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Berichten zufolge startet Patricia nach dem Cyberangriff von 2023 einen Kundenrückzahlungsplan

In diesem Beitrag:

  • Berichten zufolge hat Patricia Technologies nach einem Datenleck im Jahr 2023, bei dem Gelder von Nutzern gestohlen wurden, mit der Rückzahlung begonnen.
  • Die Polizei verstärkte ihre Bemühungen, die Kriminellen zu fassen, und nahm einen Politiker im Zusammenhang mit dem Diebstahl fest.
  • Patricia hat ihren betroffenen Nutzern eine zügige Rückzahlung in Tranchen zugesichert.

Die nigerianische Krypto-Handelsplattform Patricia Technologies hat nach einem Angriff auf ihre Plattform Berichten zufolge mit der Rückzahlung der Kundengelder begonnen. Dies ist ein weiterer Schritt in die richtige Richtung, um das Vertrauen der Kunden nach dem Sicherheitsvorfall im Jahr 2022 wiederherzustellen. Bei diesem Vorfall verlor die Plattform über 600 Millionen Naira an Kundengeldern.

zufolge Berichtenbat Patricia um einen Zeitraum von etwa zwei bis fünf Jahren, um Einnahmen aus dem operativen Geschäft zu generieren.

Darüber hinaus koordiniert die Plattform weiterhin ihre Bemühungen mit den Strafverfolgungsbehörden, um einen Teil der gestohlenen Gelder zurückzuerlangen. Nach dem Datenleck stellte die Plattform ihren Betrieb ein und stoppte Auszahlungen, um Anzeige bei der Polizei wegen des Diebstahls zu erstatten.

Die Erstattungsbemühungen wurden über die sozialen Medien des CEOs angekündigt   

Die Ankündigung eines Rückzahlungsplans auf dem Privatkonto von Hanu Fejiro Agbodje, CEO und Gründer von Patricia, könnte ein Versuch sein, den Nutzern zu beweisen, dass es sich weiterhin um ein vertrauenswürdiges Unternehmen handelt. Laut dem Beitrag läuft der Rückzahlungsplan bereits und die Nutzer erhalten ihre Gelder in Tranchen, was bedeutet, dass es einige Zeit dauern kann, bis alle Gläubiger befriedigt sind. Nutzern wird außerdem empfohlen, die offiziellen Kanäle zu verfolgen und ihre Daten auf der Krypto-Plattform zu aktualisieren.

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Patricia hat Maßnahmen ergriffen, um ihren Kunden die zügige Rückzahlung ihrer Gelder zu gewährleisten. Während die Untersuchungen noch andauern, kündigte die Plattform die Umwandlung der Kundengelder in ihren eigenen Patricia-Token (PTK) an. Die Plattform versprach den Nutzern, dass der Token an USDT gekoppelt sein wird, wodurch eine zukünftige Rückzahlung gewährleistet ist.

Während dieses Zeitraums erwähnte Patricia, dass der Token nicht On-Chain sei, sondern vor Beginn der Rückzahlungen als interner Token fungieren werde. Patricia bemühte sich zudem, verärgerte Nutzer zu besänftigen, indem sie die Streichung von DLM Trust als Treuhandkonto für Rückzahlungen ankündigte. DLM Trust äußerte sich jedoch zu der Streichung und erklärte, diese sei auf Meinungsverschiedenheiten zwischen beiden Parteien zurückzuführen.

Die Polizei hat einen Politiker im Zusammenhang mit dem Diebstahl festgenommen 

Berichten zufolge stieß die Polizei in dem Fall auf eine Spur, die im November 2023 zur Verhaftung von drei Personen, darunter dem Politiker Wilfred Bonse, führte. In einer Erklärung des Polizeisprechers Olumuyiwa Adejobi hieß es, Bonse habe den Hackern geholfen und es ihnen ermöglicht, etwa 50 Millionen an gestohlenen Geldern von der Plattform zu waschen.

Bonse erhielt einen Teil der Gelder auf sein Konto, eine Information, die den Behörden zur Verfügung gestellt wurde. Adejobi erklärte, dieser Hinweis habe ihnen genügend Material geliefert, um den Fall vollständig aufzuklären. Obwohl Bonse und weitere Personen festgenommen wurden, betonte der Polizeisprecher, dass die Polizei weiterhin alles in ihrer Macht Stehende tue, um die übrigen Flüchtigen zu fassen.

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der Patricia-Plattform Hack verdeutlicht eines der Probleme der Kryptoindustrie. Kryptobörsen müssen dringend mehr für die Sicherheit ihrer Plattformen tun, und Nutzern wird empfohlen, ihre Token bestmöglich zu schützen. Eine der gängigsten Methoden ist die Verwendung von Offline-Wallets, die garantierte Sicherheit bieten. Nutzer müssen außerdem ihre Seed-Phrasen vor Dritten schützen, da deren Offenlegung zu Problemen führen kann.

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