Die Monroe University in New York wurde von Hackern angegriffen, die 170 Bitcoin forderten

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Eine Universität in New York City wurde von Hackern mit Ransomware auf ihren Datenbankservern angegriffen, was letztendlich die Systeme der Universität völlig unbrauchbar macht, es sei denn, sie zahlen 170 Bitcoin, was beim aktuellen Marktpreis etwa 2 Millionen Dollar entspricht.
Das IT-Team arbeitet mit Hochdruck daran, das Problem zu beheben und die Datenbank sowie die Website der Universität wieder online zu bringen. Die Monroe University informierte jedoch bereits über ihre Facebook-Seite und teilte mit, dass diedentihr Studium ohne Unterbrechung fortsetzen können.
Ein Vertreter der Universität merkte an, dass die Universität über jahrelange Erfahrung verfüge und daher das Problem des fehlenden Zugangs zu moderner Technologie problemlos bewältigen könne.
Das einzige Problem besteht momentan darin, die Server wieder zum Laufen zu bringen und irgendwie die Anwesenheit derdent in Online-Kursen zu bewerten.
Zum Glück für die Professoren und das übrige Personal bleibt das Gehaltsabrechnungssystem unberührt, da es von einem separaten Unternehmen mit einer separaten Datenbank verwaltet wird.
Viele Studenten der Monroesdentwaren über den Hack sehr erfreut, da ihre Abgabefristen nun keine Rolle mehr spielten und sie sogar ganz darauf verzichten könnten.
Diese Unannehmlichkeit wird allerdings nur eine kurze Zeit andauern, bis die IT-Teams die Server wieder im Griff haben.
Viele diskutieren darüber, ob es ethisch vertretbar wäre, das Lösegeld einfach zu zahlen und die Sache damit zu beenden. Die Monroe University scheint ihrem IT-Team zu vertrauen und wird es vorerst nicht zahlen.
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Giorgi Michelidze
Der aus Georgien stammende Blockchain-Enthusiast Giorgi nutzt seine Erfahrung in der Softwareentwicklung für treffende Marktkommentare und -analysen. Nach einem kurzen Engagement bei Finance Makers berichtet er nun für renommierte Websites über Krypto-News. Dabei hat er aus seiner Erfahrung gelernt: „Wenn Leute die Schwächen deiner Idee ansprechen, betrachte das nicht als Kritik.“
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