Die SEC beantragt Fristverlängerungen in der Klageschrift gegen Ripple

Bundesrichter ordnet Fortsetzung der SEC-Klage gegen Gemini und Genesis an
- Die SEC beantragt mehr Zeit im Ripple -Rechtsstreit und möchte die Fristen aufgrund der Beilegung von Streitigkeiten im Zusammenhang mit der Beweisaufnahme verschieben.
- Ripple Labs stimmt dem Antrag der SEC auf Fristverlängerung in einem laufenden Rechtsstreit zu.
- XRP -Befürworter John Deaton kritisiert die Integrität der SEC und löst damit Diskussionen in der Kryptowährungs-Community aus.
Die US-BörsenaufsichtsbehördeSEChat im laufenden Rechtsstreit gegen Ripple Labs, Inc. unter Verweis auf die jüngsten Entwicklungen im Fall eine Fristverlängerung beantragt. Der ehemalige US-Bundesstaatsanwalt James K. Filan bestätigt, dass die SEC Anpassungen des Zeitplans für die Einreichung von Schriftsätzen zu den „Abhilfemaßnahmen“ im Verfahren beantragt hat. Über den Antrag muss nun Richterin Analisa Torres vom Bundesbezirksgericht für den südlichen Bezirk von New York entscheiden.
Fristverlängerungen beantragt
In einem Schritt, der den Verlauf des Verfahrens möglicherweise verändern könnte, hat die SEC Verlängerungen für mehrere Fristen im Zusammenhang mit der Einreichung von Schriftsätzen zu „Abhilfemaßnahmen“ beantragt. Diese Anpassungen umfassen die Verschiebung der Frist für den Eröffnungsschriftsatz vom 13. März auf den 22. März, die Verlängerung der Frist für den Gegenschriftsatz vom 12. April auf den 22. April und die Verschiebung der Frist für den Replikschriftsatz vom 29. April auf den 6. Mai 2024.
Die SEC argumentiert, dass ein „triftiger Grund“ gemäß Regel 16(b)(4) der Federal Rules of Civil Procedure diese Fristverlängerungen rechtfertigt. Diese Begründung beruht auf der kürzlich erfolgten Beilegung eines Streits im Rahmen der Beweisaufnahme zwischen den beteiligten Parteien, wodurch die SEC die Schriftsätze nicht fristgerecht einreichen konnte. Ripple Labs hat dem Antrag der SEC auf Fristverlängerung Berichten zufolge zugestimmt.
Gerichtsentscheidung steht noch aus
Während die SEC auf eine Entscheidung von Richterin Analisa Torres über ihren Antrag wartet, könnte die Änderung des Zeitplans für die Schriftsätze erhebliche Auswirkungen auf den Fall haben. Sollte dem Antrag stattgegeben werden, würde dies den Zeitplan für die Einreichung von Schriftsätzen zu möglichen Abhilfemaßnahmen verändern und somit den Verlauf des Rechtsstreits beeinflussen. Die Hauptverhandlung mit Geschworenen ist für den 23. April 2024 angesetzt.
Unabhängig davon hat der prominente XRP Befürworter und Anwalt John Deaton seine Unzufriedenheit mit der Politik der US-Börsenaufsicht SEC geäußert. Deaton, bekannt für seine klare Position zu regulatorischen Fragen rund um Ripple und XRP, kritisierte die SEC kürzlich und warf ihr mangelnde Integrität statt Inkompetenz vor. Seine Äußerungen lösten Diskussionen in der Kryptowährungs-Community aus und lenkten die Aufmerksamkeit auf den andauernden Rechtsstreit zwischen Ripple Labs und der SEC.
Auswirkungen von Deatons Kommentaren
Deatons Kritik an der SEC unterstreicht die Kontroverse um die regulatorische Prüfung von Ripple Labs. Als engagierter Verfechter der XRP Investoren findet er mit seinen Äußerungen Anklang bei einem Teil der Krypto-Community, der mit dem Vorgehen der SEC unzufrieden ist. Während das Gerichtsverfahren weiterläuft, trägt Deatons Kommentar zu der anhaltenden Debatte um die Rippleregulatorischen Herausforderungen für
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Edward Hopelane
Edward Hopelane ist zertifizierter Content-Spezialist und Business Developer. Er schreibt enjüber Zukunftstechnologien wie Blockchain, Krypto/NFTs, Web3, Metaverse, Künstliche Intelligenz, UI/UX und vieles mehr. Dank seiner umfassenden Blockchain-Erfahrung gelingt es ihm, komplexe Web3-Themen in leicht verständlichen Blogbeiträgen darzustellen.
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