Japans FSA wird neue Krypto-Brokerage-Geschäftskategorie mit leichteren Vorschriften einführen
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- Ein Bericht von Nikkei hat ergeben, dass die japanische Financial Services Agency (FSA) darüber diskutiert, „Intermediär-
- Diese Intermediäre müssten sich nicht mehr als Börsen registrieren und könnten unter scheinbar geringeren rechtlichen Anforderungen mit Kryptowährungen handeln.
- Die FSA schlug diese Idee des „Kryptowährungs- und elektronischer Zahlungsmittel-Brokerage-Geschäfts
Japans Finanzdienstleistungsagentur (FSA) schlägt eine neue Geschäftskategorie für Unternehmen vor, die mit Stablecoins und virtuellen Vermögenswerten handeln. Nach dem neuen System könnten „Vermittler“- oder „Brokerage“-Geschäfte, die mit Krypto und Stablecoins zu tun haben, weniger strengen gesetzlichen Anforderungen unterliegen als derzeit, wo sie gezwungen sind, sich als Krypto-Börsen zu registrieren.
Laut einem Bericht vom 21. von Nikkei und Videoaufnahmen einer Sitzung könnte Japans FSA Beschränkungen für Unternehmen aufheben, die mit Stablecoins und Krypto handeln möchten. Derzeit müssen sogar Unternehmen, die als Vermittler agieren, technisch strenge Richtlinien einhalten (gemäß Gesetz) und sich als Kryptowährungsbörsen bei der japanischen Regierung registrieren. Der neue Vorschlag, Hemmnisse auf einer Arbeitssitzung des Financial System Council am Donnerstag, könnte diese Einschränkung aufheben und „Vermittler“- oder „Brokerage“-Geschäften ermöglichen, mit weniger Druck zu funktionieren, aber unter der Aufsicht registrierter Börsen, die die Haftung übernehmen.
Gesetzliche Anforderungen für den Umgang mit Krypto werden auf Börsen verlagert
Der vorläufige Name der Kategorie (aus dem Japanischen übersetzt) lautet: „Vermittlungsgeschäft für Kryptowährungen und elektronische Zahlungsmittel“. Sich als offizielle virtuelle Asset-Börse beim japanischen Staat zu registrieren, ist ein Zirkus aus Bürokratie (und oft Ablehnung), daher könnte die Nachricht für einige Geschäftsinhaber als bullischer Bonus kommen. Vermittlungsgeschäfte werden keine Vermögenswerte verwahren oder direkt verwalten, sondern könnten als Brücke zwischen Kunden und registrierten Börsen fungieren, wodurch beispielsweise die Verwendung virtueller Währungen in Spielen zum Kauf von NFTs (nicht austauschbare Token) ermöglicht wird, anstatt sich auf Vorauszahlungsmethoden zu verlassen. Die Sitzungsmaterialien spezifizierten: „Wenn Spielunternehmen, Telekommunikationsunternehmen oder andere Unternehmen mit einer breiten Kundenbasis als Vermittler für Transaktionen von Krypto-Assets … zwischen Krypto-Asset-Börsen … und Nutzern in den von ihnen bereitgestellten Spiel-Apps oder nicht gehosteten Wallets agieren, kann dies je nach Art der Transaktion ‚Vermittlung‘ gemäß dem Payment Services Act darstellen.“ Natürlich werden die wahrgenommenen „leichteren Vorschriften“ nur als Ergebnis der Verlagerung von AML/CFT-Vorschriften (Anti-Geldwäsche/Bekämpfung der Terrorismusfinanzierung) auf registrierte Börsen allein gefühlt, wobei das Ökosystem als Ganzes immer noch unter der Kontrolle des japanischen Staates steht.Wenn Sie dies lesen, sind Sie bereits einen Schritt voraus. Bleiben Sie mit unserem Newsletter auf dem Laufenden.
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Graham Smith
Befürworter von Kryptowährungen und wirtschaftlicher Freiheit, interessiert an den Möglichkeiten dezentraler, peer-to-peer-basierter Geldsysteme.
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