Der CTO Ripple warnt die XRP Community vor einer möglichen Phishing-Betrugsmasche

- Ripple -CTO David Schwartz hat die Krypto-Community vor einer Phishing-Betrugsmasche gewarnt.
- Schwartz möchte, dass die Nutzer wachsam bleiben und keine Links anklicken, die ihnen per E-Mail zugesendet werden.
- Betrugsfälle nehmen immer weiter zu, während Experten und Nutzer den Kampf gegen Kriminelle aufnehmen.
Ripple -CTO David Schwartz hat eine wichtige Botschaft an die XRP Community gerichtet und vor den perfiden Methoden von Kriminellen gewarnt. Die Kriminalitätsrate im Kryptosektor ist weiterhin exponentiell angestiegen und bereitet Behörden und Marktteilnehmern große Sorgen. In einem kürzlich veröffentlichten Beitrag auf X warnte Schwartz vor Betrügern, die es gezielt auf Krypto-Besitzer abgesehen haben.
In seinem Beitrag auf X warnte der CTO Ripple die Krypto-Community vor einer möglichen Phishing-Masche, bei der Betrüger es auf ihre Vermögenswerte abgesehen haben. Er veröffentlichte ein Bild einer Coinbase-E-Mail, in der er aufgefordert wurde, sein Konto zu aktualisieren. Die E-Mail enthielt einen Button, den er anklicken sollte, um den Vorgang abzuschließen. Er wies darauf hin, dass die E-Mails gefälscht seien und nicht immer von der echten Börse stammten. Sie enthielten schädliche Links, die zum Diebstahl von Kryptowährungen dienten.
Der CTO Ripple ruft die Nutzer zur Wachsamkeit auf
In seinem Beitragder Ripple die Krypto-Community davor, dass jede E-Mail dieser Art ein Betrug ist. Betrüger betten üblicherweise Links ein, die der echten Website zum Verwechseln ähnlich sehen. Sobald Nutzer auf den Link klicken, laden sie entweder Schadsoftware herunter oder werden auf die gefälschte Website weitergeleitet. Dort werden sie aufgefordert, ihre Daten auf der Plattform zu aktualisieren, um die Sicherheit ihres Kontos zu erhöhen.
Betrugswarnung: Wenn Sie eine E-Mail erhalten, die so aussieht, handelt es sich um Betrug. pic.twitter.com/klneRy7dor
— David „JoelKatz“ Schwartz (@JoelKatz) 11. Januar 2025
Ohne dass die Nutzer es wissen, haben sie ihre Kontodaten an Kriminelle weitergegeben. Nach der Bestätigung erhalten die Kriminellen die Informationen, manchmal auch die privaten Schlüssel. Sobald alle Daten vollständig verifiziert sind, schlagen sie zu und plündern nach Belieben das Guthaben des Nutzers. In diesem Fall kann der Nutzer nichts tun, um den Diebstahl seiner digitalen Vermögenswerte zu verhindern. In anderen Fällen ermöglicht das Herunterladen von Schadsoftware den Kriminellen den Zugriff auf das gesamte System und damit den Diebstahl.
Neben der Nachahmung bekannter Börsen versenden Betrüger E-Mails, die in keinerlei Verbindung zu einer Börse stehen. Darin geht es meist um einen angeblichen Gewinn oder eine Werbeaktion, bei der die Nutzer eine bestimmte Datei herunterladen müssen, um ihre Teilnahme zu bestätigen. Diese jüngste Warnung des Ripple CTO deckt sich mit mehreren Berichten über einen Anstieg von Betrugsfällen gegen Ende des letzten Jahres, wobei Prognosen zufolge die Situation sich in diesem Jahr noch verschärfen könnte.
Die Krypto-Community weiß die wichtige Arbeit des Ripple CTOs, ZachXBT, stets zu schätzen. Laut einem Nutzer auf X kümmert sich Schwartz um die Community, warnt sie vor solchen Dingen, und diese wissen das sehr zu schätzen. Die Sicherheitstipps haben sich für die meisten Nutzer bewährt und sie davor bewahrt, Teile oder ihr gesamtes Vermögen an Kriminelle zu verlieren.
Zunahme von Betrugsfällen und der Kampf dagegen
Ripple warnt seit einigen Jahren vor dem Anstieg von Betrugsfällen und ruft Nutzer zu erhöhter Vorsicht bei ihren Online-Aktivitäten auf. Letztes Jahr Ripple CEO Brad Garlinghouse X und YouTube scharf, da diese Plattformen Kriminellen ermöglichten, ahnungslose Opfer zu betrügen. Er erwähnte, dass mehrere XRPüber diese Plattformen verübt wurden.
Obwohl die Plattformen diverse Initiativen zur Bekämpfung von Betrügern ins Leben gerufen haben, sind diese zu einem hartnäckigen Problem geworden, das immer wieder Wege findet, die Erkennungsmechanismen zu umgehen. XRP Community-Mitglieder nutzten Schwartz' Beitrag, um Sicherheitstipps auszutauschen. Ein Nutzer gab an, noch nie auf einen Link geklickt zu haben, den er nicht von der Börse angefordert hatte. Dies habe ihm geholfen, Betrüger zu meiden, da diese immer raffinierter vorgingen.
Die vom CTO Ripple geteilte Phishing-E-Mail ist nur eine von vielen Methoden, mit denen Kriminelle vorgehen. Sie erzeugen Dringlichkeit und fordern die Nutzer zu schnellem Handeln auf. Meistens geht es um Kontoaktualisierungen, manchmal aber auch um die Behauptung, es handele sich um ein Gewinnspiel. Experten raten dringend davon ab, auf Links in E-Mails zu klicken, da die Absender niemals dazu auffordern würden. Stattdessen sollten Nutzer direkt ihr Konto aufrufen, um eventuelle Probleme zu lösen.
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