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E-Mails von Nakamoto und Malmi geben Aufschluss über die Ursprünge von Bitcoin

VonBrian KoomeBrian Koome
Lesezeit: 1 Minute,
Nakamoto
  • E-Mails, die zuvor von Malmi veröffentlicht wurden und besser bekannt sind als Beweismittel gegen Craig Wrights Versuch, den wahren Gründer zu beweisen.
  • Im Anschluss an den Dialog konnte man mit Nakamoto das heikle Thema der Kennzeichnung digitaler Währungen als Investition abschließen.
  • Nakamotos Aussage war etwas knifflig: Er wollte es lediglich ermöglichen, nicht aber die Anonymität fördern.

Trotz der Streitigkeiten um diedent, ob Satoshi tatsächlich der pseudonyme Gründer von Bitcoinist, enthüllte eine 120-seitige E-Mail-Korrespondenz zwischen Nakamoto selbst und seinem ehemaligen Partner Martti Malmi die Anfänge der Entstehung von Bitcoin.

Nakamotos Bedenken

In jüngster Vergangenheit teilte der chinesische Abgeordnete Colin Wu über Wu Blockchain, einen bekannten Krypto-Social-Account auf X, einige Korrespondenzen zwischen Nakamoto und Malmi von Anfang dieses Jahres, die ursprünglich als „Beweis“ für Craig Wrights Anspruch, der ursprüngliche Bitcoin Erfinder zu sein, vorgelegt worden waren. 

E-Mails als Beweismittel im Prozess gegen Craig Wright

Laut Wus Beitrag auf Blockchain X deutete das Gespräch auf einen Konflikt zwischen J. Malmi („Ich will nicht investieren“) und Nakamoto hin. Wu warnte in seinem Beitrag bereits davor und wies auf Bitcoinhin, die Nakamoto vor Augen geführt wurde. Parallel dazu wurde Malmis E-Mail an Nakamoto aus den Jahren 2009–2011 veröffentlicht. 

„Ich denke, wir sollten den Anonymitätsaspekt weniger stark betonen. Angesichts der Beliebtheit von bitcoin -Adressen anstelle der Übermittlung per IP-Adresse dürfen wir nicht den Eindruck erwecken, dass absolute Anonymitätmaticgegeben ist. Pseudonymität ist zwar möglich, aber man muss vorsichtig sein.“

Diese E-Mail und Nakamotos Bedenken, Bitcoin solle nicht als „sichere Anlage“ betrachtet werden, trugen maßgeblich dazu bei, dass die Kontroverse an tracgewann. Donachy gab an, er habe sich aufgrund des Wright-Prozesses zunächst unwohl gefühlt, die E-Mails zu veröffentlichen, doch nun gelten sie als Beweismittel. Zwar liefern die E-Mails keine stichhaltigen Beweise, die Satoshi Nakamoto mit seiner wahrendentin Verbindung bringen, doch könnten die Gespräche Einblicke in die Visionen und Bedenken des BitcoinErfinders gewähren.

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