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Mexikosdent Sheinbaum stellt Gegenmaßnahmenpläne gegen Trumps Zölle vor

In diesem Beitrag:

  • Mexiko wird am Sonntag seine Gegenmaßnahmen gegen Trumps Zölle bekannt geben
  • MexikosdentSheinbaum sagt, man reagiere mit tarifären und nichttarifären Maßnahmen auf die von den USA verhängten 25-prozentigen Zölle.
  • Mehr als 40 % der US-Importe stammen aus China, Kanada und Mexiko.

Nach 30 Tagen des Wartens scheint sich ein Handelskrieg zwischen den USA und Mexiko abzuzeichnen. Während Trumps pauschale Zölle von 25 % auf Waren seiner US-Nachbarn heute in Kraft treten, wird Mexiko voraussichtlich seine Gegenmaßnahmen bekannt geben.

Mexikos Präsident dent man reagiere mit tarifären und nichttarifären Maßnahmen auf die von den USA verhängten 25-prozentigen Zölle. Die konkreten Pläne würden am Sonntag bekannt gegeben. Mexiko ist einer der wichtigsten Handelspartner der USA.

Die 25-prozentigen Zölle betreffen US-Importe aus Kanada und Mexiko im Wert von über 918 Milliarden US-Dollar. Kanada hat bereits mit einem Paket von Zöllen auf US-Produkte im Wert von 107 Milliarden US-Dollar reagiert, von denen einige sofort in Kraft treten.

Darüber hinaus hat Trump mit seinem zweiten Schritt heute die Zölle auf chinesische Importe auf 20 % verdoppelt. China reagierte darauf mit Zöllen von bis zu 15 % auf US-Agrarprodukte wie Hühner- und Schweinefleisch, die am Montag in Kraft treten sollen. 

Das bedeutet drei Nationen gegen eine. Trump glaubt, Amerika könne wirtschaftlich allein bestehen. Die Reaktion der Märkte, insbesondere gegenüber amerikanischen Unternehmen, spricht jedoch eine andere Sprache.

Die Vereinigten Staaten befinden sich im Streit mit ihren wichtigsten Handelspartnern  

Seit seiner Wahl zumdent im November konzentriert sichdent auf China, Kanada und Mexiko. Er drohte mit hohen Zöllen auf deren Waren, sollten diese Länder die inakzeptablen Mengen an Drogen, die in die USA gelangen, nicht reduzieren.

China wurde umgehend mit 10%igen Zöllen belegt. Kanada und Mexiko erhielten jedoch eine 30-tägige Nachfrist. 

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China hat kein Interesse an einem Dialog mit den USA gezeigt. Das chinesische Finanzministerium erklärte in einer Stellungnahme: „Die einseitige Zollerhöhung der USA schädigt das multilaterale Handelssystem, erhöht die Belastung für US-Unternehmen und -Verbraucher und untergräbt die Grundlage der wirtschaftlichen und handelspolitischen Zusammenarbeit zwischen China und den USA.“

Der kanadische Premierminister Justin Trudeau hat angekündigt, dass Kanada US-amerikanisches Bier, Wein, Bourbon, Haushaltsgeräte und Orangensaft aus Florida mit Zöllen belegen wird. Sollten Trumps Zölle weitere 21 Tage in Kraft bleiben, würden zusätzliche US-Waren im Wert von 86,2 Milliarden Dollar mit Zöllen belegt.

Trudeau sagte: „Zölle werden eine unglaublich erfolgreiche Handelsbeziehung stören.“ Er fügte hinzu, dass sie gegen das von Trump während seiner ersten Amtszeit unterzeichnete Freihandelsabkommen zwischen den USA, Mexiko und Kanada verstoßen würden.

Laut Trump sind höhere Zölle auf Waren aus anderen Ländern in die USA jedoch ein Weg, Amerika wieder groß zu machen. Dies soll durch politische und wirtschaftliche Zugeständnisse von Verbündeten und Rivalen auf der Weltbühne erreicht werden.

Die Änderung wird den Billionen-Dollar-Handel beeinflussen und die Preise für alles, von Autos bis zu Medikamenten, erhöhen. Sie wird es den USA auch erschweren, mit ihren wichtigsten Handelspartnern auszukommen. Laut US-Zensusbehörde wird deren Handelsvolumen im Jahr 2024 2,9 Billionen Dollar betragen, wobei mehr als 40 % davon auf China, Kanada und Mexiko entfallen.

Mexiko, China und Kanada waren 2024 die drei wichtigsten Handelspartner der Vereinigten Staaten
Mexiko, China und Kanada waren 2024 die drei wichtigsten Handelspartner der Vereinigten Staaten. Quelle: US Census Bureau

Mexiko und andere Handelspartner spüren die Auswirkungen

Importierte Waren sind für die amerikanische Wirtschaft von großer Bedeutung. Am häufigsten werden Maschinen,tronund Autoteile in die USA importiert. Ein Großteil dieser Waren stammt aus Kanada, China und Mexiko. Das bedeutet, dass die Preise für alles – von Neuwagen über Smartphones bis hin zu Fahrrädern – bald steigen könnten.

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Die USA weisen ein defiauf, das heißt, sie importieren mehr Waren als sie exportieren. Zölle könnten dazu beitragen, diese Lücke zu schließen, indem sie ausländische Waren verteuern und Amerikaner dazu anregen, in den USA hergestellte Produkte zu kaufen. 

Selbst die Angst vor Zöllen könnte dazu beitragen, indem sie Hersteller dazu anregt, ihre Produktionsstätten in andere Länder zu verlagern. Die Produktionsprozesse werden jedoch nicht zwangsläufig in die Vereinigten Staaten verlagert.

Durch die Zölle werden Konsumgüter teurer, aber Trump hat angedeutet, dass er mit den Einnahmen aus den Zöllen die Einkommensteuer senken oder abschaffen könnte.

Das könnte Menschen helfen, die aufgrund von enormen Schulden und steigenden Preisen für Dinge wie Milch und Eier in Not geraten sind. Der Großteil der Billionen Dollar, die der Staat letztes Jahr eingenommen hat, stammte jedoch aus Einkommensteuern. 

Unterdessen fielen der kanadische Dollar und der mexikanische Peso auf den niedrigsten Stand seit einem Monat. Nach den deutlichen Kursverlusten an den US-Märkten am Montag gaben auch die asiatischen Märkte nach. Der Nikkei verlor 1,6 Prozent, der TWII-Index 0,5 Prozent und der Hang Seng in Hongkong 0,3 Prozent.

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