Die US-amerikanische Steuerbehörde IRS hat Kryptowährungsunternehmen und wichtige Branchenvertreter zum Steuergipfel im März eingeladen, um steuerliche Fragen zu erörtern. Die Konferenz findet am 3. März in Washington D.C. statt und befasst sich mit der Frage, wie die Steuerbehörde IRS gemeinsam mit Krypto-Investoren und -Befürwortern die Modalitäten für eine effektive Steuerdurchsetzung und Regulierung gestalten kann. Es werden Präsentationen von Regierungsvertretern und privaten Experten aus den Bereichen Finanzen, Technologie und Kryptowährungen erwartet.
IRS geht gegen Krypto-Steuersünder vor
Der Internal Revenue Service (IRS) arbeitet an der Integration Kryptowährungen Inhaber von Kryptowährungen in den Vereinigten Staaten müssen ihre digitalen Vermögenswerte in ihrer Einkommensteuererklärung angeben .
Die Steuerhinterziehung im Zusammenhang mit Kryptowährungen steht im Fokus der US-amerikanischen Steuerbehörde (IRS) und wird gegen Steuersünder streng vorgehen. Die geplante Bekämpfung von Steuerhinterziehung im Kryptobereich betrifft sowohl private Kryptowährungsinhaber als auch Krypto-Unternehmen. Daher ist ein Dialog über die Modalitäten der Steuervollstreckung im Zusammenhang mit virtuellen Vermögenswerten erforderlich.
Steuergipfel im März zur gemeinsamen Entwicklung eines Regulierungsrahmens
Der geplante Steuergipfel im März soll als Leitfaden für zukünftige Regulierungen des Internal Revenue Service (IRS) in Bezug auf Krypto-Unternehmen und Kryptowährungsinhaber dienen. Im vergangenen Herbst veröffentlichte der IRS eine Richtlinie zur Berechnung von Einkünften und Gewinnen aus Kryptowährungen sowie deren Wert. Die Umsetzung dieser Richtlinie ist ein Thema, das auf der Konferenz behandelt werden soll. Die Richtlinie für die Steuererklärung 2019 enthält bereits eine Meldepflicht für Einkünfte aus Kryptowährungen.
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