Senatoren drängen auf ein Verbot von Munitionsautomaten in Supermärkten

- Senatoren haben ein Verbot des Einsatzes von Munitionsautomaten in Supermärkten gefordert.
- Die Senatoren hoben die Risiken solcher Maschinen hervor, insbesondere angesichts der bestehenden Waffengewalt in den Vereinigten Staaten.
- American Rounds baut die Anzahl der Munitionskioske im ganzen Land kontinuierlich aus.
In einigen Supermärkten wurden kürzlich sogenannte „Bullet“-Automaten aufgestellt, was bei Senatoren, die ein Verbot fordern, zunehmend Besorgnis auslöst. Diese Automaten sind unter anderem in Alabama, Texas, Oklahoma und Colorado in Betrieb. Kunden können so beim Einkauf anderer Lebensmittel auch „Bullets“ erwerben.
Die Munition ist für verschiedene Waffentypen erhältlich, darunter Pistolen, Gewehre und Schrotflinten. Die Firma American Rounds brachte sie mithilfe von KI zur Gesichtserkennung auf den Markt. Diese Innovation ermöglicht es Käufern, die Munition per Gesichtsscan zu erhalten. Allerdings wachsen die Bedenken in derdentund bei der Regierung hinsichtlich der Gefahren und rechtlichen Risiken, die mit dem Einsatz dieser Geräte verbunden sind.
Abgeordnete stellen die Effektivität der biometrischen Altersverifizierung in Frage
Kürzlich äußerten die Senatoren Edward Markey und Elizabeth Warren diese Bedenken in einem Brief an Steven Dettelbach, den Direktor des Bureau of Alcohol, Tobacco, Firearms and Explosives (ATF). Die Senatoren hoben die Risiken solcher Maschinen hervor, insbesondere angesichts der bestehenden Waffengewalt in den Vereinigten Staaten.
Der Brief äußerte Bedenken hinsichtlich der Genauigkeit der in diesen Verkaufsautomaten verwendeten Gesichtserkennungstechnologie. Obwohl die Technologie diedentund das Alter des Käufers überprüfen soll, hat sie sich als ineffektiv erwiesen. Studien haben zudem gezeigt, dass Gesichtserkennung unzuverlässig ist und insbesondere bei Menschen mit dunkler Hautfarbe zu falschen Ergebnissen führen kann.
Einer Studie des National Institute of Standards and Technology aus dem Jahr 2019 zufolge sind kommerzielle Gesichtserkennungstechnologien nicht sehr genau und schneiden bei der Erkennung von Personen mit dunkler Hautfarbe und asiatischer Herkunft schlechter ab. Diese Ergebnisse haben Zweifel an der Fähigkeit der Technologie aufkommen lassen, sicherzustellen, dass nur die berechtigten Personen Munition kaufen.
Die Senatoren behaupteten außerdem, diese Automaten könnten es auch Personen mit zweifelhaften Absichten, darunter solchen, die anderen schaden können, erleichtern, an Munition zu gelangen. Sie forderten das ATF auf, gemäß Bundesgesetz Maßnahmen zu ergreifen, um diese Automaten in Supermärkten und anderen öffentlich zugänglichen Einzelhandelsgeschäften zu verbieten.
American Rounds treibt Expansionspläne voran
American Rounds baut die Anzahl seiner Munitionsausgabeautomaten landesweit weiter aus. Laut Medienberichten plant das Unternehmen, diese Automaten auch in Kalifornien und anderen Regionen des amerikanischen Westens einzuführen. Diese Expansion erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem der Einsatz biometrischer Technologien in verschiedenen Branchen verstärkt hinterfragt wird.
Gesichtserkennung und Biometrie werden in verschiedenen Bereichen zurdenteingesetzt. Diese Technologie wird beispielsweise an Flughäfen, im Bahnverkehr und in Zahlungssystemen genutzt, um Geschwindigkeit und Sicherheit zu erhöhen. Allerdings gibt es auch einige Probleme und Bedenken im Zusammenhang mit dieser Technologie.
In Großbritannien wurde einer Frau der Zutritt zu Geschäften verweigert, die Gesichtserkennungssoftware einsetzten, nachdem das System sie fälschlicherweise des Diebstahls beschuldigt hatte. Solche Fälle haben daher Zweifel an der Effektivität biometrischer Systeme in sensiblen Bereichen wie beispielsweise dem Munitionsverkauf aufkommen lassen.
Unter Cybersicherheitsexperten bestehen zudem Bedenken, dass biometrische Daten besonders anfällig für Cyberangriffe sind. Der zunehmende Einsatz von KI-generierten Deepfakes hat den Missbrauch von Gesichtserkennungstechnologie noch alarmierender gemacht.
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