
Trump Media will das aktuelle Marktangebot erweitern
Die NYSE Arca hat ein Formular 19b-4 zur Notierung und zum Verkauf von Anteilen dieses Fonds eingereicht und das Genehmigungsverfahren bereits eingeleitet. Laut Formular S-1wird der Fonds von Yorkville America unterstützt. Allerdings fehlen in den Unterlagen einige wichtige Informationen, wie beispielsweise das Börsenkürzel, das Startkapital oder der Aktienkurs.
Die Einreichung der Unterlagen für einen Bitcoin ETF durch Trump Media ist ein wichtiger Schritt für das Unternehmen, um über seine aktuellen Geschäftsfelder in den Bereichen soziale Medien, Streaming und Fintech hinaus zu expandieren. Mit diesem Schritt kann DJT vom wachsenden Interesse institutioneller Anleger an Bitcoin -Anlageprodukten profitieren.
Das Unternehmen konzipiert dies als physisch besichertes Bitcoin Produkt. Der ETF wird echte Bitcoin anstelle von Swaps oder Futures-trachalten.
Dieses Projekt steht im Einklang mit der „Bitcoin -Treasury-Strategie“ des Unternehmens, die teilweise in zukunftsgerichteten Aussagen erwähnt wurde. Es deutet darauf hin, dass das Unternehmen über das ETF-Produkt hinaus an Kryptowährungen interessiert ist.
Die Überlebenschancen des Truth Social Bitcoin ETF im wettbewerbsintensiven Markt
Die Marktreaktion bleibt ungewiss, da Trump Media ein relativ neues Unternehmen ist, das mit renommierten Finanzinstituten zusammenarbeitet, die über umfangreiche Erfahrung im ETF-Management und -Vertrieb verfügen.
Seit dem Aufkommen Bitcoin -ETFs im Januar 2024 ist der Markt auf über 130 Milliarden US-Dollar angewachsen. Bitcoin Trust (IBITMarktführer ist der
Das Unternehmen besitzt bereits eine Fintech-Marke namens „Truth.Fi“, die als Vertriebsweg genutzt werden könnte. Aus der Anmeldung geht jedoch nicht hervor, wie dieses neue Produkt zu den bereits bestehenden Aktivitäten passt.
Analysten sehen darin ein potenzielles Neuland für die Branche, da es sich um ein Unternehmen mit Verbindungen zum US-denthandelt. Truth Social ist jedoch spät dran, da der Börsengang in einem Bereich erfolgt, in dem viele ETFs bereits sehr günstig und einfach zu handeln sind.
Zudem verschärft dies die Kontroverse um Trumps Engagement in der Kryptoindustrie. Dies könnte die Situation erschweren, da Investoren nach seiner Amtszeit an der Überlebensfähigkeit seiner Krypto-Unternehmen zweifeln.
Für Trumps Organisation kommt dieser Zeitpunkt jedoch gelegen. Wie berichtet Cryptopolitan Cryptopolitan, wird JPMorgan seinen Handels- und Vermögensverwaltungskunden künftig ermöglichen, cash Kryptowährungen als Sicherheiten aufzunehmen.
Die Bank wird künftig auch die Krypto-Vermögenswerte einiger Kunden in deren Vermögensberechnung einbeziehen. Bitcoin und andere digitale Vermögenswerte werden somit wie Aktien, Autos und Kunst behandelt. Ein Gesetz namens US Uniform Commercial Code (UCC) erleichtert die Verpfändung von Aktien in den USA.
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Florence Muchai
Florence berichtet seit sechs Jahren über Krypto, Gaming, Technologie und KI. Ihr Informatikstudium an der Meru University of Science and Technology sowie ihr Studium des Katastrophenmanagements und der internationalen Diplomatie an der MMUST haben ihr fundierte Sprachkenntnisse, Beobachtungsgabe und technisches Know-how vermittelt. Florence arbeitete bereits für die VAP Group und als Redakteurin für verschiedene Krypto-Medien.
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