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Google will Kindern Zugang zu Gemini AI ermöglichen

VonCollins J. OkothCollins J. Okoth
3 Minuten Lesezeit
Google will Kindern Zugang zu Gemini AI ermöglichen.
  • Google hat Eltern darüber informiert, dass Kinder Zugang zu Gemini AI erhalten werden. 
  • Der Technologiekonzern erklärte, Kinder könnten den Chatbot nutzen, um Geschichten vorgelesen zu bekommen und Hilfe bei den Hausaufgaben zu erhalten. 
  • Google warnte Eltern davor, dass der Chatbot Fehler machen könne und Kinder auf Inhalte stoßen könnten, die sie nicht sehen möchten. 

Google hat angekündigt, dass Kinder seinen Chatbot Gemini AI nutzen dürfen. Der Technologiekonzern gab bekannt, dass Gemini AI Kindern bei den Hausaufgaben helfen und ihnen Geschichten vorlesen kann. Google empfiehlt Eltern, die Nutzung des Chatbots über die Kindersicherung Family Link zu kontrollieren.

Google kündigte an, die Gemini-App für Kinder unter 13 Jahren einzuführen. Die Kinder dürfen die App nutzen, sofern ihre Eltern über ein familienverwaltetes Konto verfügen. Google stellte klar, dass die Kinder die Gemini-App zur Unterstützung bei den Hausaufgaben verwenden können. Außerdem können sie damit Geschichten lesen. Google versicherte, dass die Daten der Kinder nicht zum Trainieren zukünftiger KI-Chatbots verwendet werden. Eltern werden zudem gebeten, mit ihren Kindern über die Nutzung von KI-Chatbots und die Weitergabe persönlicher Informationen zu sprechen.

Google erlaubt Kindern die Nutzung von Gemini AI

Google hat angekündigt, Kindern ab der kommenden Woche die Nutzung des KI-Chats Gemini zu ermöglichen. Das Technologieunternehmen gab bekannt, dass Kinder unter 13 Jahren den Chatbot über von ihren Eltern verwaltete Google-Konten nutzen können. Eltern wurden per E-Mail über diese Neuerung informiert.

Das Technologieunternehmen gab bekannt, dass Kinder unter 13 Jahren den Chatbot über Google Family Link aktivieren und nutzen können. Eltern wurden außerdem darüber informiert, dass Kinder mithilfe des KI-Chatbots Gemini Geschichten vorlesen lassen können. Google ergänzte, dass Kinder den Chatbot auch für Hausaufgaben verwenden können. Darüber hinaus können Kinder dem Chatbot Fragen stellen. Google bestätigte, dass Eltern benachrichtigt werden, sobald ihr Kind den Chatbot zum ersten Mal nutzt. 

Laut dem Suchmaschinenanbieter soll der Chatbot für Kinder verfügbar sein, deren Eltern Family Link nutzen. Dieser Dienst ermöglicht es Familien, Gmail und weitere optionale Angebote wie YouTube einzurichten. Google-Sprecher Karl Ryan erklärte, dass Gemini über bestimmte Schutzmechanismen für jüngere Nutzer verfüge, die verhindern, dass der Chatbot ungeeignete Inhalte generiert. 

Ryan fügte hinzu, dass Google die Daten von Kindern, die Gemini AI über das Family Link-Konto ihrer Eltern nutzen, nicht zum Trainieren von KI-Modellen verwendet. Er erklärte außerdem, dass die Bereitstellung des Zugangs für Kinder zu Gemini den Bundesgesetzen zum Online-Datenschutz von Kindern entspreche. 

Google gibt Eltern Ratschläge zur Nutzung von Gemini AI

Präsidentdent Donald Trump rief KI-gestützte Lern- und Lehrmethoden einzuführen.dent wies Pädagogen an, künstliche Intelligenz im Unterricht einzusetzen, um die Lernergebnisse zu verbessern. Der Republikaner setzte zudem eine Arbeitsgruppe ein, die laut seinen Angaben für die Umsetzung der in der Exekutivanordnung festgelegten neuen KI-Richtlinien zuständig sein soll. 

UNIund andere Kinderrechtsorganisationen warnten vor den Risiken, denen Kinder bei der Nutzung von KI-Chatbots ausgesetzt sein könnten. Die Organisationen erklärten, KI-Chatbots könnten junge Kinder falsch informieren und verwirren. Sie fügten hinzu, Kinder könnten manipuliert werden, da sie möglicherweise nicht verstünden, dass die KI-Systeme nicht menschlich seien. 

Der Technologiekonzern wies darauf hin, dass der Chatbot gewisse Risiken bergen könne. Gemini AI könne Fehler machen. Das Unternehmen empfahl Eltern, ihre Kinder zu einem kritischen Umgang mit dem Chatbot anzuleiten Gemini AI auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen. 

Das Technologieunternehmen riet Eltern außerdem, ihren Kindern zu erklären, dass Gemini AI kein Mensch ist. Eltern sollten ihren Kindern raten, keine persönlichen oder sensiblen Daten im Chatbot einzugeben. Das Unternehmen gab an, große Anstrengungen unternommen zu haben, um ungeeignete Inhalte zu filtern. Dennoch wurde darauf hingewiesen, dass Kinder möglicherweise auf Inhalte stoßen, die ihren Eltern lieber nicht zugänglich wären.

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Collins J. Okoth

Collins J. Okoth

Collins Okoth ist Journalist und Marktanalyst mit acht Jahren Erfahrung im Bereich Krypto und Technologie. Er ist zertifizierter Finanzanalyst und hat einen Abschluss inmatic. Zuvor war er als Autor und Redakteur für Geek Computer und CoinRabbit tätig.

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