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XRP steht vor einer Realitätsprüfung, da Ripple -CEO es als Nordstern bezeichnet

In diesem Beitrag:

  • Laut Vet sind nur 23,16 Milliarden XRP vollständig vor Quantenbedrohungen sicher.
  • Zwei inaktive Wallets mit insgesamt 21 Millionen XRP wurden offengelegt, und zwar mit ihren öffentlichen Schlüsseln
  • Google zufolge könnten zukünftige Quantensysteme die derzeitigen kryptografischen Schutzmechanismen leichter überwinden als bisher angenommen.

Das XRP Ökosystem steht einmal mehr im Mittelpunkt von Optimismus und langfristigen technologischen Bedenken, da Ripple -CEO Brad Garlinghouse weiterhin darauf beharrt, dass XRP der „Nordstern“ des Unternehmens ist, selbst während in der Kryptoindustrie breitere Diskussionen über die Risiken des Quantencomputings aufkommen.

XRP Ledger-Validator Vet warnt davor, dass einige Quantenprozessoren möglicherweise irgendwann die allerersten Wallets des XRPL, das Äquivalent der Bitcoin -Adressen aus der „Satoshi-Ära“, kompromittieren könnten.

Vet erklärte nach der Untersuchung von 7,8 Millionen Konten auf Quantenbedrohungen, dass der Großteil des XRP-L-Netzwerks sicher sei. Lediglich 0,02 % des gesamten XRP Bestands, die Genesis-Wallets, seien anfällig für Quantenentschlüsselung. Damit seien etwa 23,16 Milliarden XRP vollständig vor potenziellen Quantenrisiken geschützt.

Er schrieb: „23,16 Milliarden XRP sind vollständig quantensicher. Diese Konten wechseln entweder ihre Schlüssel oder signieren niemals eine Transaktion.“

Jüngste Äußerungen von Garlinghouse haben die Position von XRPals zentrales Asset der langfristigen Strategie von Ripplebekräftigt. In zahlreichen öffentlichen Auftritten und Social-Media-Posts bezeichnete der CEO XRP wiederholt als den „Nordstern“ des Unternehmens, was bedeutet, dass jedes wichtige Produkt und jede institutionelle Initiative letztendlich auf das Ökosystem des Tokens ausgerichtet ist.

Laut aktuellen Branchenberichten bekräftigte Garlinghouse, dass „alle Wege zu XRPzurückführen“ und bezeichnete es als Grundlage für RippleZahlungs-, Verwahrungs- und institutionelle Blockchain-Dienstleistungen.

Siehe auch  QCP: Bitcoin Kursanstieg über 90.000 US-Dollar festigte seinen Status als institutionelles Finanzinstrument.

Vet fordert die Nutzer auf, auf sicherere Wallets umzusteigen und sich vor Quantenangriffen zu schützen

In einem späteren Beitrag erläuterte dass die 300.000 Genesis-Wallets nur für den Empfang von Nachrichten geeignet seien und daher ihre kryptografischen Signaturen nicht offengelegt wurden, wodurch sie quantenresistent seien.

Er fügte hinzu: „Ruhende, gefährdete XRP Wale gibt es praktisch nicht. Die übrigen sind aktiv und ihre öffentlichen Schlüssel sind offengelegt, aber es ist auch vernünftig, bei Bedarf mit einem Schlüsselwechsel zu rechnen.“

Vet auf eine Frage zu X, erklärte dass sich Benutzer durch die Verwendung quantensicherer Signaturen oder durch das Rotieren ihrer Schlüssel schützen können, äußerte aber Bedenken hinsichtlich des Vorgehens mit inaktiven Konten – sollten deren Vermögenswerte ungeschützt bleiben, eingefroren, umverteilt oder vernichtet werden?

XRPL hat bereits wichtige Voraussetzungen für die Migration in eine Post-Quanten-Ära geschaffen. Berichten zufolge ist das Netzwerk darauf vorbereitet, im Falle eines Ausfalls der herkömmlichen Verschlüsselung einen Backup-Plan für eine sichere Migration zu aktivieren.

XRPL will classicKI-Signaturen vollständig abschaffen und einen Übergang zu postquantenmechanischen Sicherheitsmaßnahmen erzwingen. 

Das Netzwerk kündigte an, die Erprobung global anerkannter kryptografischer Standards, die vom National Institute of Standards and Technology (NIST) empfohlen werden, zu intensivieren. Das Team plant außerdem, neue quantenresistente Signaturverfahren neben den heutigen elliptischen Kurvensignaturen zu integrieren, zunächst auf Devnet für Entwicklertests.

Siehe auch:  XRP Nutzung steigt rasant an, Zahlungen erreichen 60 % der Netzwerkaktivität im Jahr 2025

Was sagte Google zu seiner Quantenforschung und seinen kryptografischen Schutzmaßnahmen?

Google veröffentlichte ein Whitepaper, das zeigt, dass zukünftige Quantensysteme aktuelle kryptografische Schutzmechanismen mit weniger Qubits und Gattern knacken könnten als bisher angenommen. Laut Analysten bedeutet diese Analyse, dass die Bedrohung durch Quantencomputer von einer theoretischen zu einer realen Gefahr geworden ist und der Zeitpunkt für quantensichere Upgrades von entscheidender Bedeutung ist.

Google berichtete, dass eine Lösung mit 500.000 Qubits einige kryptographische Schaltungen nahezu augenblicklich ausführen könne, wodurch die Anzahl der für einen ECDLP-256-Algorithmus benötigten Qubits um fast das 20-fache reduziert werde, was für die Sicherung der meisten Blockchains ausreiche.

Laut einem Forscher verfolgen Cyberkriminelle jedoch eine langfristige Strategie, indem sie bereits jetzt Ledger-Daten sammeln und darauf spekulieren, dass zukünftige Technologien irgendwann einen Generalschlüssel freigeben werden. Sie nutzen dabei den Ansatz „Erst sammeln, dann entschlüsseln“. Die aktuelle Bedrohung ist zwar noch gering, doch die Erkenntnisse dienen als Warnsignal für alle zukünftigen Sicherheitssysteme, die auf langfristigen Nutzen abzielen.

den Übergang ins Post-Quantenzeitalter weiter voranzutreiben, Coinbase, dem Stanford Institute for Blockchain Research und der Ethereum um den Zeitplan für 2029 einzuhalten. In der Ankündigung wurden Nutzer außerdem dazu aufgerufen, ungeschützte Wallets zu verlassen, und es wurden Richtlinien für den Umgang mit herrenlosen Krypto-Assets vorgestellt.

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