Peter Schiff: „Der von Trump ausgelöste Wirtschaftsboom wird nicht lange anhalten.“

- Der Ökonom Peter Schiff äußerte sich pessimistisch über die Langlebigkeit des globalen Wirtschaftsbooms nach Trumpsdent.
- Der Wirtschaftswissenschaftler bezeichnete den Boom als Konsumoptimismus, der durch ein unbegründetes Vertrauen in den designiertendent angeheizt werde.
- Die US-Aktienindizes und digitalen Vermögenswerte erreichten Rekordhochs, während der Dollar seinen höchsten Anstieg seit fast einem Jahrzehnt verzeichnete.
Peter Schiff erklärte, der von Trump ausgelöste Wirtschaftsboom nehme langsam Fahrt auf. Der Ökonom fügte hinzu, der Optimismus der Verbraucher werde nicht lange anhalten, da sich die aktuellen wirtschaftlichen Probleme voraussichtlich noch verschärfen würden.
Der Wirtschaftswissenschaftler Peter Schiff äußerte seine Bedenken hinsichtlich des aktuellen, von Trump ausgelösten Wirtschaftsbooms. Seine Äußerungen lösten Diskussionen auf X aus, da immer mehr Menschen ihre Meinungen zu den potenziellen Auswirkungen des Booms äußerten.
Peter Schiff deutet an, dass der von Trump ausgelöste Wirtschaftsboom nicht lange anhalten wird
Peter Schiff stellte fest, dass der Optimismus der Verbraucher hinsichtlich der Wirtschaftslage nach Trumps Wahlsieg langsam zunahm. Er fügte hinzu, dass der Aufschwung wahrscheinlich noch eine Weile anhalten werde; er werde jedoch nicht die Probleme lösen, deren Lösung sich die Wähler von Trump erhofft hatten.
Der Optimismus der Verbraucher nimmt zu und dürfte noch eine Weile anhalten, da sich das unbegründete Vertrauen in einen von Trump ausgelösten Wirtschaftsboom weiter ausbreitet. Doch die positive Stimmung wird nicht lange anhalten, denn all die wirtschaftlichen Probleme, von denen die Menschen hofften, dass #Trump sie lösen würde, verschärfen sich.
— Peter Schiff (@PeterSchiff) 8. November 2024
Nach der Wiederwahl von Trump zum US-denterreichten die US-Aktien Höchststände, während der Dollar gegenüber anderen internationalen Währungen zulegte.
Laut CoinMarketCap Bitcoin ebenfalls ein Allzeithochdent. Trump hatte angekündigt, digitalen Vermögenswerten in seinem Wahlkampf Priorität einzuräumen, was den aktuellen Optimismus der Verbraucher weiter beflügelte.
Während seines Wahlkampfs hatte Trump auch versprochen, die USA zur „ Bitcoin Supermacht der Welt“ zu machen. Zu seinen Versprechen gehörte unter anderem die Entlassung von Gary Gensler, dem Vorsitzenden der US-Börsenaufsicht, der unter Bidens Regierung verschiedene Razzien gegen Unternehmen im Bereich digitaler Vermögenswerte geleitet hatte.
Trump deutete zudem an, Elon Musk nach seiner Wiederwahl mit einer Prüfung der Staatsausgaben zu beauftragen. DerdentPräsident versprach außerdem Steuersenkungen, was das Interesse der Anleger am Dollar weiter steigerte, da sie mit höheren Renditen auf ihre Ersparnisse rechnen.
Viele Analysten glauben, dass diese Versprechen das Interesse der Investoren neu entfacht haben, da sie unter Trumps PräsidentschafttronUS-Wirtschaft erwarten.
Schiff meint, dass Trumps geplante Politik die wirtschaftlichen Probleme der USA wahrscheinlich nicht lösen wird
Nach seinem Kommentar zu X erntete Peter Schiff gemischte Reaktionen auf seine Einschätzung der möglichen wirtschaftlichen Erholung. Einige stimmten zu, dass sich die Wirtschaft weiterhin im Abschwung befinde und sich die Lage vor einer Besserung noch verschlimmern könne.
Sie fügten außerdem hinzu, dass die aktuelle Wirtschaftslage der Hauptgrund für Trumps Wahlsieg und sich voraussichtlich nicht verbessern werde. Andere kritisierten die Ansichten des Ökonomen und meinten, digitale Vermögenswerte könnten die Wirtschaft unter Trumps Regierung potenziell ankurbeln.
Peter Schiff äußerte sich in seinem Podcast ebenfalls dazu, dass die von Trump versprochenen Steuersenkungen die wirtschaftlichen Probleme unter Bidens Regierung wohl kaum lösen würden. Er betonte zudem, dass die Steuersenkungen die defider USA voraussichtlich nicht decken, sondern den Staat sogar noch weiter in die Schuldenfalle treiben könnten.
Der Wirtschaftswissenschaftler betonte, dass Steuersenkungen einfach seien, eine Reduzierung der Sachausgaben hingegen unmöglich. Er wies darauf hin, dass Gold inflationsgeschützt sei und Anlegern voraussichtlich höhere Renditen bescheren würde. Daher riet er seinen Zuhörern, verstärkt in Gold zu investieren, um sich gegen die drohende Inflation abzusichern.
Andere Ökonomen, wie etwa Finanzministerin Rachel Reeves, äußerten ihre Bedenken hinsichtlich derdent. Sie warnten davor, dass seine Vorschläge zu Handelszöllen negative Auswirkungen auf Länder weltweit haben könnten.
Reeves merkte an, dass das Vereinigte Königreich beabsichtige, gegenüber Donald TrumptronEinspruch zu erheben und die Notwendigkeit eines offenen Welthandels zu betonen. Sie beharrte darauf, dass auch die USA, genau wie das Vereinigte Königreich, von freiem und offenem Handel profitierten.
Diese Besorgnis rührt von Donald Trumps Versprechen her, im Falle seiner Wahldent die Handelszölle auf Staaten wie China zu erhöhen.
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Collins J. Okoth
Collins Okoth ist Journalist und Marktanalyst mit acht Jahren Erfahrung im Bereich Krypto und Technologie. Er ist zertifizierter Finanzanalyst und hat einen Abschluss inmatic. Zuvor war er als Autor und Redakteur für Geek Computer und CoinRabbit tätig.
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