Meta setzt historischen Kursanstieg fort, während Google, Nvidia und Intel im Streit um die Trump-Xi-Zolltarife untergehen

- Meta hat einetronMarktentwicklung gezeigt und seine historische Gewinnserie trotz der anhaltenden Spannungen im Zollstreit zwischen den USA und China fortgesetzt.
- Auch andere Tech-Giganten wie Google, Nvidia und Intel sind in das Drama hineingezogen worden, wobei die beiden Erstgenannten unter starkem Druck stehen.
- Chinas Reaktion auf Trumps Zölle könnte darin bestehen, Google und Nvidia mit bürokratischen Hürdenmaticzu ersticken.
Meta beweist trotz der instabilen Wirtschaftslage weiterhin eine bemerkenswerte Widerstandsfähigkeit. Das Unternehmen setzt seinen historischen Aufwärtstrend fort und floriert, als gäbe es keine anhaltenden Handelsspannungen zwischen den USA und China.
Anders sieht es bei Google und Nvidia aus, zwei weiteren US-amerikanischen Technologiekonzernen. Beide Unternehmen gerieten in die Defensive, nachdem China Kartellverfahren gegen sie eingeleitet hatte. Beobachter vermuten, dass dies teilweise eine Reaktion auf die von der neuen Trump-Regierung verhängten Zölle ist.
Intel steht ebenfalls nicht besser da. Das Unternehmen gerät zudem unter Beobachtung, da China die Einleitung einer neuen Untersuchung gegen es erwägt.
Meta ist weiterhin erfolgreich, während andere Schwierigkeiten haben
Meta zählt zu den leistungsstärksten Mega-Cap-Unternehmen mittronVerbindungen zu den USA. Kürzlich verzeichnete das Unternehmen einen beeindruckenden Kursanstieg von 18 %, während die Nvidia-Aktie unter ihren 50-Tage-Durchschnitt fiel und an der 200-Tage-Linie keine Unterstützung fand.
Als Technologieunternehmen in einer ähnlichen Branche wie Nvidia und Google wurde erwartet, dass die Aktien von Meta nach den Anordnungen vondent Trump, mit denen Zölle von 25 % auf mexikanische und die meisten kanadischen Importe sowie 10 % auf Waren aus China verhängt wurden, stark fallen würden.
In einem Bericht wurden Meta und Google sogar als die „am stärksten von grenzüberschreitenden E-Commerce-Trends betroffenen“ Unternehmen aufgeführt. Analysten schätzen, dass 11 % der Werbeeinnahmen von Meta und 7 % der Sucheinnahmen von Google von in China ansässigen Werbetreibenden stammen.
Allerdings könnte die Reichweite von Meta aufgrund veränderter Werbeausgaben begrenzt sein, was dazu beigetragen hat, dass das Unternehmen seine Position als Spitzenreiter in den aktuellen Märkten behaupten konnte.
China geht als Reaktion auf Trumps Zölle gegen amerikanische Unternehmen vor
Als Reaktion auf die US-Zölle kündigte China Kartell- und Wettbewerbsuntersuchungen gegen Google und Nvidia an. Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt erwägt zudem neue Untersuchungen gegen US-Unternehmen wie Intel, um Druck auf amerikanische Firmen auszuüben.
Der Streit um die Zölle hat bereits zu Turbulenzen im Technologiesektor geführt. Nvidia, Google und Intel stehen unter Druck, während US-amerikanische Unternehmen wie Amazon und Etsy voraussichtlich von der geringeren Konkurrenz durch chinesische Händler profitieren werden.
Analysten schätzen, dass Temu, Shein und TikTok Shop im Jahr 2025 einen Umsatz von 78 Milliarden US-Dollar im US-amerikanischen E-Commerce erzielen werden, was einem Anstieg von 40 % gegenüber dem Vorjahr entspricht, bei einem Marktanteil von 6 % in den USA.
Für Etsy könnte ein geringerer Wettbewerb die Marketingeffizienz steigern. Beobachter schätzen, dass eine Rückkehr zu den im dritten Quartal 2022 beobachteten Kundenakquisitionskosten zu einer Steigerung des EBITDA um etwa 20 % im Jahr 2025 führen könnte.
Gleichzeitig könnte Amazon von höheren durchschnittlichen Bestellwerten profitieren, die schätzungsweise ~40 Basispunkte zur Steigerung der operativen Gewinnmarge im Jahr 2025 beitragen werden.
Einige US-Unternehmen, darunter die PVH Group und Illumina, Inc., wurden ebenfalls auf Chinas Liste der „unzuverlässigen Unternehmen“ gesetzt, da sie gegen Marktprinzipien verstoßen haben.
Chinas Maßnahmen werden lästig sein, da US-Unternehmen aufgrund der Zölle und Exportkontrollen mit erhöhten Kosten und Unterbrechungen der Lieferkette konfrontiert sein könnten.
China gegen Trump: Großkonzerne leiden, während Giganten kämpfen
Mit Trumps Erlassen werden nicht nur Zölle von 25 % auf mexikanische und die meisten kanadischen Importe sowie 10 % auf Waren aus China erhoben, sondern auch die Zollbefreiung nach Abschnitt 321 für Bagatellwaren ausgesetzt, die es ermöglicht hat, billige Importe unter 800 US-Dollar zollfrei in die USA einzuführen.
Analysten zufolge waren Temu, Shein und andere grenzüberschreitende Händler bereits dabei, Waren in die Nähe ihrer Produktionsstätten zu verlagern, um sich vor drohenden Bagatellzöllen zu schützen. Die Zölle auf Waren aus Mexiko und Kanada haben die Kosten für diese Waren jedoch weiter erhöht.
Infolgedessen müssen amerikanische Verbraucher nun höhere Preise für günstige Waren aus dem Ausland zahlen. Sie sind zudem am stärksten von den Folgen betroffen, trotz Trumps Versprechen, dass es keine Preiserhöhungen geben werde.
China hat nun 15-prozentige Zölle auf amerikanische Kohle und Flüssigerdgas sowie 10-prozentige Zölle auf Rohöl, landwirtschaftliche Geräte und bestimmte Fahrzeuge eingeführt.
China hat außerdem eine Beschwerde bei der Welthandelsorganisation eingereicht und argumentiert, dass die US-Zölle gegen die WTO-Regeln verstoßen und die normale Handelskooperation stören.
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Hannah Collymore
Hannah ist Autorin und Redakteurin mit fast zehn Jahren Erfahrung im Bloggen und der Eventberichterstattung im Kryptobereich. Bei Cryptopolitanschreibt sie für die Nachrichtenseite und berichtet und analysiert die neuesten Entwicklungen in den Bereichen DeFi, RWA, Kryptoregulierung, KI und Zukunftstechnologien. Sie hat an der Arcadia University Betriebswirtschaftslehre studiert.
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