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Die Schweiz beobachtet Blockchain und Kryptowährungen genau

VonAroosa NadeemAroosa Nadeem
2 Minuten Lesezeit
Die Schweiz beobachtet Blockchain und Kryptowährungen genau

Die Schweiz beobachtet Blockchain und Kryptowährungen genau

Die aktuellen Perspektiven und Herausforderungen von Stablecoins bei der Überwachung von Blockchain und Kryptowährungen wurden in einer Sitzung.

Die Schweiz ist im Allgemeinen empfänglich für alle Arten von Methoden, die auf dem Finanzmarkt Anwendung finden könnten, beobachtet und prüft aber auch neuartige Technologien wie Blockchain.

Laut Einschätzung des Bundesrats wird die Kryptowährung Libra, die von der in Genf ansässigen Libra-Vereinigung herausgegeben wird, von verschiedenen anderen Kryptowährungen unterstützt, was bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit einer Instabilität äußerst gering ist.

Im September wandte sich die Libra-Vereinigung an die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (FINMA) mit der Bitte um eine Bewertung der Ausgabe von Stablecoins durch das Libra-Projekt. Sie verlangte eine Stellungnahme zur rechtlichen Einordnung dieser Emission nach schweizerischem Aufsichtsrecht.

FINMA überwacht Blockchain-Aktivitäten

Laut FINMA-Antwort würde ein solches Projekt unter die Regulierung der Finanzmarktinfrastruktur fallen. Die FINMA müsste dem Projekt gemäß dem Finanzmarktinfrastrukturgesetz (FMIA) eine Lizenz für sein Zahlungssystem erteilen.

Die Grundsätze der Finanzmarktinfrastruktur (PMFI) umfassen regulatorische Vorgaben, die für Zahlungssysteme in der Schweiz von entscheidender Bedeutung sind. Ähnliche Anforderungen gelten für Cybergefahren und -risiken. Das Schweizer System ist direkt mit den Ausschüssen des Geldwäschegesetzes verknüpft

Die regulatorischen Anforderungen an Zahlungssysteme in der Schweiz basieren auf den geltenden internationalen Standards, insbesondere den Prinzipien für Finanzmarktinfrastrukturen (PFMI). Diese Anforderungen gelten auch für das Management von Cyberrisiken. Darüber hinaus unterliegt ein Schweizer Zahlungssystem automatischmaticGeldwäschegesetz.

In Übereinstimmung mit den Ausführungen des Bundesrates beobachten sie die Blockchain- und Stablecoin-Projekte weltweit aufmerksam und kennen die damit verbundenen Risiken und Chancen. Sie sind sich der Schwierigkeiten im Kampf gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung bewusst. Die Politik ist unverändert, insbesondere jene, die von Regierung, Banken und Behörden bei Transaktionen angewendet wird.

Die mit Spannung erwarteten Jahrestagungen des Bretton-Woods-Instituts und das Treffen der G20-Finanzminister mit den Zentralbanken könnten der ideale Rahmen sein, um diese neuen Technologien und ihre Implementierung zu diskutieren.

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Aroosa Nadeem

Aroosa Nadeem

Die Medienwissenschaftlerin und leidenschaftliche Medienfachfrau Aroosa hat ein besonderes Talent für digitalen Medienjournalismus und Öffentlichkeitsarbeit. Sie hat bereits für verschiedene digitale Medienverlage in unterschiedlichen Bereichen wie Technologie, Gesundheit und Finanzen Beiträge verfasst.

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