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Die japanische Finanzaufsichtsbehörde (FSA) wird die Finanzgesetze überarbeiten und Krypto-Assets einen rechtlichen Status verleihen

VonNellius IreneNellius Irene
2 Minuten Lesezeit
Die japanische Finanzaufsichtsbehörde (FSA) wird die Finanzgesetze überarbeiten und Krypto-Assets einen rechtlichen Status verleihen
  • Die japanische Finanzaufsichtsbehörde (FSA) plant, Krypto-Assets im Finanzinstrumente- und Börsengesetz als Finanzprodukte einzustufen.
  • Die Behörde will außerdem Handelsbeschränkungen für digitale Vermögenswerte einführen, um Marktmanipulationen zu verhindern und die Anleger zu schützen.
  • Die japanische LDP schlug außerdem Steuersenkungen von den bekannten 55 % auf etwa 20 % vor.

Die japanische Finanzdienstleistungsbehörde (FSA) beabsichtigt, das Gesetz über Finanzinstrumente und den Börsenhandel zu überarbeiten, um Krypto-Assets als Finanzprodukte zu kennzeichnen und ihnen einen Rechtsstatus zu verleihen.

Laut Nikkei Business Daily wird die Kommission auch für Krypto-Assets Handelsbeschränkungen

Die japanische Finanzaufsichtsbehörde plant Änderungen, um Vermögenswerte als Finanzprodukte einzustufen

Die FSA möchte einen soliden Rahmen für die Kryptoindustrie schaffen und jegliche Unsicherheiten unter Händlern beseitigen. Die Kommission plant, digitalen Vermögenswerten Rechtsstatus zu verleihen und sie als Finanzprodukte einzustufen. Um Anleger besser zu schützen, wird sie jedoch den Kauf und Verkauf bestimmter Vermögenswerte auf Basis nicht offengelegter Informationen einschränken.

Die Handelsbeschränkungen sollen laut Kommission Marktmanipulationen verhindern und unlautere Handelspraktiken bei Kryptotransaktionen unterbinden. Sie fügte hinzu, dass es ihr lediglich darum gehe, die Integrität des Marktes zu schützen und gleichzeitig Innovationen zu fördern. 

Ein Finanzausschuss innerhalb der Behörde wird voraussichtlich im Sommer 2025 mit den Beratungen über die vorgeschlagenen Änderungen beginnen und hoffentlich bereits 2026 einen Gesetzentwurf zur Überarbeitung des Financial Instruments and Exchange Act dem Parlament vorlegen.

Es ist zwar noch unklar, welche weiteren Änderungen eingeführt werden, doch ist dies nicht das erste Mal, dass die Kommission regulatorische Änderungen im Kryptobereich erörtert. Am 25. September 2024 traf sich die Arbeitsgruppe des Finanzrats, um mögliche Lockerungen der Beschränkungen für Kryptounternehmen und sogar die Zulassung kurzfristiger Staatsanleihen zu besprechen.

Im August 2024 begann die Behörde sogar, Anträge auf Steuerreform zu prüfen.

Japans LDP schlug Steuersenkungen auf Kryptogewinne vor

Vor der Ankündigung der FSA zur Kryptoklassifizierung am 6. März 2025 schlug der LDP-Abgeordnete Akihisa Shiozaki ebenfalls die Einführung einer neuen Anlageklasse für digitale Vermögenswerte vor. Er argumentierte, dass Krypto-Assets nicht länger als „Vermögen“ eingestuft werden sollten und schlug vor, deren Regulierung vom Zahlungsdienstegesetz auf das Finanzinstrumente- und Börsengesetz zu verlagern. 

Shiozaki empfahl, Kryptowährungen unter „Finanzprodukte“ einzustufen und sie damit ähnlichen Regulierungen wie Wertpapiere zu unterwerfen, jedoch mit einem eigenen, separaten Rahmen.

erst kürzlich vor, Japansdie Steuern auf realisierte Kryptogewinne auf 20 % zu senken. Sota Watanabe, CEO der Startale Group, merkte sogar an, dass Steuersenkungen mehr Menschen zum Kauf von Kryptowährungen animieren und die On-Chain-Aktivität steigern könnten.

Er glaubt, dass die Steuersenkungen auch den Weg für Bitcoin -ETFs in Japan ebnen könnten. Bislang wurden Kryptotransaktionen in Japan mit einem Steuersatz von 55 % auf realisierte Gewinne besteuert, die als sonstige Einkünfte gelten.

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