Die Schweiz treibt die Handelsgespräche mit China inmitten der ins Stocken geratenen US-Zollverhandlungen voran

- Die Schweiz verstärkt ihre Bemühungen um eine Verbesserung ihres Freihandelsabkommens mit China angesichts der ins Stocken geratenen Zollverhandlungen mit den USA.
- Die Schweizer Exporte sind nach der Verhängung von 39-prozentigen Zöllen durch Washington stark zurückgegangen.
- Beide Nationen streben eine Ausweitung der Zusammenarbeit in innovationsgetriebenen Branchen wie der KI an.
Die Schweiz verringert ihre Abhängigkeit von den USA, nachdem die größte Volkswirtschaft der Welt hohe Zölle auf Schweizer Exporte erhoben hat. Angesichts zunehmender geopolitischer Spannungen stärkt das europäische Land seine Beziehungen zu China und diversifiziert seine Wirtschaft.
Die Schweizer Regierung sucht Stabilität und Diversifizierung im Osten, während sie aufgrund der von der US-Regierung verhängten Rekordzölle auf Exporte die Handelsbeziehungen zu China intensiviert.
Laut einer gemeinsamen Erklärung vom Freitag vereinbarten der Schweizer Außenminister Ignazio Cassis und sein chinesischer Amtskollege Wang Yi, die Verhandlungen zur Aktualisierung des Freihandelsabkommens von 2014 zwischen ihren Ländern zu beschleunigen. Die Ankündigung erfolgte im Anschluss an die vierte Runde des strategischen Dialogs in Bellinzona, einer Stadt in der Südschweiz.
Die Schweiz blickt angesichts der angespannten Beziehungen zu den USA nach China
Das Freihandelsabkommen mit China war das erste seiner Art, das China mit einem kontinentaleuropäischen Land unterzeichnete. Seitdem ist das Handelsvolumen zwischen den beiden Ländern erheblich gestiegen. Die Schweiz exportiert Hightech-Güter, Pharmazeutika und Luxusgüter und importiert ElektroniktronIndustriekomponenten.
Beide Regierungen erklärten, die Modernisierung des zehn Jahre alten Abkommens werde dazu beitragen, den bilateralen Handel „vorhersehbarer und nachhaltiger“ zu gestalten und gleichzeitig eine offenere und ausgewogenere Form der Globalisierung zu fördern.
Die Schweizer Wirtschaft hat die Auswirkungen der von den USA im August verhängten 39-prozentigen Zölle auf Exporte schnell zu spüren bekommen, da siedent von ihrer fortgeschrittenen Fertigungsindustrie und der pharmazeutischen Industrie abhängig ist.
Die Handelsspannungen zwischen der Schweiz und den USA haben bereits Auswirkungen auf die Produktions- und Exportbranche des Landes. Die jüngste Annäherung an China erfolgt vor dem Hintergrund, dass die Schweizer Regierung in den Verhandlungen mit Washington über die Zollbelastung keine Fortschritte erzielt.
Der Schweizer Außenminister Cassis betonte, dass die Zusammenarbeit mit China nicht auf Kosten der Beziehungen zu westlichen Verbündeten gehe. Cassis hob die Notwendigkeit einer „berechenbaren und ausgewogenen“ Globalisierung hervor und erklärte: „Wir sind bestrebt, mit allen Partnern konstruktiv zusammenzuarbeiten.“
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