In seinem kürzlich geführten Podcast -Interview mit Anthony Pompliano Ripple -CEO Brad Garlinghouse, dass die Verteidigung des Unternehmens gegen die feindselige Haltung der US-Regierung gegenüber Kryptowährungen in der Transparenz liege.
Brad Garlinghouse, der Gründer von Ripple, ist überzeugt, dass das transparente Geschäftsmodell seines Unternehmens als Waffe gegen die Anti-Kryptowährungs-Politik der US-Regierung eingesetzt werden kann. Er erklärt, Ripple genieße das Vertrauen vieler regulierter Finanzinstitute und nutze diese Beziehung, um Informationen über Transaktionen zu erhalten, die dem Unternehmen selbst nicht unbedingt vorliegen.
Transparenz ist das Verkaufsargument, so der CEO Ripple
„Dem Kryptowährungs-Ökosystem mangelt es an Transparenz und Klarheit, und Ripple dient hier als gutes Beispiel“, erklärt er selbstbewusst.
Garlinghouse unterstrich die Besonderheit des Unternehmens weiter, indem er sagte, dass die Art und Weise, wie RippleNet Informationen erfasst und weitergibt, wesentlich robuster und zuverlässiger sei als die heutige Funktionsweise von SWIFT und dass die Banken und Regierungen dies zu schätzen wüssten.
Ripple hat keine Probleme mit der Zusammenarbeit mit dem Iran, so der CEO Ripple
kommentiert die von der US-Regierung verhängten Sanktionen gegen grenzüberschreitende Transaktionen mit Ländern wie Iran und Kuba und merkt an, dass diese Länder, obwohl stark isoliert, Teil der globalen Bankeninfrastruktur seien und Ripple seine Präsenz dort gerne ausbauen würde. Er begründet dies damit, dass XRP -Ökosystem beträchtlich sei, da das Unternehmen 55 Prozent aller XRP und jede Maßnahme, die sein Wachstum behindere, auch Ripple insgesamt schade.
Ripple unterdessen in der Kryptowährungsszene für großes Aufsehen gesorgt. Die neu eingeführte Entwicklerplattform bietet Tools und Services, mit denen Entwickler über XRP Ledger und das Interledger-Protokoll Geld in jeder beliebigen Währung senden und empfangen können. Garlinghouse fügte hinzu, dass die jüngsten Entwicklungen rund um das SDK eine beachtliche Resonanz in der Kryptowährungs-Community erwarten lassen und er zuversichtlich sei, dent enttäuscht zu werden.
Am Ende bekräftigte Garlinghouse, scheinbar voller Optimismus hinsichtlich der prosperierenden XRP Community, dass das Unternehmen einen Token-Abverkauf nicht in Erwägung ziehen würde, da dies nicht im besten Interesse des Unternehmens liege und zudem als Wertminderung angesehen würde.
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